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SUMMARY:St. Alban-Tal: Vom maroden Gewerbeviertel zum attraktiven Wohnquartier
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nWährend fast 800 Jahren war das St. Alban-Tal ein blühendes Gewerbequartier. Seine Kanäle hielten Korn- und Papiermühlen am Laufen und ermöglichten den Transport von geschlagenem Holz. Durch die Mechanisierung der Papierherstellung und die Ansiedlung von Betrieben aus der Seidenbandindustrie wandelte sich das St. Alban-Tal im 19. Jahrhundert zum Industriequartier\, wovon die Fabrik- und Lagerhäuser inmitten der mittelalterlichen Mühle- und Wohnbauten zeugen. Mit der Krise der Seidenbandindustrie und wegen Platzmangel in den Papierfabriken zogen die Firmen im 20. Jahrhundert fort. Das Quartier verlor seine jahrhundertealte Bedeutung – ein langsamer Zerfall setzte ein. Mittels einer Quartiersanierung konnte der Abbruch der maroden Gebäude im letzten Moment aufgehalten werden. 1974–1987 wurden die noch bestehenden Altbauten renoviert oder umgebaut\, und es entstanden gezielt Neubauten. Diesem spannenden architektonischen Mix\, aber auch der mit der Sanierung angestossenen Nutzungsvielfalt verdankt das St. Alban-Tal seine attraktive Ausstrahlung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Jonathan Büttner
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2025-st-alban-tal-vom-maroden-gewerbeviertel-zum-attraktiven-wohnquartier/2025-09-13/3
LOCATION:Treffpunkt: Schindelplatz/Vor dem Schindelhof\, St. Alban-Tal 44/46\, St. Alban-Tal 44/46\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Respektvolle Stadterneuerung
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SUMMARY:Dem Holz auf der Spur: Holzwirtschaft und Holzbauten im St. Alban-Tal
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nÜber Jahrhunderte spielte Holz im St. Alban-Tal eine wichtige Rolle. Bereits Mitte des 12. Jahrhunderts wurde Wasser von der Birs durch einen Kanal\, den St. Alban-Teich\, hierher geleitet und in der Folge das Holz für praktisch den gesamten städtischen Bedarf herangeflösst. Auf dem Schindelplatz wurde es gelagert und in den umliegenden Betrieben zu Bauholz oder Brennmaterial weiterverarbeitet; man bohrte Wasserleitungen\, sogenannte Teuchel\, spaltete Schindeln\, machte das Holz dienstbar je nach Bedarf und Qualität. Als Baumaterial ist Holz in den historischen Gebäuden\, den Mühlrädern\, aber auch in der neueren Architektur\, die im Zug der Sanierung des Tals ab den 1970er Jahren errichtet wurde\, noch immer präsent und prägt die besondere Atmosphäre des St. Alban-Tals bis heute. Die Führung thematisiert die vielen Facetten des Holzes von seiner wirtschaftlichen Bedeutung bis zu seinen vielfältigen technischen und gestalterischen Qualitäten als Baumaterial. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/223-05-25_holz_holzwirtschaft-holzbauten-st-alban-tal
LOCATION:Treffpunkt: Schindelplatz/Vor dem Schindelhof\, St. Alban-Tal 44/46\, St. Alban-Tal 44/46\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:2023 – Holz – Vielseitig, beständig, natürlich,Anmeldung und Ticket notwendig
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