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SUMMARY:Denkmaltag-Ausklang mit Live-Jazz
DESCRIPTION:Zum Abschluss des Denkmaltags lädt der lauschige Hof des Kleinen Klingentals zu geselligem Beisammensein und baukulturellem Austausch ein. Hier lässt es sich wunderbar über die gesammelten Eindrücke und Erlebnisse plaudern. Für Speis und Trank ist gesorgt. Und für groovigen Live-Jazz! \n\n\n\nLine-up: «Groove Merchants» – Roland Köppel (Hammond B3); Jérôme von Allmen (g); Michael Wipf (dr) \n\n\n\nEintritt frei – Veranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Jeck\, StABS\, BSL 1060c 3/1/4210
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LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26. Im Hof\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Hinterhofbauten werden Ausstellungsraum mit Künstlerateliers
DESCRIPTION:Führung: Ulrike Schröer\, Schröer Sell Eichenberger Architekten. \n\n\n\nDer Projektraum M54 der Stiftung Visarte Künstlerhaus befindet sich im Hinterhof einer Kleinbasler Blockrandbebauung\, in den zwischen 1913 und 1946 errichteten Werkstätten und Nebengebäuden der ehemaligen Maschinenfabrik G. Betz Sohn & Cie. Seit 1993 sind hier fünf Künstlerateliers untergebracht\, in den ehemaligen Werkstätten finden Kunstausstellungen statt. Da die Räumlichkeiten seit ihrer Erbauung keine Sanierung erfahren hatten\, standen dringende Sanierungsarbeiten an. Das Sanierungsprojekt konnte 2020–2022 realisiert werden und umfasste im Hinterhaus u.a. die Erneuerung des Dachs mit Wärmedämmung\, Gründach und neuen Oberlichtern\, die Sanierung der Haustechnik\, den Einbau einer Deckenheizung im Ausstellungsraum und die Aufwertung des Eingangsbereichs durch ein ‹Schaufenster› zum Hof. Im Vorderhaus\, das auch zum Gebäudeensemble gehört\, wurden die Rückseite und die maroden Balkonkonstruktionen saniert. Im Innern war bereits 2009 in Zusammenarbeit mit dem Künstler Samuel Buri eine Aufwertung des Treppenhauses vorgenommen worden. Die Sanierung versucht den Balanceakt zwischen dem Erhalt möglichst vieler atmosphärisch wichtiger Bauteile und der zwingenden Erneuerung maroder konstruktiver Elemente. Dies mit dem Ziel\, die bestehende Hinterhofsituation\, die industriellen Spuren und die Zeichen der Zeit als prägende Elemente zu erhalten. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Andi Cortellini
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SUMMARY:Einst Gärtnerhaus\, heute Begegnungsort für das Quartier
DESCRIPTION:Führung: Ria Saxer\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \nDer breitgelagerte\, neubarocke Bau am St. Alban-Teich wurde 1863 als Ökonomiegebäude zur ein Jahr zuvor fertiggestellten repräsentativen Villa an der Gellertstrasse 101 (1966 abgebrochen) errichtet. Beide Bauten stammten aus der Feder des Frankfurter Architekten Jonas Carl Mylius und waren in einen grosszügigen englischen Landschaftspark eingebettet. Dank einer Volksinitiative konnte eine Überbauung des Schwarzparks – benannt nach dem langjährigen Eigentümerpaar\, dem Unternehmer Fritz Schwarz-von Spreckelsen und seiner Frau Sigrid – verhindert werden. Erst ab 1996\, als der Park in den Besitz des Kantons überging\, wurde er für die Bevölkerung zugänglich und das Ökonomiegebäude vom Verein «Gärtnerhuus Schwarzpark» als Treffpunkt für die umliegenden Quartiere genutzt. Bis vor Kurzem befand sich der Bau im Dornröschenschlaf: Stallungen\, Wagenremise und Sattelkammer  sind vollständig erhalten. 2024/25 wurde das denkmalgeschützte Gebäude durch das baubüro in situ renoviert und zum Quartiertreffpunkt mit Parkcafé umgenutzt. Dabei wurden der historische Charakter und die Patina so weit wie möglich erhalten. \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Ria Saxer
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CATEGORIES:2025 – Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Zukunft mit Bestand
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SUMMARY:800 Jahre Rheinbrücke
DESCRIPTION:Führung: Barbara Piatti\, Kulturvermittlerin\, und Tilo Richter\, Redaktor Basler Stadtbuch. \n\n\n\nDie erste urkundliche Erwähnung der heutigen Mittleren Rheinbrücke datiert auf das Jahr 1225. Diese erste Brücke\, die zur Hälfte aus Stein und zur Hälfte aus Holz bestand\, wurde in den Jahren 1903 bis 1905 durch einen modernen Neubau ersetzt. Somit feiert das imposante Bauwerk in diesem Jahr zwei Jubiläen. Die Mittlere Brücke ist nicht nur eine zentrale Lebensader der urbanen Infrastruktur und verbindet Kleinbasel mit Grossbasel. Sie ist zugleich Schauplatz verschiedener Basler Traditionen wie des Vogel Gryff und Kulisse für Kunstwerke aus verschiedenen Epochen im öffentlichen Raum. Auch der erste Basler Film\, «Bâle – Le pont sur le Rhin»\, wurde 1896 genau hier gedreht. Vor 120 Jahren übernahm die Christoph Merian Stiftung den Grossteil der Brückenbaukosten. In den von ihr angebotenen Führungen werden ausgewählte Episoden aus der Brückengeschichte vorgestellt – von der ersten Basler Tramlinie über Schiffshavarien bis zum «White Dinner». \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: StABS\, AL 45\, 1-8-1
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der «Helvetia» auf dem Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke\, Helvetia auf Reisen\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:2025 – Europäischer Tag des Denkmals,Historische Baukultur pflegen,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Wie Gipsabgüsse entstehen – Handwerk live erleben
DESCRIPTION:Führung: Haiggi Baumgartner\, Bildhauer\, Kurator der Ausstellung «Liebe zum Detail – Gipsabgüsse vom Basler Münster». \n\n\n\nDas Basler Münster beherbergt eine Fülle von hochwertigen Skulpturen und Bauteilen aus Sandstein. Deren Details sind allerdings oft unzugänglich\, kaum beleuchtet oder weit entfernt und entziehen sich so den Betrachtenden. Die aktuelle Sonderausstellung «Liebe zum Detail» im Museum Kleines Klingental bietet Gelegenheit\, diese faszinierenden Objekte hautnah zu erleben; und zwar in Form von Gipsabgüssen. Seit ihrem Bestehen fertigt die Basler Münsterbauhütte solche Abformungen an\, die bei Verlust oder Beschädigung als Vorlage für die nötigen Reparaturen dienen. Die Ausstellung ermöglicht eine unmittelbare Begegnung mit den Objekten auf Augenhöhe und lässt die Liebe der mittelalterlichen Bildhauer zum Detail lebendig werden. Thematisiert werden zudem die Bedeutung der Abgüsse für die Forschung und natürlich auch die Methoden\, mit denen Gipsabgüsse hergestellt werden. In einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt präsentiert Haiggi Baumgartner\, Bildhauer und Kurator der Ausstellung\, sein Können\, begleitet von sach- und fachkundigen Erläuterungen rund um die Thematik. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Stiftung Basler Münsterbauhütte
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LOCATION:Museum Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26. Treffpunkt: Sonderausstellung im 1. Obergeschoss\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Vom römischen Kamel bis zum neuzeitlichen Coiffeursalon
DESCRIPTION:Führung: Dagmar Bargetzi\, Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Gebiet an der Birsigmündung erfuhr seit der römischen Zeit immer wieder tiefgreifende Veränderungen: Unter einer spätrömischen Fernstrasse beim Spiegelhof kamen Skelettreste eines Kamels zum Vorschein. Direkt gegenüber stiessen Mitarbeitende der Archäologischen Bodenforschung beim Neubau des Amts für Umwelt und Energie (AUE) im Jahr 2019 auf zahlreiche Mauern\, verfüllte Kellerräume und Reste von hochmittelalterlichen Holzgebäuden. Aussergewöhnlich war der Fund einer Mauer aus Bossenquadern\, die zu einem repräsentativen Gebäude aus dem 13. Jahrhundert gehörte. Im 19. Jahrhundert nahm die rasante Stadtentwicklung keine Rücksicht auf die jahrhundertealte Bebauung an der Birsigmündung. Nahezu hundert Altstadthäuser wurden niedergerissen\, so auch ein Coiffeursalon und das Hotel zur Blume\, die beide einst an der Stelle des AUE standen. Der archäologische Rundgang führt in die Informationsstelle im AUE\, die sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Die vor Ort konservierte mittelalterliche Mauer\, eine mediale Präsentation sowie Funde illustrieren die Siedlungsgeschichte an der Birsigmündung. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: StABS\, AL 45\, 4-23-3
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CATEGORIES:Anmeldung und Ticket notwendig,Und ausserdem
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SUMMARY:Bäume braucht die Stadt!
DESCRIPTION:Führung: Sara Ellenberger Vaner\, Emma Thomas und Amanda Frantzen\, mein Baum dein Baum. \n\n\n\nLängst ist klar\, dass unsere Städte grüner werden müssen\, um den Herausforderungen des Klimawandels die Stirn bieten zu können. Das einfachste Mittel: Bäume pflanzen! Bäume kühlen\, reinigen die Luft\, stärken die Biodiversität. Und können darüber hinaus noch viel mehr leisten. Während aber die Umsetzung von gezielten Baumpflanzungen im öffentlichen Raum aus strukturellen Gründen harzt\, reagiert der Verein mein Baum dein Baum pragmatisch\, einfach\, clever und vor allem schnell: Er fokussiert sich auf die Vorgärten\, jenen Schwellenraum zwischen öffentlichem und privatem Boden\, und aktiviert ihn als substanziellen Bereich der Stadtbegrünung. Seit zwei Jahren pflanzt der Verein erfolgreich Bäume. Er berät die Eigentümerschaften\, organisiert die Pflanzung und Finanzierung und übernimmt anfangs die Pflege. Mehr Grün in der Stadt\, mehr Aufenthaltsqualität im urbanen Raum\, mehr gestalterische Qualität zwischen Strasse und Haus und natürlich ein wesentlicher Beitrag an die Gesundheit der Stadtbevölkerung sind die Bestandteile dieser Bottom-Up-Strategie. Bei der Werkpreis-Nominierung 2025 wurde würdigend räsoniert: «mein Baum dein Baum berührt emotional\, überzeugt rational und inspiriert politisch». \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: mein Baum dein Baum
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LOCATION:Treffpunkt: Oetlingerstrasse 47\, Oetlingerstrasse 47\, Basel\, 4057\, Switzerland
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SUMMARY:Stadtraum Rhein
DESCRIPTION:Führung: Ria Saxer und Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Erfolgsgeschichte Basels wäre ohne den Rhein und seine lokalen Zuflüsse undenkbar. Die Bedeutung des Flusses hat sich im Lauf der Jahrhunderte stets verändert. Einst war er die wirtschaftliche Lebensader der Stadt\, diente als Transportweg für Waren\, insbesondere für Bauholz und lieferte Wasserkraft. Mit dem Bau der Mittleren Brücke um 1225 wurde Basel zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und erlebte einen nachhaltigen Aufschwung. Erst in der Neuzeit wuchs das Bedürfnis nach Raum und Licht. Infolgedessen entstanden im 18. Jahrhundert erste barocke Stadtpalais\, deren Vorderseiten sich dem offenen Stadtraum des Rheins zuwandten. Die Entfestigung der Stadt und der Bau der Rheinuferpromenaden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts markierten den Übergang vom reinen Nutzfluss hin zu einem öffentlichen Raum. Heute ist der Rhein ein Ort des städtischen Lebens: Rheinbad\, Rheinschwimmen\, Gastronomie\, Musik und flanierende Menschen prägen das Bild seiner Ufer. Die Führung entlang des Rheins beleuchtet diese vielschichtige Entwicklung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Oberer Rheinweg\, neben dem Waisenhaus-Eckturm beim Treppenabgang von der Wettsteinbrücke\, Oberer Rheinweg 129-127\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Schützenmattpark: Von der Schützenwiese zum beliebten Volkspark
DESCRIPTION:Führung: Susanne Winkler\, Gartendenkmalpflegerin\, Stadtgärtnerei Basel-Stadt. \n\n\n\nMit knapp fünf Hektaren ist der Schützenmattpark einer der grössten Parkanlagen Basels und zählt aufgrund seiner zentralen Lage und gelungenen Gestaltung auch zu den beliebtesten. Er stellt stadtweit einen äusserst wichtigen Naherholungsort für die Bevölkerung dar. Im Stadtbild etabliert und weithin bekannt\, bezeugt der Schützenmattpark bis heute die starke Idee seiner einstigen Anlage als erster Volkspark in Basel Ende des 19. Jahrhunderts – auf der damaligen Schützenmatte. Malerische Bäume\, Spazierwege und grüne Nischen haben die Zeit überdauert. Alte und neue Bauten\, Spielgeräte und Kunstobjekte ergänzen das Parkbild heute stimmig. Vom damaligen Stadtgärtner Johann Niklaus Scholer entworfen und angelegt\, hat sich die Grundstruktur der Parkanlage bis heute nicht wesentlich verändert. Vielmehr konnte sich darin der eigentliche Geist und Wert der Anlage entfalten. War und ist es doch noch immer das «Volk» auf der Suche nach Begegnung\, Bewegung und Ruhe\, das diesen Ort prägt und seit jeher schätzt. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Kiosk/Tramwartehäuschen\, Ecke Spalenring/Bundesstrasse\, Bundesstrasse 2\, Basel\, 4054\, Switzerland
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SUMMARY:Lebensqualität dank Stadtbegrünung – einst und heute
DESCRIPTION:Führung: Marc Rohr\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nMit der Verlegung der Elsässerbahn nach Westen und der Anlage der Ringstrasse setzte nach 1900 ein regelrechter Bauboom in den Stadtgebieten westlich des alten Bahntrassees ein. Als markanter Auftakt zum Bachletten-Quartier wurde 1898–1901 nach Plänen von Curjel & Moser die Pauluskirche an städtebaulich ausgezeichneter Lage errichtet. Die Kirche gab denn auch dem unmittelbar anschliessenden Quartierteil den bis heute gebräuchlichen Namen Paulus-Quartier. Insbesondere dieser Bereich zwischen Steinenring und Benkenstrasse sowie Zolli und Schützenmatte wurde als repräsentatives Wohnquartier mit grösseren Einfamilienhäusern für den oberen Mittelstand entwickelt. Prägend für die zum grossen Teil erhaltenen Strassenzüge sind die anspruchsvollen Gebäude-Ensembles mit einer Vielfalt an stilistischen Merkmalen der damaligen Architekturströmungen – vom ausklingenden Späthistorismus bis zur Reformarchitektur. Verantwortlich für die hohe gestalterische Qualität der Bauten war ein sogenannter «Schönheitsparagraph» in den damaligen Bebauungsvorschriften. Des Weiteren wurde auch der Begrünung der öffentlichen Strassenräume und der privaten Innenhöfe und Vorgärten besondere Aufmerksamkeit geschenkt – ein Umstand\, der noch heute gut erlebbar ist\, und an den mit aktuellen Baumpflanzungen angeknüpft wird. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Pauluskirche\, Steinenring 20. Vor dem Haupteingang\, Kulturkirche Paulus Steinenring 20\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Ausstellung «Was War Werden Könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur»
DESCRIPTION:Führung: S AM Schweizerisches Architekturmuseum. \n\n\n\nBewahren ist fortschrittlich: In der aktuellen Debatte um die Bauwende spielen Erhalt und Pflege des Gebäudebestands eine zentrale Rolle. Der Umbau oder die Umnutzung eines bereits existierenden Gebäudes ist gegenüber einem vergleichbaren Neubau wesentlich ressourcenschonender. Entsprechend verändert sich das Wesen der Architektur – wo früher der Fokus auf dem Neubau lag\, gilt nun das Bauen im Bestand als die Zukunft der Disziplin. Vor diesem Hintergrund bekommen Theorie und Praxis der Denkmalpflege eine neue Dringlichkeit. Seit jeher versteht diese Disziplin den gebauten Bestand als eine wertvolle Ressource und hat verschiedene Methoden und Ansätze entwickelt\, das Vorhandene sorgsam in die Zukunft zu überführen. Was lässt sich von dieser Herangehensweise lernen und welche neuen Impulse können aus einem vertieften Dialog zwischen Denkmalpflege und Architektur entstehen? Die Ausstellung nimmt das 50. Jubiläum des Europäischen Denkmalschutzjahrs 1975 als Anlass\, um auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Denkmalpflege zu blicken und neue Möglichkeiten für die Kooperation mit der Architektur auszuloten. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nAbb.: S AM Schweizerisches Architekturmuseum
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LOCATION:S AM Schweizerisches Architekturmuseum\, Steinenberg 7\, Steinenberg 7\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Das Franck Areal – ein Beitrag zu einer lebenswerten Stadt
DESCRIPTION:Führung: Wegwarte AG. \n\n\n\nDie Fabrik\, wo einst das Kaffee-Ersatzprodukt «Franck Aroma» und später Senf und Mayonnaise («Thomy») hergestellt wurden\, stand jahrelang leer\, bis die Geschwister Eckenstein das Areal von Nestlé kaufen konnten. Während die ehemaligen Zichorien-Silos bereits als «Tanzhaus» neu genutzt werden\, wird in der früheren Tubenfabrik demnächst das «Kreislaufhaus» eingebaut\, die ehemalige Rösterei wird zum Restaurant und die alten Mühlen sollen erhalten werden. Auf dem jetzigen Parkplatz\, wo früher die Fabrikantenvilla stand\, soll wieder Wohnraum entstehen. Für die Arealentwicklerin Wegwarte war es von Anfang an klar\, dass alle bestehenden Gebäude erhalten bleiben sollen. Einerseits\, um die einzigartige Atmosphäre der verlassenen Fabrik und die verschiedenen Raumqualitäten weiterhin spürbar zu lassen\, andererseits um Ressourcen zu schonen und möglichst wenig CO2 zu emittieren. So können die Ziele von Denkmalschutz und Klimaschutz gleichzeitig erfüllt werden\, und die unkonventionellen Nutzungen beleben das Quartier. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Martin Zeller
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Pförtnerhaus\, Horburgstrasse 105\, Horburgstrasse 105\, Basel\, 4057\, Switzerland
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SUMMARY:Klybeck-Areal: Transformation mit Potenzial
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Klybeck-Areal war schon immer vom Wandel geprägt. Was 1864 als Farbenfabrik am Rhein begann\, wurde zum Forschungs- und Produktionsstandort der Ciba\, die sich hier zu einem international erfolgreichen Global Player entwickelt hatte. Sowohl die bewegte Firmengeschichte als auch die starken gesellschaftlichen Veränderungen\, die innerhalb des 20. Jahrhunderts erfolgten\, sind bis heute an den Bauten ablesbar. Anhand einiger Denkmäler und Inventarobjekte werden interessante Schritte der Stadtentwicklung und damalige Vorstellungen einer lebenswerten Stadt aufgezeigt. In den nächsten Jahren steht dem Areal eine weitere grosse Veränderung bevor: Die Transformation des ehemaligen Industriegebiets zu einem Stadtquartier\, in dem sowohl neue Arbeitsplätze als auch guter Wohnraum geschaffen werden. Dabei gilt es\, die Denkmäler bestmöglich zu erhalten und durch einen angemessenen Umgang mit dem übrigen Bestand in Kombination mit Neuem eine Weiterentwicklung unserer Stadt zu ermöglichen\, um sie auch in Zukunft lebenswert zu gestalten. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Swissair Photo AG\, ETH-Bibliothek Zürich\, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz
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LOCATION:Treffpunkt: Ecke Müllheimerstrasse/Gottesackerstrasse\, Basel\, 4057\, Switzerland
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SUMMARY:Weinlager wird Wohnbau
DESCRIPTION:Führung: Marco Rickenbacher\, SERA – Studio Esch Rickenbacher Architektur. \n\n\n\nDas Lysbüchel- oder VoltaNord-Areal ganz im Nordwesten Basels ist seit einiger Zeit in Bewegung. Bisher von Gewerbe- und Industriebetrieben genutzt\, wird es nun zur durchmischten und lebendigen Erweiterung des Wohnquartiers St. Johann. Im südlichen Bereich hat das neue Quartier bereits Form angenommen\, wird bewohnt und genutzt. Für die vielfache Würdigung des Transformationsprozesses ist auch das 2023 fertiggestellte Projekt «Wohnen im ehemaligen Weinlager» von Esch Sintzel Architekten wesentlich mitverantwortlich. Es ist ein herausragendes Beispiel für das komplexe Weiterbauen aus und mit dem Bestand\, für eine gleichermassen ressourcenschonende wie architektonisch anspruchsvolle\, kurzerhand äusserst umsichtige und zeitgemässe Baukultur. So wurde die Betonstruktur des Lagerhauses aus den 1950er Jahren ressourcensparend weiterverwendet; und nicht kaschiert\, sondern roh und unverputzt belassen. Besonders markant zeigt sich dies etwa bei den Pilzstützen\, die an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes erinnern und durch ihre prominente Position zum Orientierungs- und Identifikationselement werden. Überhaupt gibt es zahlreiche gestalterische Lösungen\, die von der intensiven Auseinandersetzung der Architekten mit dem Bestand zeugen. Fast schon redundant ist der Hinweis\, dass das Gebäude über sehr qualitätvolle Wohnungen unterschiedlichen Zuschnitts verfügt\, zudem raffinierte Erschliessungswege und eine kollektiv zu nutzende Dachterrasse. Alles in allem ein beispielhaftes\, zukunftsweisendes Stück Umbaukultur\, da die hier umgesetzten Strategien übertragbar sind. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Weinlagerstrasse 11. Vor dem Haupteingang\, Weinlagerstrasse 11\, Basel\, 4056\, Switzerland
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SUMMARY:Das Oekolampad: Vom Kirchgemeindehaus zum Kultur- und Begegnungsort
DESCRIPTION:Führung: Vécsey*Schmidt Architekt*innen. \n\n\n\nSeit fast 100 Jahren prägt das Kirchgemeindehaus Oekolampad den Allschwilerplatz; in seiner breitgelagerten Form mit hochaufragendem Glockenturm und markantem Portikus\, vor allem aber durch seine Klinkerfassaden\, welche die nordeuropäische Backstein­Moderne anklingen lassen. Die Architekten Emil Bercher und Eugen Tamm hatten 1929–1931 einen für die damalige Entwicklung der Kirchentypologie beispielhaften Gebäudekomplex geschaffen\, der neben der sakralen Nutzung auch zahlreiche Räume für das soziale Gemeinde- und Quartierleben beinhaltete. Dieses vielfältige Raumprogramm war denn auch die ideale Voraussetzung für die nunmehr erfolgte Umnutzung in ein Quartierzentrum mit Theater\, mehreren gemeinnützigen Institutionen und einem Bistro\, nachdem die Wibrandis Stiftung 2020 der Evangelisch­reformierten Kirche Basel­Stadt das Baudenkmal abgekauft hatte. Dass das anspruchsvolle Vorhaben einer denkmalgerechten Sanierung und Umnutzung – von sorgfältigen Reparatur-\, Anpassungs- und Ertüchtigungsmassnahmen bis zum findigen ‹Box in the Box›-Einbau für das Theater – äusserst gelungen umgesetzt werden konnte\, ist nicht zuletzt der vorbildhaften Zusammenarbeit der beteiligten Akteure zu verdanken. Mit dem Ergebnis\, dass das Oekolampad\, in seinem Bestand gewahrt und neu in Wert gesetzt\, gestärkt ins Quartier ausstrahlen kann. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Gemeindehaus Oekolampad\, Allschwilerplatz 22. Vor dem Haupteingang\, Gemeindehaus Oekolampad\, Allschwilerplatz 22\, Basel\, 4055\, Switzerland
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SUMMARY:Wohnüberbauung Hammer I
DESCRIPTION:Führung: Dorothee Huber\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nDie Wiederentdeckung der Blockrandbebauung als bewährtes städtebauliches Modell erreichte um 1980 weit über Basel hinaus Aufmerksamkeit. Aus der Untersuchung der Stadt der Gründerzeit schufen drei junge Architekten im Büro Diener & Diener 1978–1981 rund 90 kleine und grosse Wohnungen für unterschiedliche Gruppen und mit dem Grünstreifen durch die Mitte des Gevierts ein willkommenes Freiraumangebot für die Quartieröffentlichkeit. Die Ateliers auf zwei Geschossen mit Laubengang\, die Hofgärten oder die gemeinsame Dachterrasse kommen der ganzen Bewohnerschaft zugute. Die Wohnungen zu 1–6 Zimmern stehen Einzel- wie Familienhaushalten offen. Zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der Frühzeit sind nach der Renovation um 2020 junge Familien eingezogen\, die für neues Leben im Hof sorgen. Als beredtes Zeugnis postmoderner Architektur gehört Hammer I zur jüngsten Generation von Baudenkmälern\, die eine lebhafte Auseinandersetzung mit dem baukulturellen Erbe vermitteln. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Das Gellert-Areal: Stadtwohnen im Grünen
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nNach dem Zweiten Weltkrieg war das Gellert-Areal zwischen Gellertstrasse\, St. Alban-Ring und Karl Jaspers-Allee eine der letzten zusammenhängenden Landreserven in Basel und bot sich für eine planmässige Wohnbebauung an. Die Initiative übernahm 1950 die Ortsgruppe Basel des BSA und bildete eine 15-köpfige Arbeitsgruppe\, um einen Bebauungsplan für das Gebiet auszuarbeiten. Das konsolidierte Projekt konnte die Christoph Merian Stiftung als Grundeigentümerin des Gebiets allerdings ebenso wenig überzeugen wie die vier anderen vorliegenden Projekte\, darunter die mit Abstand innovativste Lösung von Otto Senn mit einer räumlich differenzierten Bebauung aus Punkthochhäusern\, raupenförmigen Mehrfamilienhäusern und Reiheneinfamilienhäusern. Letztlich entwickelte Hermann Baur ab 1952/53 einen Masterplan\, der etappenweise bis 1966 durch mehrere Architekturbüros umgesetzt wurde. Die Führung bietet eine Streifzug durch die Planungen zum Gellert-Areal\, in denen sich auch der internationale Städtebaudiskurs widerspiegelt\, wie er damals an den CIAM-Kongressen verhandelt wurde\, und endet mit einem Rundblick von der Dachterrasse des gestalterisch wohl besten Wohngebäudes des Areals. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor der Gellert-Kirche\, Christoph Merian-Platz 5\, Christoph Merian-Platz 5\, Basel\, 4052\, Switzerland
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SUMMARY:«Ein Turm ist kein Heim» – Kontroverse Hochhaus-Diskussion und Stadtplanung am Kannenfeldplatz
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Hannah Wälti\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Gegend um den Kannenfeldplatz stand Anfang der 1950er Jahre im Fokus der Basler Stadtplanung. Der einstige Friedhof Kannenfeld mit über 7000 Gräbern wurde aufgelöst und zum Park umgewandelt\, und in unmittelbarer Nähe entstanden 1950/51 nach Plänen von Arnold Gfeller und Hans Mähly die Entenweid-Hochhäuser – die ersten Wohnhochhäuser der Schweiz. Park und Hochhäuser sind heute charakteristische Fixpunkte der urbanen Landschaft Basels und wichtiges Zeugnis der damaligen Stadtplanung. Im Rahmen der Führung werden die einst umstrittene Entstehung von Park und Hochhäusern vorgestellt und die erst kürzlich mit grossem Aufwand durchgeführte denkmalgerechte Sanierung der Entenweid-Hochhäuser unter die Lupe genommen. Eines der Hochhäuser werden wir zusammen von innen anschauen und von der Dachterrasse einen Blick auf das Quartier aus der Vogelperspektive werfen. Dabei bietet sich die Gelegenheit\, die in den 1950er Jahren realisierte städtebauliche Transformation der Gegend sowie die damaligen Ansätze zur Weiterentwicklung Basels im Sinne einer lebenswerten Stadt gemeinsam zu diskutieren. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Beim historischen Tramhaltestellengebäude mit Kiosk\, Kannenfeldplatz 19\, Kannenfeldplatz 19\, Basel\, 4056\, Switzerland
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SUMMARY:Siedlung «Im Landauer»: Langlebige Holzbauten in NILBO-Systembauweise
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, und Marie-Thérèse Véron\, Präsidentin Bau- und Wohngenossenschaft Im Landauer. \n\n\n\nDie Genossenschaftssiedlung «Im Landauer» liegt\, von zwei Bahndämmen abgeschieden\, inmitten von Pflanzgärten an der östlichen Stadtgrenze zu Riehen. Die Siedlung aus 52 Einzel- und Doppelwohnhäusern aus Holz entstand 1943–1947\, in einer Zeit grosser Wohnungsnot und wirtschaftlicher Ungewissheit. Der Architekt Hans Bernoulli hatte gemeinsam mit der Basler Zimmerei Nielsen-Bohny & Cie. AG ein modulares Holzbausystem (System NILBO) entwickelt. Dank der vorgefertigten Holzelemente gelang es\, innert kürzester Zeit kostengünstige Kleinhäuser für kinderreiche Familien mit geringem Einkommen zu errichten. Mit einfachsten Mitteln schuf Bernoulli eine städtebaulich und aussenräumlich überzeugende Siedlung mit schlichten\, aber einladenden Wohnbauten\, grossen Nutzgärten\, einem Kindergarten\, einem Konsumgebäude sowie einem Waschhaus mit Bad – kurzum einen lebenswerten Wohnraum. Die aktuell angedachte Weiterentwicklung anerkennt die Qualitäten der Siedlung und sieht deren Erhalt und Stärkung vor. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem ehem. ACV-Laden\, Landauerhofweg 4\, Landauerhofweg 4\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Siedlung «Im Vogelsang»: Guter Wohnraum für kinderreiche Familien
DESCRIPTION:Führung: Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Genossenschaftssiedlung «Im Vogelsang» wurde 1925/26 von Hans Bernoulli in Zusammenarbeit mit August Künzel für einkommensschwache Familien mit mindestens vier Kindern errichtet. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Claraspital am westlichen Rand des Hirzbrunnen-Quartiers und besteht aus sieben Zeilen eingeschossiger Reiheneinfamilienhäuser mit eigenem Nutzgarten. Zwei Konsumgeschäfte\, ein Heim für alleinstehende Mütter und ein Kindergarten ergänzten die Siedlung\, die aufgrund ihrer Anlage und ihrer reduzierten Formensprache als geschlossenstes Ensemble im Quartier gilt. Die Bauten aus Sichtbackstein mit ihren prägnanten Satteldächern zeichnen sich durch schlichte\, geometrische Formen aus. Auch im Innern wurde trotz beschränkter finanzieller Mittel grosser Wert auf eine funktionale und zweckmässige Gestaltung gelegt. Dies verwundert nicht\, ist doch Hans Bernoulli\, der als Städtebauer\, Dozent und Publizist seinerzeit zu den einflussreichsten Architekten der Schweiz zählte\, vor allem für sein Augenmerk auf kostengünstigen\, qualitätvollen Wohnungsbau bekannt. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Kindergarten\, Eugen Wullschleger-Strasse 32\, Eugen Wullschleger-Strasse 32\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Der Rosshof: Stadtreparatur mit vielfältigen Bezügen
DESCRIPTION:Führung: Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nEinst befand sich auf dem Rosshofareal ein sehr stattliches Anwesen innerhalb der mittelalterlichen Altstadt. Im 20. Jahrhundert verkam es zu einer städtischen Brache und diente\, nach einem Brand in den 1950er Jahren\, als «teuerster Parkplatz Europas». Pläne zur Errichtung eines Autosilos führten zu massiven Protesten der Bevölkerung. Aus dem 1978 lancierten Wettbewerb zur architektonischen Neugestaltung des Areals ging der heutige\, 1987 fertiggestellte Bau des Zürcher Büros Studer Studer Naef hervor. Er ist ein frühes Beispiel für das postmoderne Bauen im Kontext\, das ausdrücklich den Dialog mit seiner historisch gewachsenen Umgebung sucht. So wurden nicht nur die bestehenden historischen Gebäude in die Gesamtanlage integriert\, sondern im Neubau auch zahlreiche Bezüge zu seinem Standort zwischen Stadtteilen des Mittelalters und des 19. Jahrhunderts hergestellt. Auf diesem Zusammenspiel von Alt und Neu beruht die hohe stadträumliche Qualität des Rosshofs. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der ehem. Gewerbeschule\, Petersgraben 52\, Petersgraben 52\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:St. Alban-Tal: Vom maroden Gewerbeviertel zum attraktiven Wohnquartier
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nWährend fast 800 Jahren war das St. Alban-Tal ein blühendes Gewerbequartier. Seine Kanäle hielten Korn- und Papiermühlen am Laufen und ermöglichten den Transport von geschlagenem Holz. Durch die Mechanisierung der Papierherstellung und die Ansiedlung von Betrieben aus der Seidenbandindustrie wandelte sich das St. Alban-Tal im 19. Jahrhundert zum Industriequartier\, wovon die Fabrik- und Lagerhäuser inmitten der mittelalterlichen Mühle- und Wohnbauten zeugen. Mit der Krise der Seidenbandindustrie und wegen Platzmangel in den Papierfabriken zogen die Firmen im 20. Jahrhundert fort. Das Quartier verlor seine jahrhundertealte Bedeutung – ein langsamer Zerfall setzte ein. Mittels einer Quartiersanierung konnte der Abbruch der maroden Gebäude im letzten Moment aufgehalten werden. 1974–1987 wurden die noch bestehenden Altbauten renoviert oder umgebaut\, und es entstanden gezielt Neubauten. Diesem spannenden architektonischen Mix\, aber auch der mit der Sanierung angestossenen Nutzungsvielfalt verdankt das St. Alban-Tal seine attraktive Ausstrahlung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Jonathan Büttner
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LOCATION:Treffpunkt: Schindelplatz/Vor dem Schindelhof\, St. Alban-Tal 44/46\, St. Alban-Tal 44/46\, Basel\, 4052\, Switzerland
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SUMMARY:St. Antonius-Kirche: Magisches Lichtspiel auf béton brut
DESCRIPTION:Führung: Christina Snopko\, Vitrocentre Romont. \n\n\n\n1926 gingen Hans Stocker und Otto Staiger als Sieger aus dem Wettbewerb der Römisch-Katholischen Kirche für die Verglasung der ersten aus Sichtbeton erstellten Kirche der Schweiz hervor. Dem Wettbewerb schloss sich eine intensive und nicht immer einfache Auseinandersetzung der beteiligten Akteure an\, woraus insgesamt zwölf monumentale Glasgemälde entstanden. Diese stehen exemplarisch für die Moderne und gelten heute als Schlüsselwerke der Glasmalerei des 20. Jahrhunderts. Die Führung bietet Einblicke in die Entstehung und Ikonografie der Glasgemälde sowie die verwendete Technik und ihre kunsthistorische Verortung. Besondere Beachtung gilt dem Zusammenspiel mit der Architektur: Die St. Antonius-Kirche\, erbaut 1925–1927 als Eisenbetonkonstruktion durch den Architekten Karl Moser\, wurde in der Zeit ihrer Entstehung nicht selten als zu nüchtern empfunden. Ihre klare Formensprache steht in einem spannungsreichen Dialog mit den Fenstern\, was ein neuartiges Zusammenspiel von moderner Architektur\, Licht und Glasmalerei entstehen lässt. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2025-st-antonius-kirche/2025-09-13/2
LOCATION:Treffpunkt: St. Antonius-Kirche\, Kannenfeldstrasse 35. Vor dem Eingang\, Kirche St. Anton\, Kannenfeldstrasse 35\, Basel\, 4056\, Switzerland
CATEGORIES:Historische Baukultur pflegen,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Facelifting für das Jungfraujoch
DESCRIPTION:Führung: Mirjam Jullien und Silvia Tauss\, Restauratorinnen\, sowie Susanne Lerch\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nNoch heute sind die grossen Panoramabilder in der Schalterhalle des Bahnhofs Basel SBB ein Blickfang. Sie wurden Ende der 1920er Jahre gemalt und angebracht – als Ersatz für die damals konstatierte «Verunstaltung» der Halle durch zahlreiche Plakate und Reklameaffichen. Nach fast 100 Jahren erfolgt nun eine umfassende Restaurierung des oberhalb der ehemaligen Schalterzeile installierten Wandbilds «Jungfraubahn Jungfraujoch 3457 m s/M» des Luzerner Malers Ernst Hodel (1881–1955). Die von unten erkennbaren Falten in der Leinwand hatten eine genauere Zustandsüberprüfung von der Hebebühne aus erfordert. Dabei zeigte sich\, dass sich die Leinwand vom Keilrahmen gelöst hatte und abzureissen drohte. Schnell wurde klar\, dass das Gemälde für eine Restaurierung abgehängt werden muss. Wie lässt sich also ein 6 x 2 m grosses Bild abhängen\, transportieren und in einem passenden Raum restaurieren? Darüber Aufschluss gibt die Führung\, bei der die am Vorhaben beteiligten Fachfrauen die Ausgangslage\, die spezifischen Herausforderungen und die laufenden Arbeiten erläutern. Besucht wird dabei auch das nicht alltägliche Restaurierungsatelier in der unterirdischen Logistikwelt des Bahnhofs. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Mirjam Jullien
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LOCATION:Treffpunkt: Bahnhof Basel SBB\, Centralbahnstrasse 20\, Schalterhalle\, unter dem Wandbild «Vierwaldstättersee»\, Centralbahnstrasse 20\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Anmeldung und Ticket notwendig,Historische Baukultur pflegen
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SUMMARY:Das Haus zur Kleinen Tanne: Weitererzählen einer ereignisreichen Hausgeschichte
DESCRIPTION:Führung: Catherine Gschwind\, Architektin. \n\n\n\nDie Geschichte des denkmalgeschützten kleinen Altstadthauses reicht bis ins Jahr 1329 zurück. Seine bescheidene Ausstattung weist auf seine ursprünglichen Bewohner hin\, Handwerker und Handelsleute. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts führten strukturelle Eingriffe zu prägenden Veränderungen und einem partiellen Verlust der originalen Bausubstanz. Mit den 2024/25 erfolgten Restaurierungsarbeiten ist durch das Freilegen der Oberflächen die ursprüngliche Primärstruktur von 1367 wieder sichtbar geworden. Riegelwände\, eine Bohlenwand\, gotische Blockstufentreppen und Wandnischen aus verschiedenen Epochen erzählen von einer langen Hausgeschichte und seinen Bewohnern. Durch das Hinzufügen von funktionalen Elementen unter Verwendung historischer und regionaler Baumaterialien wird das Vorhandene respektvoll zu einem neuen Ganzen verwoben. Die Hausgeschichte wird um ein weiteres Kapitel reicher und damit identitätsstiftend und lebenswert auch für kommende Generationen. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Tom Bisig
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LOCATION:Haus zur Kleinen Tanne\, Spalenberg 27\, Spalenberg 27\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Anmeldung und Ticket notwendig,Historische Baukultur pflegen
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SUMMARY:Rund um den Münsterplatz
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nZu einer lebenswerten Stadt gehört auch ihr historisches und kulturelles Erbe. Nirgends lässt sich dieses in Basel besser erfassen als rund um den Münsterplatz. Hier ist die Stadt entstanden\, von hier aus hat sie sich entwickelt. Der Platz liegt auf einem steilen Hügelsporn über dem Rhein und bot seit Urzeiten Menschen Schutz. Hier errichteten Kelten eine Siedlung und die Römer ein Militärlager. Im Mittelalter entwickelte sich rund um die Bischofskirche ein höfisches Zentrum mit den Palästen des Adels und des Domkapitels. Auch nachdem sich das politische Zentrum zum Marktplatz verschoben hatte\, blieb der in der Barockzeit neu gestaltete Platz der bevorzugte Wohnort der städtischen Eliten. Noch heute bieten das Münster und die Paläste rund um den Platz eine würdige Kulisse für verschiedenste Veranstaltungen von der Herbstmesse bis zur Ladäärne-Ausstellung an der Fasnacht. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Münsterplatz\, beim Pisoni-Brunnen neben dem Münster\, Pisoni-Brunnen\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Nicht wirklich verstaubt: Buntes Leben im Klingental
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nVor 750 Jahren wurden in der damals noch jungen (und eigenständigen) Stadt Kleinbasel die ersten Bauten für die Klingentaler Dominikanerinnen errichtet. Es war der Beginn einer glanzvollen Entwicklung zu einem der reichsten und einflussreichsten Klöster Basels. Die Ordensfrauen widersetzten sich erfolgreich Einflussversuchen von aussen und liessen noch kurz vor der Reformation 1529 Teile des Klosters neu bauen. Mit dem Tod der letzten Äbtissin Walpurga von Runs im Jahr 1552 endete zwar die Klosterzeit endgültig\, aber Kirche\, Kreuzgang und die Wirtschaftsbauten blieben stehen und wurden umgenutzt: Protestantischer Gottesdienst und Güterlager\, Kaserne und Färberei\, Altenheim und Kindergarten fanden nebeneinander Platz im Klingental. Als es dann im 20. Jahrhundert brenzlig wurde und der Totalabriss drohte\, ‹besetzte› der Denkmalpfleger Rudolf Riggenbach das Gebäude mit Diensträumen und dem Stadt- und Münstermuseum und rettete es so vor der Zerstörung. All diese vielfältigen Nutzungen haben Spuren im Klingental hinterlassen\, die wir auf einem Rundgang durchs Haus erkunden. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nZeichnung: Alfred Peter\, Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
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LOCATION:Treffpunkt: Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26. Im Hof\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:Historische Baukultur pflegen,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Ausstellung «Lebenswerte Stadt – 28x Stadtentwicklung in Dänemark. Ein Städtedialog mit Basel»
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger. \n\n\n\nDas Museum Kleines Klingental präsentiert im Grossen Refektorium und in der Klosterküche eine Ausstellung der Königlich Dänischen Botschaft in Berlin\, die gemeinsam mit dem Dänischen Stadtplanungslabor konzipiert worden ist. Sie stellt realisierte Beispiele aus dänischen Städten vor\, die aufzeigen\, wie eine Stadt in der heutigen Zeit lebenswert entwickelt werden kann: durch aktiven Miteinbezug der Bewohnenden\, mehr Grün und Biodiversität\, ökologisches Bauen und Leben\, attraktive Gestaltung von Architektur\, Strassen und Plätzen sowie Leben am Wasser. Die dänischen Beispiele zeigen\, dass eine ‹freiheitliche› Gesinnung Voraussetzung ist\, damit sich eine Vielfalt an Lebensangeboten entwickeln kann. Die Projekte aus Dänemark treffen in Basel auf die ‹Position 2024›\, die an den ‹Dialogtagen 2023› durch das Forum Städtebau ‹Basel 2050› erarbeitet worden ist. Dadurch wird ein Dialog über Weiterentwicklung\, Wiedererkennen und neue Impulse für die Zielsetzungen für Basels Zukunft möglich. In der Führung wird anhand exemplarischer Fälle und vor dem Hintergrund dänischer Architektur- und Städtebaugeschichte der Frage nachgehen: Was können wir für die Gestaltung einer lebenswerten Stadt aus den dänischen Erfahrungen lernen? \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Fremtidens Havn
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LOCATION:Treffpunkt: Museum Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26. Grosses Refektorium\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:«Lebenswerte Stadt»: Ein kurzer spaziergangswissenschaftlicher Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Führung: Markus Ritter\, Stiftungsrat der Lucius und Annemarie Burckhardt Stiftung. \n\n\n\nLebenswert sei eine Stadt\, wenn das urbane Zentrum und die Wohnquartiere kreuzungsfrei auf einem City-Ring erreichbar und ans Fernverkehrsnetz nahtlos angeschlossen sind. Das ist das oberste Planungsziel im Städtebau während 50 Jahren\, jedenfalls das teuerste. Eine «Schnellstrasse» wird hart an die schutzwürdige Altstadt hingeführt\, und die Ausfallstrassen sind Hauptverkehrsadern. Die Allmend wird grossräumig der Mobilität gewidmet\, und der ruhende Verkehr beansprucht weiteren Freiraum. Die Freiraumbilanz der autogerechten Stadt ist dementsprechend unbefriedigend. Durch gehäufte sommerliche Hitzeperioden wird die Unwohnlichkeit der ‹modernen› Stadt noch zusätzlich akzentuiert. Schattenarmut im Freiraum\, die beinahe flächendeckende Versiegelung des Stadtbodens und der strukturarme Stadtgrün-Rasen befeuern zusätzlich den klimatischen Grosswetter-Hitzestau in der Wohnstadt. «Stadtreparatur» heisst die bis 2037 anstehende Transformationsaufgabe im Fachjargon. Der spaziergangswissenschaftliche Stadtspaziergang ist auf der Suche nach lebenswerten Stadträumen. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Comet Photo AG\, ETH-Bibliothek Zürich\, Bildarchiv
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LOCATION:Treffpunkt: Musikpavillon in der Elisabethenanlage\, De Wette-Strasse 10\, De Wette-Strasse 10\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Stadtmauer\, Grüngürtel\, Automobilität
DESCRIPTION:Führung: Conradin Badrutt\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nStädtische Lebensqualität wird in verschiedenen Zeitepochen unterschiedlich empfunden und gesellschaftlich unterschiedlich definiert. Während sich gegenwärtig die verdichtete\, autofreie Stadt als idealer Lebensraum der urbanen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen etabliert\, sehnten sich unsere Grosseltern nach mehr Freiheit\, flotten Autos und breiteren Ringstrassen. Und während nochmals 100 Jahre zuvor die wohlhabenderen Baslerinnen und Basler des 19. Jahrhunderts den Spaziergang in Musse entlang des Stadtgrabens kultivierten\, wussten die Bürgerinnen und Bürger im frühneuzeitlichen Basel die soziale und militärische Sicherheit\, welche die Stadtbefestigung ihnen bot\, zu schätzen. Dieser Wandel zeigt sich baulich in der Anpassung des Stadtbefestigungsgürtels an neue Bedürfnisse. Wir spazieren rückwärts durch die Jahrhunderte von der Grossgarage der Auto-Service AG («Gellert-Garage») aus den 1950er Jahren zum 1871 gestalteten Park um das St. Alban-Tor und beschliessen den Rundgang im Stadtgraben des 14. Jahrhunderts im St. Alban-Tal. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: St. Alban-Tor\, St. Alban-Vorstadt 101\, St. Alban-Vorstadt 101\, Basel\, 4052\, Switzerland
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