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SUMMARY:Sorgfältiger Dachausbau mit Respekt vor dem Bestand
DESCRIPTION:Führung: Muggli + Bischler Architekten und Marc Rohr\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nGeht es um die Optimierung der Nutzfläche in einem Wohnhaus\, so steht meist der Dachraum im Fokus: Funktional bestimmte und entsprechend schlicht ausgestattete Estrichräume werden derart in ‹stylische› Dachwohnungen umgewandelt. Bis auf sichtbar belassene Holzbalken bleibt oft nicht mehr viel von der ursprünglichen Erscheinung erhalten. Dass es auch anders geht\, zeigt ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in der Eulerstrasse. Beim hier erfolgten Ausbau des Estrichs zu einer Wohnung wurden die historischen Materialien und Bauelemente grösstenteils weiterverwendet: So dient der alte Bretterboden heute – gehobelt\, geschliffen und geölt – als Wohnungsfussboden\, und auch die aufgefrischte und ertüchtigte Estrichtreppe auf den Kehlboden steht nach wie vor an Ort und Stelle. Belichtet wird die schlicht ausgestattete Wohnung durch von der Strasse nicht einsehbare Dachflächenfenster.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Marc Rohr] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 18. August
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/sorgfaeltiger-dachausbau
LOCATION:Treffpunkt: Eulerstrasse 8\, Eulerstrasse 8\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:2025 – Dachwelten,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Gewaltiges Dach\, uralter Keller
DESCRIPTION:Führung: Ambrosius Widmer\, Zimmermeister und Restaurator\, sowie Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAm Anfang stand eine Katastrophe – der Basler Stadtbrand von 1417. Das Haus zum Schönen Keller war zwar davon nicht betroffen\, doch der Stadtrat entschied\, dass nun alle grossen Gebäude mit Tonziegeln statt mit Holzschindeln zu decken seien. Das betraf auch das grosse Lagerhaus mit seinen vier Kellergeschossen aus dem 13. Jahrhundert. 1421 wurde das gesamte Dach als steiler Halbwalm neu aufgerichtet\, um die Last der Ziegel tragen zu können. Es war eine Meisterleistung spätmittelalterlicher Zimmermannskunst\, die heute noch unverbaut zu besichtigen ist. Zusammen mit Ambrosius Widmer\, einem ausgewiesenen Kenner seines Fachs\, besichtigen wir das einzigartige Dachwerk.[Bild: Staatsarchiv Basel-Stadt\, BILD Schn. 178] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 18. August
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LOCATION:Treffpunkt: Peterskirchplatz 1\, Peterskirchplatz 1\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:2025 – Dachwelten,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Ziegelhandwerk wie eh und je
DESCRIPTION:Führung: Richard Bucher\, Handziegler\, und Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Erscheinungsbild einer historischen Dachlandschaft\, wie sie in einigen Bereichen der Basler Altstadt noch vorhanden ist\, wird nicht nur durch die spezifischen Dachgestalten geformt\, sondern auch durch das für die Eindeckung verwendete Material entscheidend mitbestimmt. Die Rede ist freilich von Dachziegeln unterschiedlicher Formen\, Farben und Typen\, deren älteste Exemplare in Form von grossformatigen Flachziegeln auf Basler Dächern bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Noch heute vermag die lebendige Textur der durch Verwitterung patinierten\, mit handgemachten Ziegeln eingedeckten Dächer zu beeindrucken. Um mehr zu erfahren über historische Ziegel und ihre Herstellung in vorindustrieller Zeit\, besuchen wir das einzigartige ‹Universum› des Handzieglers Richard Bucher\, der sich über Jahrzehnte mit der Thematik beschäftigt hat und uns beredt von seinen Erfahrungen und Kenntnissen berichten wird.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 26. Mai
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SUMMARY:Ziegelhandwerk wie eh und je
DESCRIPTION:Führung: Richard Bucher\, Handziegler\, und Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Erscheinungsbild einer historischen Dachlandschaft\, wie sie in einigen Bereichen der Basler Altstadt noch vorhanden ist\, wird nicht nur durch die spezifischen Dachgestalten geformt\, sondern auch durch das für die Eindeckung verwendete Material entscheidend mitbestimmt. Die Rede ist freilich von Dachziegeln unterschiedlicher Formen\, Farben und Typen\, deren älteste Exemplare in Form von grossformatigen Flachziegeln auf Basler Dächern bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Noch heute vermag die lebendige Textur der durch Verwitterung patinierten\, mit handgemachten Ziegeln eingedeckten Dächer zu beeindrucken. Um mehr zu erfahren über historische Ziegel und ihre Herstellung in vorindustrieller Zeit\, besuchen wir das einzigartige ‹Universum› des Handzieglers Richard Bucher\, der sich über Jahrzehnte mit der Thematik beschäftigt hat und uns beredt von seinen Erfahrungen und Kenntnissen berichten wird.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 26. Mai
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SUMMARY:Zimmererkunst und Dendrochronologie in einem der ältesten Dachwerke Basels
DESCRIPTION:Führung: Till Seiberth und Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Kloster Klingental entwickelte sich ab 1274 zum grössten und reichsten Kloster Basels. Besonders eindrucksvoll ist das Dachwerk über dem ehemaligen Dormitorium – eines der seltenen erhaltenen Beispiele mittelalterlicher Zimmermannskunst. Es zeugt vom bemerkenswerten Können damaliger Zimmerleute\, die unter grossem Aufwand und mit einfachsten Mitteln eine Holzkonstruktion erschufen\, die nach 750 Jahren noch immer ihren Zweck erfüllt. Die Dendrochronologie\, eine Methode zur exakten Altersbestimmung von Holz\, ermöglicht es der Bauforschung\, solche Konstruktionen auf das Jahr genau zu datieren. Wiederverwendetes Holz stellt dabei eine besondere Herausforderung dar und bedingt eine genaue Interpretation. Die Führung eröffnet spannende Einblicke in die Baugeschichte des Klosters sowie in historische Handwerkskunst und moderne Forschung.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Till Seiberth] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 26. Mai
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LOCATION:Treffpunkt: Kleines Klingental\, beim rückseitigen Hoftor (Klingental 19)\, Klingental 19\, Basel\, 4058\, Schweiz
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SUMMARY:Auf Augenhöhe mit den Dächern der Basler Altstadt
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDächer verraten Stadtgeschichte. In ungestörten Bereichen der Altstadt blieb die Dachlandschaft über Generationen bestimmt durch schmale und steile Satteldächer ohne Öffnungen\, allenfalls spärlich belichtet durch Aufzugsgauben. «Korrektionen» bedeuteten im 19. und 20. Jahrhundert Abbrüche und Strassenverbreiterungen. Zum Programm der modernen Stadt gehörten zunächst Flachdächer und Dachterrassen\, auf denen die Menschen in den Sommermonaten unter Schattenspendern Schutz suchten. Es folgten Neubauten\, die besser in den Kontext der Altstadt eingepasst wurden\, also wieder kleinteilige Schrägdächer erhielten. Schliesslich wurden viele alte Dachwerke zu Wohnungen ausgebaut\, sichtbar an Gauben und Dachflächenfenstern. Ein Blick vom erhöhten Standpunkt aus lässt die vielschichtige Struktur der Stadt und die sich wandelnden Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner deutlich erkennen.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 26. Mai
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LOCATION:Treffpunkt: Schneidergasse 27\, Schneidergasse 27\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Vielfältige Dachwelten – Auftaktreferat zu den Führungen 2025
DESCRIPTION:Referent: Hans-Rudolf Meier\, Kunsthistoriker\, Prof. für Denkmalpflege und Baugeschichte\, Bauhaus-Universität Weimar.Anschliessend: Kleiner Umtrunk. \n\n\n\nDächer werden auch als fünfte Fassade von Gebäuden bezeichnet; ihre Form und Materialität bestimmen wesentlich den Anblick und Ausdruck eines Hauses\, und in der Summe prägen die Dächer als Dachlandschaft das Stadtbild ganz entscheidend mit. Lange Zeit war das Dach jener Teil eines Hauses\, der am wenigsten verändert wurde\, was Dächer zu wichtigen Zeugnissen der Bau- und Stadtbaugeschichte macht. Mit dem Ausbau der Dächer stehen allerdings auch sie zunehmend unter Veränderungsdruck. Damit stellt sich die Frage\, was an Eingriffen möglich und angemessen ist\, um den Veränderungswünschen nachzukommen\, ohne dabei den Wert der Dachlandschaft entscheidend zu schmälern. Das Referat soll zu dieser Diskussion einen einführenden Beitrag leisten und auf die Qualitäten der vielfältigen Dachwelten und deren Wert hinweisen.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/vielfaeltige-dachwelten-auftaktreferat
LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Grosses Refektorium\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2025 – Dachwelten,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Sumpfkalk und Kalkfarbe: Ortstermin im Kleinen Klingental
DESCRIPTION:Führung: Daniel Trösch\, Putzspezialist\, Mirjam Jullien\, Restauratorin\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger. \nSumpfkalk wird aus gebranntem Kalk hergestellt\, der mit Wasser gelöscht\, in Gruben («Kalkgruben») gewässert («eingesumpft») und gelagert wird. Mit Sand vermischt\, entsteht ein geschmeidiger Mörtel und Verputz\, der sich wie Quark anfühlt. Sobald er an der Luft mit CO2 abbindet\, wird er wieder hart wie Stein. Solange er noch weich ist\, kann er «al fresco» mit Kalkwasser («Sinterwasser») und Erdpigmenten gestrichen oder bemalt werden. Mehr über diese jahrhundertealte bauhandwerkliche Tradition\, den Herstellungsprozess und die konkrete praktische Anwendung erfahren Sie im Kleinen Klingental bei der Reparatur einer Fehlstelle an der Fassade.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 5. August
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LOCATION:Treffpunkt: Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2024 - Wirkungsvoll herausgeputzt,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Wände erzählen Geschichte: Historische Innenraumgestaltung mit Farbe
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke und Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \nPflanzen\, Wappen\, Fabelwesen ‒ Wohnräume des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit offenbaren mit ihrer Bemalung einen Einblick in farbenfrohe Bilderwelten früherer Zeiten. Nicht selten wurden die Wand- und Deckenbilder unter späteren Putzschichten und Tünchen wieder aufgefunden. Sie versetzten die einstigen Bewohner in einen imaginären Garten\, bewiesen seine hohe gesellschaftliche Stellung oder gaben zu amüsantem und gelehrtem Gespräche Anlass. Die reichen Dekorationen in zwei Adelshöfen am Nadelberg stellen die ältesten und zugleich aussergewöhnlich gut erhaltenen und restaurierten Beispiele in Basel dar.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Martin Möhle] \nAnmeldung für diese Führung ab 5. August
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LOCATION:Treffpunkt: Schönes Haus\, Nadelberg 6\, Nadelberg 6\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2024 - Wirkungsvoll herausgeputzt,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Vom Musikzimmer in den Konzertsaal
DESCRIPTION:Kammermusik der Vorklassik mit Studierenden der Violinklasse von Leila Schayegh\, Schola Cantorum Basiliensis.  \n\n\n\nDie Musik florierte in der Alten Eidgenossenschaft im 18. Jahrhundert. Städte beschäftigten Musiker\, sogenannte Stadtpfeifer und Turmbläser\, die für die Bevölkerung auf den Marktplätzen und von Türmen herab musizierten. Wandernde Theatertruppen unterhielten das Volk mit musikalischen Schauspielen\, Kirchen und Klöster waren florierende Musikzentren. Das städtische Bürgertum musizierte gerne und wer etwas auf sich hielt und es sich leisten konnte\, unterhielt eine kleine Musikbibliothek und musizierte selbst ausgiebig. Der Basler Seidenbandfabrikant Lukas Sarasin (1730–1802) war der wohl bekannteste Musikliebhaber der Stadt Basel. Sein Musikzimmer im Blauen Haus verwandelte sich regelmässig zu einem Konzertsaal\, indem sich Sarasin aus seiner reichen Musikaliensammlung bediente und gemeinsam mit Freunden und Berufsmusikern musikalische Darbietungen gab. In Sarasins Musiksalon konnten seine Gäste Klänge vom Spätbarock bis zur Klassik hören\, von Mailand (G.B. Sammartini) und Neapel (G. De Santis) bis Paris (M. Mascitti\, J.B. Senaillé). Studierende der Schola Cantorum Basiliensis aus der Violinklasse von Leila Schayegh entführen Sie an einen solchen Anlass. \n18.30–19.15 Uhr: Konzerteinführung19.30–21 Uhr: Konzert \n\n\n\nEine Veranstaltung im Zusammenhang mit dem SNF-Forschungsprojekt «Lukas Sarasin und das Phänomen des ‹collegium musicum› um 1800» – Informationen und Anmeldung auf www.hkb-interpretation.ch/sarasin-konzert \n\n\n\nAbb.: Gruppe von Musikerfiguren\, um 1790. Karikatur von Franz Feyerabend. HMB\, Inv. 1925.138.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2024-kammermusik-vorklassik-2024-09-08
LOCATION:Haus zum Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 27\, Elisabethenstrasse 27\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2024 – Europäischer Tag des Denkmals,Anderswo & anderntags,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Auf den Spuren der Hugenotten in Basel
DESCRIPTION:Führung: Elisabeth Reichen\, ehem. Diakonin «Kirche & Gesellschaft»\, Eglise française réformée de Bâle. \n\n\n\nSeit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren sie zu Tausenden auf der Flucht: die Hugenotten und die Waldenser. Auch in Basel\, in jener Zeit eine blühende Handelsstadt mit eigener Universität sowie mehreren Druckereien und aufgrund der geografischen Lage unweigerlich in den Prozess der Reformation eingebunden\, fanden zahlreiche Glaubensflüchtlinge Schutz. Später haben sie viel zu unserem heutigen kulturellen Erbe beigetragen. Der Rundgang führt durch die Altstadt an Häusern vorbei\, wo sich italienische\, französische und flämische Kaufleute niedergelassen hatten\, um ihren Handel weiter zu betreiben. Manche gründeten Betriebsstätten\, in denen das Seidengeschäft entwickelt wurde und konnten damit grosse Vermögen aufbauen. Sie spielten eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben der Stadt\, sei es politisch\, sozial oder in der Wirtschaft. Auch namhafte Intellektuelle flüchteten vor der strengen Zensur in Frankreich und konnten an der Universität Basel\, der ältesten der Schweiz\, unterrichten. \n\n\n\nWeitere Informationen auf www.erk-bs.ch/kg/eglise/texte \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess
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LOCATION:Treffpunkt: Basler Münster\, Münsterplatz 9\, beim Zugang zum Kreuzgang Seite Rittergasse\, Münsterplatz 9\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2024 – Europäischer Tag des Denkmals,Anderswo & anderntags,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Jazz Around the World: Denkmaltag-Ausklang mit dem Quartett Kariag
DESCRIPTION:Zum beschwingten Abschluss des Denkmaltags lädt der im einstigen Ökonomiegebäude des Elbs-Birr’schen Landguts untergebrachte Musiksaal der Musikschule Riehen ein. Das Quartett Kariag bietet eine stimmige Palette musikalischer Farben\, die aus verschiedenen Orten und Zeiten stammen. Eindrücke aus Ost und West verschmelzen und bringen neue Schattierungen hervor\, die etwas über die kulturellen und musikalischen Hintergründe der Interpretin und der Interpreten sowie ihrer gemeinsame Liebe zum Jazz und zur Improvisation erzählen\, ohne die Authentizität ihrer Herkunft zu verlieren. Voller Entdeckungsdrang hisst das Quartett mit Wurzeln in der Schweiz\, Italien\, Armenien und dem Mittleren Osten die Segel und navigiert im Boot des afroamerikanischen Jazz zu neuen Ufern.Im Anschluss an das Konzert kleiner Umtrunk im Hof der Musikschule. \n\n\n\nHoury Dora Apartian (voc); Oliver Friedli (p); Gianni Narduzzi (b); Lucio Marelli (dr) \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Musikschule Riehen\, Rössligasse 51\, Musiksaal\, Rössligasse 51\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Kompakt\, funktional\, raffiniert: Umbau eines Reihenhauses
DESCRIPTION:Führung: Yves Morin\, Architekt\, und Matthias Indermaur\, Bauherrschaft. \n\n\n\nDas Reihenhaus\, erbaut 1954 von Blatter & Strohmeier aus Basel\, ist Teil einer sechsteiligen\, weitgehend intakten Häuserzeile. Auf der Ostseite grenzt es an schmale Vorplätze\, die es von der Strasse trennt\, während auf der Westseite Gartenstreifen aneinandergereiht sind. Der Grundriss ist so gut durchdacht\, dass 2020 beim Umbau keine grundlegenden Änderungen erforderlich waren. Stattdessen bestand die Herausforderung darin\, die vorhandenen Flächen optimal und kreativ zu nutzen. Kompaktes und funktionales Wohnen ist nicht nur ökologisch und ökonomisch sinnvoll\, sondern angesichts steigender Grundstücks- und Baukosten auch zeitgemäss und relevant. Der Umbau soll zeigen\, wie Sanierungen im Kontext bestehender Strukturen durchgeführt werden können\, um das äussere Erscheinungsbild eines Häuserensembles zu erhalten – auch wenn wie in diesem Fall seitens der Denkmalpflege keine Auflagen bestehen. \n\n\n\nFoto: Weisswert\, Basel
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LOCATION:Treffpunkt: Grenzacherweg 122\, Grenzacherweg 122\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Architektur als Experiment: Haus Gmür
DESCRIPTION:Führung: Reto Gmür\, Architekt. \n\n\n\nDas eigene Wohnhaus von Silvia Gmür ist einer der ersten Bauten in der langjährigen Karriere der 2022 verstorbenen Architektin. Das von der Strasse zurückversetzte\, 1979 fertiggestellte Wohnhaus ist auf den ersten Blick ein fantasievolles Raumgebilde aus zackenförmigen Baukörpern und verschiedenen Materialien\, die in reizvollen Kontrast zueinander\, aber auch zum Grün der in den Sommermonaten üppigen Vegetation treten. Hinter scheinbarer Zufälligkeit verbirgt sich jedoch ein konsequent angewendetes System: Über die hangparallel verlaufende Hauptachse des Baus wurde eine um 45 Grad abgedrehte Konstruktionsstruktur für den Aufbau des Hauses gelegt\, die nicht nur in der Horizontalen\, sondern auch in der Vertikalen massgebend ist. Das Haus Gmür entstand im Zeichen der erkenntnisreichen Suche nach der Wirkungskraft der konstituierenden Komponenten von Architektur – Raum\, Form\, Material\, aber auch Lichtführung und Umgebungsbezug – und ist somit ein beredtes Beispiel für das private Einzelwohnhaus als Experimentierfeld. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Haus Gmür\, Waltersgrabenweg 23\, vor dem Haus am Ende des Zufahrtswegs\, Waltersgrabenweg 23\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Ein Wohnhaus des Neuen Bauens: Beispielhaft gestaltet – vorbildlich saniert
DESCRIPTION:Führung: Stephan Meyer und Jonas Staehelin\, Staehelin Meyer Architektur. \n\n\n\nHermann Baur (1894–1980) zählt zu den bedeutendsten Schweizer Architekten des 20. Jahrhunderts. 1927 hatte er sein eigenes Büro in Basel eröffnet und begann ein weitgespanntes berufliches Engagement zu entwickeln. Mit den ab diesem Zeitpunkt ausgearbeiteten Bauten und Projekten wurde Baur zu einem wichtigen Vertreter des Neuen Bauens. Die Bemühungen um eine grundlegende Erneuerung des Bauens in Richtung einer zeitgemässen\, zweckorientierten Architektur widerspiegelten sich dabei insbesondere auch bei den Wohnbauten. So auch beim 1935 errichteten Haus Frey. Der sorgfältig ins abfallende Terrain gesetzte\, präzis geschnittene sowie durch Terrassen und Anbauten mit der Umgebung verbundene Baukörper\, der elaborierte Grundriss oder die differenzierte Materialisierung sind nur einige der Merkmale dieses beispielhaften modernen Einzelwohnhauses für gehobene Ansprüche. Das seit 2007 im kantonalen Denkmalverzeichnis eingetragene Haus wurde 2018/19 mit viel Sachverstand und Respekt vor dem Bestand saniert und durch neue Eingriffe ergänzt. Neu gestaltet wurden Bäder\, Küche und Entrée\, wobei gerade die Küche mit den in lasierter Birke ausgeführten Einbauten und dem geschliffenen Terrazzoboden als zeitgemässe Neuinterpretation der ursprünglichen gestalterischen Stringenz zu beeindrucken vermag. \n\n\n\nFoto: Staehelin Meyer Architektur
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SUMMARY:Konsequent modern: Haus Sponagel
DESCRIPTION:Führung: Dorothee Huber\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nIn den 1960er Jahren trat neben eine stark formbetonte\, meist aus Beton gestaltete Architektur ein rational-konstruktiver\, vom Gedanken der Struktur ausgehender Ansatz. Angestrebt wurde formale\, konstruktive und räumliche Klarheit mit den Materialien Stahl\, Glas und Beton. Meisterwerke mit weitreichendem Einfluss waren dabei etwa die Bauten des mittlerweile in den USA tätigen Altmeisters Ludwig Mies van der Rohe. Auch die Basler Max Rasser und Tibère Vadi errichteten mit dem Haus Sponagel (1966–1968) ein herausragendes Beispiel für diese Art von Architektur. Auf einen Betonsockel setzten sie eine rundum verglaste Stahlträger-Konstruktion mit umlaufender Galerie. Die von Klarheit und Präzision bestimmte Struktur beruht auf der konsequenten Anwendung eines Rasters von 5 x 5 m und ist auch Basis für die Grundrissgliederung in verschiedene Funktionsbereiche. Das Haus Sponagel ist eines der gestalterisch überzeugendsten Einfamilienhäuser der Nachkriegsmoderne in der Region Basel. Auch nach 50 Jahren strahlt es eine zeitlose Eleganz und Modernität aus und lässt immer noch einen Hauch von Weltläufigkeit durch den Riehener Hungerbachweg wehen. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Haus Sponagel\, Hungerbachweg 25\, Hungerbachweg 25\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Wohn- und Atelierhaus Barth
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nNach zahlreichen Auslandaufenthalten beschloss der Basler Künstler Paul Basilius Barth (1881–1955) Mitte der 1930er Jahre\, sich in Riehen niederzulassen und beauftragte Paul Artaria mit dem Bau eines Wohn- und Atelierhauses. Wie schon 1926 beim Wohn- und Atelierhaus Wenk sind auch hier zwei Baukörper mit eigenen\, minimal geneigten Pultdächern L-förmig aneinandergeschoben. Im in Massivbauweise errichteten Baukörper gegen die Strasse sind das Atelier mit grossem Fenster gegen Norden sowie eine Garage mit darüberliegendem Bilderdepot untergebracht. Im als Holzständerbau ausgeführten Wohntrakt erschliesst ein grosszügiger Gang Atelier\, Schlafzimmer\, Bad/WC und Küche sowie das mit einem Cheminée ausgestattete Wohnzimmer. Der Wohnteil des 1936 fertiggestellten Hauses wurde bereits 1941 von Bräuning\, Leu\, Dürig in Anlehnung an die bestehende Architektur aufgestockt. Auch nach dem Tod Barths blieb die kunstsinnige Atmosphäre im Haus bestehen\, zogen hier doch 1956 Ernst und Hildy Beyeler ein. Seit 2004 ist das ebenso sorgfältig unterhaltene wie bewohnte Haus im kantonalen Denkmalverzeichnis eingetragen. \n\n\n\nFoto aus: Sigfried Giedion et al. (Hrsg.)\, Moderne Schweizer Architektur\, Basel 1940
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LOCATION:Treffpunkt: Wohn- und Atelierhaus Barth\, Vierjuchartenweg 24\, Vierjuchartenweg 24\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Zu Besuch bei Niklaus Stoecklin
DESCRIPTION:Führung: Nicolas Lüscher\, Hausherr und Enkel von Niklaus Stoecklin\, sowie Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDank des frühen Erfolgs als Maler konnte sich Niklaus Stoecklin (1896–1982) bereits im Alter von 32 Jahren ein eigenes Wohn- und Atelierhaus in Riehen leisten. Der Kauf des Baulands an der Hangkante zum Niederholz war gebunden an ein Projekt der Grundeigentümer Bercher & Tamm\, eines Basler Architekturbüros\, das in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg an der Morystrasse die Genossenschaftssiedlung «Gartenfreund» und andere Wohnbauten realisierte. Unverkennbare Merkmale dieser Häuser sind die breiten Giebelfassaden und die weit heruntergezogenen Satteldächer. Stoecklins Haus war 1928 bezugsbereit. Die sorgfältig proportionierten\, in dezenten Farben gestrichenen Innenräume bestätigen\, dass der Künstler bei der Planung aktiv beteiligt war. Sein Atelier war in die nördliche Hälfte des Hauses integriert\, belichtet durch ein grosses Dachflächenfenster. Dem grosszügigen Wohnzimmer vorgelagert ist eine Veranda\, die sich auf einen Architekturgarten mit zentralem Wasserbassin öffnet. Von hier bot sich ein prächtiger Ausblick über die damals noch weitgehend unbebaute Rheinebene bis nach Basel. \n\n\n\nFoto: Nicolas Lüscher
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Trafohäuschen im Spickel Morystrasse/Lachenweg\, Lachenweg 2\, Lachenweg 2\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Ein modernes Atelierhaus für eine Bildhauerin
DESCRIPTION:Führung: Martin Boesch\, Architekt. \n\n\n\nMit dem Wohn- und Atelierhaus für die Bildhauerin Brunilde Kind-Damira (1884–1978) konnten die Basler Architekten Franz Bräuning und Hans Leu 1929 einen ihrer ersten modernen Bauten errichten. Der konventionell gemauerte Flachdachbau gliedert sich in zwei zueinander vertikal wie horizontal versetzte kantige Kuben\, die harmonisch in das gegen Osten abfallende Terrain gesetzt sind. Hangseitig ist das Bildhaueratelier mit Oblicht und nordseitigem Fenster untergebracht\, gegen das Tal schliesst ein grosser Arbeitsraum an. Darunter liegt eine minimal bemessene Wohnung. Das Riehener Atelierhaus war nicht nur privates Arbeitsrefugium\, sondern auch Treffpunkt des kulturell aufgeschlossenen Freundeskreises der Künstlerin\, die 1937 aus gesundheitlichen Gründen Riehen in Richtung Italien verlassen musste. Das später vom Künstlerpaar Christoph und Elly Iselin bewohnte und heute denkmalgeschützte Haus ist 2007 sorgfältig restauriert worden. Dabei wurde auch die ursprüngliche polychrome Fassung der Innenräume mit kräftigen\, kontrastierenden Farben wiederhergestellt. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Wohn- und Atelierhaus Kind-Damira\, Dinkelbergstrasse 20\, Dinkelbergstrasse 20\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Wohnikone des Neuen Bauens: Das Haus Colnaghi
DESCRIPTION:Führung: Hans-Ulrich Iselin\, Miteigentümer und Bewohner\, sowie Thomas Osolin\, Architekt. \n\n\n\nZwischen 1927 und 1930 errichteten die Basler Architekten Paul Artaria und Hans Schmidt in Riehen drei moderne Wohnhäuser\, die international ausstrahlten und zu Ikonen des Neuen Bauens geworden sind. Mit ihnen wollten Artaria & Schmidt exemplarisch vor Augen führen\, wie ein neues\, von Konstruktion und Material ausgehendes Bauen aussehen kann\, das in letzter Konsequenz die Wohn- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft für alle Gesellschaftsschichten reformieren und verbessern sollte. Das erste der drei Wohnhäuser\, das 1927 fertiggestellte Haus Colnaghi\, ist denn auch der erste Stahlskelett-Wohnbau der Schweiz. Hell verputzte und flachgedeckte\, zu einer schlüssigen Grossform kombinierte Baukörper\, die präzise\, vom Stahlskelett definierte Ordnung der Fassaden und des Grundrisses\, das sorgfältige Gleichgewicht offener und geschlossener\, vor- und zurückspringender Bereiche – so lassen sich die charakteristischen Merkmale dieses denkmalgeschützten\, 1991–1993 renovierten und bis heute sorgfältig bewohnten und unterhaltenen Pionierbaus der modernen Architektur zusammenfassen. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Ruedi Walti
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LOCATION:Treffpunkt: Haus Colnaghi\, Wenkenstrasse 81\, bei der Garage an der Wenkenstrasse\, Wenkenstrasse 81\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Die «Mohrhalde»: Hans Sandreuters Gesamtkunstwerk
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \nDer bedeutende Landschafts- und Figurenmaler Hans Sandreuter (1850–1901)\, der als der engste Schüler Arnold Böcklins gilt\, liess sich 1897/98 nach eigenen Ideen vom Basler Architekten Emanuel La Roche ein Wohnhaus mit Atelier erbauen. Der zweigeschossige Baukörper unter flachem Walmdach vereinigt im vorderen Teil die Wohnräume\, im hangseitigen Teil das Atelier und eine Loggia. Die reichen Dekorationen an den Fassaden und die Ausstattungen der Innenräume\, die Sandreuter selbst entwarf und ausführte\, zeugen von der damals in ganz Europa propagierten Aufwertung des Kunstgewerbes zur Dekorationskunst. Die Innenräume dekorierte Sandreuter in unterschiedlichsten Techniken\, die Loggien mit figürlichen Wandmalereien. Möbel\, Täfer und Türen versah er mit Flachschnitzereien und Beschlägen\, sogar die Reliefkacheln der Öfen modellierte er selbst. Die Bedeutung des Bauwerks wurde erst 1984 erkannt und die vom Abbruch bedrohte «Mohrhalde» unter Denkmalschutz gestellt – als für die Schweiz seltenes Beispiel eines fast integral erhaltenen Künstlerhauses\, hier in der Formensprache zwischen Späthistorismus und Jugendstil. \n\n\n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Der Cagliostro-Pavillon: Ein Kleinod des Rokoko
DESCRIPTION:Führung: Hardy Happle\, Architekt. \n\n\n\nZum ehemaligen Landgut Glögglihof gehört auch der an der Strasse nach Basel stehende Cagliostro-Pavillon. Er wurde 1762 von einem unbekannten Architekten als Lusthäuschen erbaut und darf als wahres Kleinod der Rokoko-Architektur gelten. Der 1783 rückseitig angefügte Treppenturm steht in Verbindung mit dem gleichzeitigen Umbau des Dachgeschosses\, zu dem der rätselhafte Graf Alessandro Cagliostro (1743–1795) den Anstoss gab. Der in den besten Gesellschaftskreisen verkehrende\, als Scharlatan verrufene\, als Hellseher und Wunderheiler bewunderte Cagliostro soll in den folgenden Jahren hier unter dem Dach rituelle Zusammenkünfte seiner in Basel gegründeten ägyptischen Freimaurerloge abgehalten haben. 1847 erfolgte die Unterteilung des ebenerdigen Gartensaals in drei Räume. Der dabei neu geschaffene Salon ist seither mit einer prächtigen Panoramatapete («Isola Bella») aus der Manufaktur Zuber im elsässischen Rixheim ausgekleidet. 1992–1994 wurde der denkmalgeschützte Cagliostro-Pavillon samt Tapete restauriert. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Tramhaltestelle «Bettingerstrasse»\, Aeussere Baselstrasse 5\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Der S-Bahn-Ausbau und die Folgen für Riehen
DESCRIPTION:Führung: Christine Kaufmann\, Gemeindepräsidentin Riehen\, und Patrick Scheffler\, Fachbereichsleiter Hochbau\, Gemeinde Riehen. \n\n\n\nDie Planung und der Bau der Wiesentalbahn in den 1850er Jahren hatten in Riehen grossen Widerstand ausgelöst\, da die Bahnlinie mitten durch das Dorf führte und es in zwei Teile zerschnitt. Der reguläre Betrieb auf dem ersten Abschnitt vom Badischen Bahnhof bis nach Schopfheim wurde schliesslich am 7. Juni 1862 aufgenommen. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die weitere bauliche Entwicklung im Ortskern Riehens mit der Bahnlinie quasi arrangiert. So ist heute der Bereich entlang des Trassees dicht bebaut und genutzt. Charakteristisch ist eine Mischung aus ortsbildprägenden historischen Bauten\, Objekten jüngeren Datums sowie Liegenschaften und Nutzflächen von Gewerbebetrieben. Die nunmehrigen Pläne für die Weiterentwicklung der S-Bahn-Strecke stehen für eine effiziente Anbindung an das übergeordnete öffentliche Verkehrsnetz\, der geplante Doppelspurausbau durch das Dorfzentrum hat jedoch potenziell Auswirkungen auf den historischen Baubestand. Bei einem Rundgang werden mit Bezug zum ISOS\, dem Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung\, die möglichen Veränderungen thematisiert. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Kiosk neben der Post\, Bahnhofstrasse 25\, Bahnhofstrasse 25\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Vom Landgut zur Musikschule
DESCRIPTION:Führung: Johanna Stammler\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nDas für den Basler Gewürzhändler Daniel Elbs-Birr 1694/95 als Landsitz erbaute Haus erlangte 1752 im Auftrag des Strumpf- und Indienne-Fabrikanten Samuel Heusler-Burckhardt seine heutige Gestalt. Der von der Strasse zurückgesetzte\, zweigeschossige Bau mit steilem Krüppelwalmdach tritt denn auch mit spätbarockem Habitus in Erscheinung. Die Liegenschaft ging 1976 in den Besitz der Gemeinde Riehen und wurde zur Musikschule umgebaut\, wobei prächtige\, mit Ranken bemalte Balkendecken von 1694/95 wieder sichtbar gemacht wurden. Das alte Pächterhaus und die 1857 erneuerten Ökonomiegebäude erinnern daran\, dass dem Landsitz von Beginn an ein Gutsbetrieb angegliedert war. Die Gebäude wurden 1989–1992 u.a. für die Musikschule und die Mosterei der Gemeinde ausgebaut. Dem Landsitz rückseitig angefügt war ein Garten\, der 1828 nach englischem Vorbild landschaftlich umgestaltet wurde. Zu den ursprünglichen Bestandteilen dieses Landschaftsparks – heute Sarasinpark – gehört die Orangerie\, ein architektonisches Kleinod erster Güte\, das 1836 vermutlich nach Plänen des bedeutenden Basler Architekten Melchior Berri ausgeführt wurde. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor der Musikschule Riehen\, Rössligasse 51\, Rössligasse 51\, Riehen\, 4125\, Schweiz
CATEGORIES:2024 – Europäischer Tag des Denkmals,Im Zentrum,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Gehobene Wohnkultur des 17. Jahrhunderts: Das Neue Wettsteinhaus
DESCRIPTION:Führung: Hannah Wälti und Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Alte und das Neue Wettsteinhaus bilden im Dorfzentrum Riehens eine malerische\, durch Fachwerkbauten und Treppentürmchen geprägte Anlage\, die auf den namhaften Politiker und Bürgermeister der Stadt Basel Johann Rudolf Wettstein (1594–1666) zurückgeht. Nachdem Wettstein in den Jahren 1640–1652 das Alte Wettsteinhaus mit beträchtlichem finanziellen Aufwand ausgebaut hatte\, erwarb er 1662 auch die südlich angrenzende Liegenschaft\, womit er seinen repräsentativen Landsitz auf das Doppelte erweiterte. Wettstein verlieh dem von der Strasse zurückgesetzten\, zweigeschossigen Bau aus der Zeit um 1576 eine prächtige Innenausstattung. Besondere Beachtung verdienen die beiden\, durch den rückseitigen Treppenturm erschlossenen Vestibüle\, deren mächtige Balkendecken mit üppigen Rankenmalereien geschmückt sind. Geschnitzte Türen und gemalte Türeinfassungen\, Wandmalereien und kostbare Kachelöfen ergänzen den einzigartigen Innenausbau. 1918 erwarb der Kunstmaler Jean Jacques Lüscher (1884–1955) das Neue Wettsteinhaus\, das zum Mittelpunkt des familiären Lebens\, aber auch zu einem beliebten Treffpunkt der Basler Kunst- und Kulturszene wurde. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Wettsteinhaus/MUKS – Museum Kultur & Spiel Riehen\, Baselstrasse 34\, Innenhof\, beim Brunnen\, Baselstrasse 34\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Das Wettsteinhaus: Zur Restaurierung einer Restaurierung
DESCRIPTION:Führung: Anna Katharina Sintzel Item\, Fistarol Sintzel Jakobs Architekten\, und Rebekka Brandenberger\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Wettsteinhaus im Dorfkern von Riehen widerspiegelt 500 Jahre Riehener Geschichte – zuerst einfaches Bauerngut\, um 1650 von Johann Rudolf Wettstein zum repräsentativen Sommersitz umgebaut\, über die Weltkriege ständiger Wohnsitz und seit 1972 Spielzeug-\, Dorf- und Rebbaumuseum. Bei der 1969–1972 erfolgten Renovation wurde die Zeitepoche von Johann Rudolf Wettstein als wesentlich betrachtet und das Gebäudeensemble zu einem Zeitzeugnis der Wohnkultur des 17. Jahrhunderts zurückgebaut. Nach knapp 50 Jahren Museumsbetrieb hat sich die sorgfältige Sanierung von 2017–2021 als ‹Restaurierung der Restaurierung› von 1969–1972 auf eine Neukonzeption der Ausstellungen im nunmehrigen MUKS – Museum Kultur & Spiel Riehen\, minimale Eingriffe für einen optimalen Museumsrundgang und die nötigen Sanierungen der Gebäudesubstanz beschränkt. Eine Neuinterpretation der barocken Gartenanlage ermöglicht nun den Zugang von der Wettsteinanlage und lädt zum Verweilen ein. \n\n\n\nFoto: Ursula Sprecher
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SUMMARY:Riehens mittelalterlicher Kern – Dorfkirche\, Kirchenburg und Meierhof
DESCRIPTION:Führung: Conradin Badrutt und Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nMeierhof und Dorfkirche waren der Kern\, von dem aus sich Riehen entwickelt hat. Vermutlich stand hier schon im 8./9. Jahrhundert eine Kirche. Die älteste sichtbare Bausubstanz datiert ins 11. Jahrhundert. 300 Jahre später wurde die romanische Kirche erweitert und mit einem Glockenturm versehen. 1694 hat man sie noch einmal vergrössert und zu einem protestantischen Predigtraum umgestaltet. Der Meierhof war ursprünglich Sitz der Ortsherrschaft. Der turmartige Bau entstand spätestens im 12. Jahrhundert. 1270 ging er an den Bischof von Basel. Das Gebäude wurde nach Erwerb durch die Evangelisch-reformierte Kirche um 1968 restauriert und durch die Denkmalpflege baugeschichtlich untersucht. Romanische Fenster und Mauerzüge mit originalem Putz sind heute noch sichtbar. Meierhof und Kirche waren ursprünglich – als Kirchenburg – ummauert und mit einem Scheunenkranz umgeben. Der baugeschichtliche Rundgang führt durch den Meierhof und die Dorfkirche St. Martin. \n\n\n\nFoto: Peter Heman\, Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, © Nachlass Peter Heman bei Peter Röllin
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LOCATION:Treffpunkt: Kirchplatz\, zwischen Dorfkirche und Meierhof\, Kirchplatz 7\, Kirchplatz 7\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Riehen in der Steinzeit: Als Neandertaler\, Höhlenhyänen und erste Bäuerinnen hier lebten
DESCRIPTION:Führung: Annina Banderet\, Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt. \nDie ältesten archäologischen Funde aus dem Kanton Basel-Stadt stammen aus Riehen und Bettingen. Neandertaler machten hier einst Jagd auf Höhlenhyänen\, Mammuts und grosse Wildtiere. Sicher sammelten sie auch wilde Pflanzen\, Knollen und Früchte. Auf den fruchtbaren Böden in leichter Hanglage entstanden in der Jungsteinzeit die ersten Dörfer und Äcker. Die neu eingerichteten Vitrinen im MUKS – Museum Kultur & Spiel Riehen zeigen\, welche Funde aus der Steinzeit Archäologinnen und Archäologen im Riehener Boden entdeckten. Die Objekte zeugen davon\, wie die damaligen Menschen gejagt haben und geben einen Einblick in die ausgeklügelten Handwerkstechniken unserer Vorfahren. Am Europäischen Tag des Denkmals dürfen Kopien in die Hand genommen und in ihrer ganzen Dimension «erfasst» werden. Wir gehen den Fragen nach\, wie die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in Riehen gelebt haben\, wie sie sich ernährt haben und womit sie ihre Kleider genäht haben. \n\n\n\n\n\nFoto: ABBS\, Philippe Saurbeck
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SUMMARY:Riehen – Ein Dorf im Wandel
DESCRIPTION:Führung: Stefan Hess\, Historiker/Kunsthistoriker. \n\n\n\nRiehens historischer Dorfkern weist einen beachtlichen Umfang auf und gilt gemeinhin als weitgehend intakt. In Wirklichkeit ist er das Resultat unzähliger Interventionen aufgrund von sich wandelnden Bedürfnissen\, von Umnutzungen oder von weitreichenden neuen Anforderungen\, etwa beim Bau der Wiesentalbahn. Im 20. Jahrhundert bemühten sich Gemeinde und Kanton trotz verkehrsbedingter Eingriffe und wachsendem Raumbedarf den «Dorfcharakter» zu erhalten. Dazu wurden Modelle entworfen und diverse Zonenpläne verabschiedet. Ausgehend vom historischen Dorfmodell\, das den Zustand des Dorfkerns um 1880 veranschaulicht\, werden auf dem Rundgang einige Nahtstellen der Dorfentwicklung aufgesucht\, an denen unterschiedliche Phasen und Konzepte aufeinandertreffen. Dabei lässt sich zeigen\, dass einst gut durchdachte Gestaltungsideen von einer späteren Generation zum Teil nicht mehr verstanden und folglich stark beeinträchtigt wurden. \n\n\n\nAbb. aus: Gemeinderat Riehen (Hrsg.)\, Riehen. Geschichte eines Dorfes\, 1972
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LOCATION:Auf dem Dorfplatz\, beim Informationsstand vor dem Gemeindehaus\, Wettsteinstrasse 1\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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SUMMARY:Denkmalpflege im Dialog – Im Kornfeld
DESCRIPTION:Führung: Boris Schibler und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt hat 2023/24 das Inventar der schützenswerten Bauten der Gemeinde Riehen überarbeitet. Dabei wurde ein dialogischer Ansatz verfolgt: Zum einen unterstützte ein Beirat mit Fachpersonen und Interessensvertretern die Denkmalpflege\, zum andern organisierte das Inventarteam der Denkmalpflege Quartierrundgänge\, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren\, wie sie ‹ihr› Quartier erleben\, welche Bauten und Strassenzüge sie als besonders prägend erachten oder welche Häuser mit welchen Geschichten und Erinnerungen verbunden sind. Dieser Austausch hat sich also als sehr anregend und produktiv erwiesen – Grund genug\, am Denkmaltag darauf Rückschau zu halten und auf die Bedeutung des Inventars ganz generell hinzuweisen. \n\n\n\nEin Rundgang führte durch das Kornfeld-Quartier\, das durch eine hohe Wohndichte und unterschiedliche Bebauungsstrukturen geprägt ist. Nebeneinander finden sich Gartenstadt-Siedlung\, Mehrfamilien- und Reihenhäuser. Naturgemäss sind die Bauten im Kornfeld eher einfach gestaltet. Beim Rundgang erwies sich dieser Umstand als nicht so relevant; vielmehr etwa die Frage: Wie wirkt sich die Siedlungsform auf die Wohn- und Lebensqualität aus? \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor der Kornfeldkirche\, Kornfeldstrasse 51\, Kornfeldstrasse 51\, Riehen\, 4125\, Schweiz
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