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SUMMARY:Der Wolfgottesacker – ein einzigartiger Ort alter Grabmäler
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, musikalisch begleitet von Viktor Pantiouchenko\, Akkordeon \n\n\n\nAufgrund der historischen Bedeutung oder der künstlerischen Gestaltung gelten auf dem Wolfgottesacker rund 40% der 2800 Grabmäler als erhaltenswert. Der Rundgang führt zu einigen Grabstätten bedeutender Personen und zu herausragenden Grabmälern namhafter Bildhauer und Architekten. \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-08-25_wolfgottesacker_fuehrung
LOCATION:Treffpunkt: Wolfgottesacker\, Münchensteinerstrasse 99\, beim Eingangsportal\, Münchensteinerstrasse 99\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Zwischen Mittlerer Strasse und Uni-Campus – «Qualität»
DESCRIPTION:Reich geschmückte Fassaden\, aber auch schlichtere Einfamilienhäuser mit reizvollen Hinterhofbauten zeichnen die Wohnbebauung im nördlichen Quartierteil aus. Mit dem neu entstehenden Uni-Campus findet hier aktuell ein tiefgreifender Umbruch statt. Historische Wohnhäuser und grossvolumige Universitätsbauten prallen in spannungsvollem Kontrast aufeinander. Wie können angesichts der Zunahme baulicher Eingriffe der Charakter und die Qualität des Wohnquartiers bewahrt und in die Zukunft geführt werden? \n\n\n\nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Universitätsgebäude Maiengasse 51\, Maiengasse 51\, Basel\, 4056\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Unter einem Baldachin aus Beton: Das Stadttheater
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, und Mitarbeitende des Theater Basel.  \n\n\n\nDas 1969–1975 nach einem Entwurf von Schwarz + Gutmann erbaute Stadttheater ist der bedeutendste Kulturbau Basels aus dem 20. Jahrhundert. Er behauptet selbstbewusst eine städtebauliche Position zwischen Elisabethenkirche\, Kunsthalle und Barfüsserkirche. Integraler Bestandteil des vielschichtig modernen Baus ist die Dachform: eine riesige Spannbeton-Schale\, 1000 t schwer\, aber lediglich 12 cm dick. Sie überdeckt in elegantem Schwung Bühne\, Zuschauerraum und Foyer. Konstruiert und berechnet hat sie Heinz Hossdorf\, ein experimentierfreudiger Ingenieur\, der mit ebenso komplexen wie ausdrucksvollen Tragwerk- und Dachkonstruktionen für Aufsehen sorgte. Die komplizierten statischen Verhältnisse des Theaterdachs hatte Hossdorf vorerst an einem massstabsgetreuen Modell ausprobiert. Sein experimenteller Ansatz passte gut zum Konzept der Architekten\, die mit dem neuen Stadttheater ein modernes Haus für eine moderne\, offene «Theaterlandschaft» errichten wollten\, in der sich die vielfältigen Nutzungsformen eines Mehrspartenbetriebs unterbringen lassen.Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 9. August!
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang des Theater Basel\, Theaterplatz/Theaterstrasse 7\, Theaterstrasse 7\, Basel\, 4010\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Vom Spalentorweg zum Brausebad – «Identifikation»
DESCRIPTION:Entlang der Socinstrasse laden kleine\, ruhige Plätze\, gefasst von einer qualitätvollen Bebauung\, zum Verweilen ein. In einigen Strassenabschnitten lassen sich die Strukturen der typischen Erstbebauung des Wohnquartiers noch erkennen\, während das ehemalige Trassee der Elsässerbahn – die heutige Ringstrasse – von einer sehr heterogenen Bebauung gesäumt wird. Welche Bauten prägen die Identität und den Charakter des Quartiers in besonderer Weise? Wie lassen sich die architektonischen Elemente\, die zur hohen Wohnqualität der Gegend beitragen\, stärken? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus Spalentorweg 45\, Spalentorweg 45\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Unterwegs im Mostacker − «Erinnerung»
DESCRIPTION:In den Strassen des «Mostackers»\, dem früheren Rebgelände vor der ehemaligen Stadtmauer\, finden sich noch gut erhaltene Bauten aus der Zeit der ersten Stadterweiterung. Es sind einfach gehaltene Reihenhäuser mit ausgedehnten Gärten. Daneben prägen verschiedene Sakralbauten wie die Synagoge oder die Marienkirche diesen Quartierteil und zeugen von seiner spezifischen kulturellen Bedeutung. Zeichnet sich das vielfältige religiöse Leben dieser Gegend auch in weiteren Bauten ab? Lässt sich die Quartiergeschichte im Stadtbild festigen? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Kreuzung Byfangweg/Feierabendstrasse\, Byfangweg\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-08-10-die-musiksaele-im-stadtcasino
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Extra: Die Musiksäle im Stadtcasino,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Raumgreifende Betonskulptur: Das Brunnmatt-Schulhaus
DESCRIPTION:Führung: Stefan Bringolf\, dipl. Arch. ETH SIA\, BRH Architekten\, Basel\, und Christoph Lehmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer Bildhauer\, Architekt und Theoretiker Walter M. Förderer ist insbesondere durch seine Schul- und Kirchenbauten aus den 1960er und 1970er Jahren bekannt. Damals arbeitete Förderer in Bürogemeinschaft mit Rolf G. Otto und Hans Zwimpfer. Mit seinen skulptural geformten Gebäuden aus schalungsroh belassenem Beton\, für den Le Corbusier den Begriff «béton brut» geprägt hatte\, wollte Förderer\, dessen Einfluss weit über die Grenzen der Schweiz reichte\, einen bewussten Kontrapunkt zu den damals beliebten\, einem nüchternen Funktionalismus verpflichteten Stahl-Glas-Konstruktionen setzen. Auch das Areal des Brunnmatt-Schulhauses (1960–1965) gestaltete er als Ensemble von mehreren Bauten und plastischen Gebilden\, die durch eine sorgfältige Umgebungsgestaltung miteinander verbunden sind. Die Führung thematisiert vor allem auch die Betonsanierung 1988–1992 und ihre Folgen sowie die erneute\, im Rahmen der Gesamtsanierung 2010–2014 erfolgte Restaurierung des Sichtbetons.Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-30_beton_das-brunnmatt-schulhaus
LOCATION:Treffpunkt: Zentraler Pausenhof des Brunnmatt-Schulhauses\, Ingelsteinweg 6\, Ingelsteinweg 6\, Basel\, 4053\, Schweiz
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SUMMARY:Vielfältiger Beton: Die Allgemeine Gewerbeschule und Schule für Gestaltung
DESCRIPTION:Führung: Rebekka Brandenberger und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der von Hermann Baur entworfenen und zusammen mit Franz Bräuning und Arthur Dürig sowie Hans Peter Baur 1956–1961 realisierten Schulanlage unterstützt die differenzierte Verwendung des Baustoffs Beton das architektonische Konzept eines nach Funktionen gegliederten Ensembles von verschiedenen Baukörpern mit individuellem Erscheinungsbild. Während die Schultrakte durch die glatten vorfabrizierten Fassadenplatten geprägt sind\, weisen die Werkstattpavillons mit ihrer Betonrahmenkonstruktion und Ausfachung aus Zementsteinen einen industriellen Charakter auf. Aula und Maurerhalle aus schalungsrohem Ortbeton sind hingegen geradezu skulptural gestaltet. Integraler Bestandteil der Anlage sind die zahlreichen plastischen Werke von Armin Hoffmann und die Stele von Hans Arp\, herausragende Beispiele für Kunst am Bau in Beton. Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-23_gewerbeschule-schule-fuer-gestaltung
LOCATION:Treffpunkt: Bei der Arp-Stele auf dem Schulareal\, Vogelsangstrasse 15\, Vogelsangstrasse 15\, Basel\, 4058\, Schweiz
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SUMMARY:Kühne Betonschale auf dem Stand der Zeit: Die Markthalle
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege\, sowie Barbara Buser\, Architektin und Mitglied im Verwaltungsrat der Markthallen AG\, Basel. \n\n\n\nDer 1928/29 vom Architekten Hans E. Ryhiner und dem Ingenieur Alfred A. Goenner errichtete Stahlbeton-Schalenbau der Markthalle war eine Ingenieurbauleistung erster Güte. Ging es um die stützenlose Überspannung grosser Räume\, so leistete der Betonbau zur damaligen Zeit mit der Entwicklung von Schalenkonstruktionen einen entscheidenden Beitrag. Die nach dem System Zeiss-Dywidag von der Firma Züblin ausgeführte Basler Kuppelschale über achteckigem Grundriss misst 60 m im Durchmesser und ist 26 m hoch. Acht in einer grossen Laterne zusammenlaufende Rippen tragen die Konstruktion\, sodass die einzelnen Schalenelemente auf lediglich 8\,5 cm Wandstärke reduziert werden konnten. Die 2010 ins Denkmalverzeichnis aufgenommene Basler Markthalle war zur Bauzeit die weltweit drittgrösste ihrer Art\, schweizweit blieb sie für lange Zeit der einzige gedeckte Grossmarkt für Obst und Gemüse. Bei der Führung wird neben Baugeschichte und Konstruktion auch die heutige Nutzung als vielfältiger Treffpunkt für kulinarischen und kulturellen Austausch thematisiert. Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
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LOCATION:Treffpunkt: Markthalle\, Hintereingang\, Steinentorberg 20\, Steinentorberg 20\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-08-die-musiksaele-im-stadtcasino
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Zur Eröffnung der Plakatausstellung «Auf immer und ewig»
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege\, und Susanne Winkler\, Fachstelle Gartendenkmalpflege bei der Stadtgärtnerei \n\n\n\nDie Kuratorinnen Henriette Hofmann und Susanne Winkler führen durch die Plakatausstellung «Auf immer und ewig» und erläutern die Entwicklung der Friedhofanlage von damals bis heute. \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Von der Quaimauer zum Grosssilo: Bauen mit Beton im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege. \nIn der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg etablierte sich die Stahlbetonweise aufgrund auslaufender Patente und der Festlegung verbindlicher Konstruktionsnormen in grossem Umfang im allgemeinen Baugeschehen. Gerade im Infrastruktur- und Industriebau\, wo Pragmatik und Funktionalität im Vordergrund standen und stilistische Aspekte eher sekundär waren\, eignete sich die feuersichere und kostengünstige Bauweise ganz besonders. Auch im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen spielte Beton beim Bau des Hafenbeckens I (1919–1922) sowie der ersten Lagerhaus- und Silobauten die Hauptrolle\, die er bis zur grössten baulichen Ausdehnung des Hafens in den 1960er Jahren auch behalten sollte. So bietet das Hafenareal vielfältige Anschauungsbeispiele für die Entwicklung des Bauens mit Beton: von der Quaimauer des Hafenbeckens I über Bausysteme der Stahlbetonpioniere Joseph Monier und François Hennebique bis zur schweizweit ersten im Freivorbau errichteten Konstruktion in vorgespanntem Beton. Foto: Archiv Aegerter & Bosshardt \n\n\n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!Hinweis: Besucher*innen sollten gut zu Fuss sein!
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Gelpke-Brunnen\, Westquaistrasse 4\, Westquaistrasse 4\, Basel\, 4057\, Schweiz
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SUMMARY:Pionierhaftes Gesamtkunstwerk: Die St. Antonius-Kirche
DESCRIPTION:Führung: Romana Martić und Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer 1927 eingeweihten St. Antonius-Kirche kommt als herausragendem Zeugen des Neuen Bauens über die Landesgrenzen hinaus hohe Bedeutung zu: Karl Moser schuf mit ihr ein spätes Hauptwerk und den ersten Sakralbau in schalungsroh belassenem Stahlbeton in der Schweiz. Form\, Gestalt und Atmosphäre dieser Architektur wurzeln gänzlich in der Beschaffenheit sowie konstruktiven Logik des Baustoffs Beton. Neue Wege schlug man auch mit der künstlerischen Ausstattung der Kirche ein: So vermählen sich die monumentalen Glasgemälde von Otto Staiger und Hans Stocker mit der Sichtbetonarchitektur zum kompromisslosen Gesamtkunstwerk. Die Führung lädt zur Entdeckung der rohen Schönheit dieses Bauwerks ein\, thematisiert die damaligen sowie heutigen konstruktiven Herausforderungen und bietet Hintergründiges zur beispielhaften Betonrestaurierung 1981–1991 sowie den damit verbundenen denkmalpflegerischen Fragestellungen. Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-05-05_beton_die-st-antonius-kirche
LOCATION:Treffpunkt: In der Hofdurchfahrt vor dem Haupteingang der St. Antonius-Kirche\, Kannenfeldstrasse 35\, Kannenfeldstrasse 35\, Basel\, 4056\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Betonbau in Natursteinverpackung: Der Badische Bahnhof
DESCRIPTION:Führung: Stephan Kraus und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nFür die seit den 1890er Jahren vorgesehene Verlegung des Badischen Personenbahnhofs an die Schwarzwaldallee wurde 1906 mit den Streckenbauten begonnen. Damals entstanden umfangreiche\, noch heute den Stadtraum prägende Verkehrsbauwerke wie z. B. die Brückenanlagen über die Wiese\, die Maulbeer-\, Riehen- und Bäumlihofstrasse sowie die langgezogene Bogenfolge entlang der Fasanenstrasse beim Tierpark Lange Erlen. Dass es sich dabei zu wesentlichen Teilen um Betonkonstruktionen handelt\, wird nicht überall augenfällig\, da für die Ansichtsseiten viel Naturstein zur Verkleidung eingesetzt wurde. Das ab 1907 durch Karl Moser geplante Bahnhofsgebäude war sogar als Sichtbetonbau konzipiert\, wurde aber gemäss Forderung der Basler Regierung mit Hausteinfassaden erstellt. Gleichwohl ist das Material Beton am 1913 fertiggestellten Bauwerk omnipräsent und bietet Einblick ins variantenreiche Spektrum von Konstruktion und Oberflächengestaltung. Foto aus: Frobenius A.G. Basel\, Der Badische Bahnhof in Basel\, Basel 1914 \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Turm des Empfangsgebäudes des Badischen Bahnhofs\, Schwarzwaldallee 200\, Schwarzwaldallee 200\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Vom Caementum zum Spannbeton - Auftakt-Referat zu den Führungen 2022
DESCRIPTION:Referent: Jürg Conzett\, dipl. Bauingenieur ETH SIA\, Conzett Bronzini Partner AG\, Chur \n\n\n\nEs gibt kaum ein vielseitigeres Material als Beton\, oder genauer gesagt\, Stahlbeton. Durch die Verbindung von Beton und Stahl in mannigfachen Formen begann der Erfolg dieses Komposits vor mehr als 100 Jahren. Interessant ist\, wie sich der Stahlbeton gleichzeitig ganz unterschiedliche Anwendungen erschloss: von feuersicheren Gebäuden zu grossen Brücken\, Pfahlfundationen\, Strassenbelägen\, Kirchtürmen und Stollenauskleidungen. Eine der wichtigsten Neuerungen auf dem Gebiet der Baukonstruktion war der vorgespannte Beton\, der nochmals neue Möglichkeiten eröffnete. Parallel zur technischen Entwicklung ist die Geschichte des Betons auch von architektonischem Engagement geprägt: etwa in Form des «béton brut» als starkes Element der Moderne. Das Referat durchstreift anhand aussagekräftiger Fallbeispiele die Entwicklungsgeschichte des Betons und erläutert die hauptsächlichen Eigenschaften dieses Materials sowie Fachbegriffe wie etwa pre-tensioning und post-tensioning auf anschauliche Art. Zudem werden wichtige Prototypen der Betonbaukunst in der Region Basel vorgestellt und dabei auch die Frage behandelt\, wie wir heute diese Bauwerke pflegen und erhalten können. Foto: Pasquale Fanelli (Sergio Musmeci\, Basento-Brücke\, Potenza (I)\, 1975) \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich!
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LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Grosses Refektorium\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Denkmalpflege für die Musik
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SUMMARY:Der grosse Musiksaal – Die Seele der Musik-Akademie
DESCRIPTION:Führung: Stephan Schmidt\, Direktor Musik-Akademie Basel/ Hochschule für Musik FHNW und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger. Im Anschluss an die Führung kammermusikalische Darbietung mit Studierenden der Hochschule für Musik FHNW. \n\n\n\nZwei Jahre bevor Fritz Stehlin im Geiste seines Onkels Johann Jakob Stehlin den Hans Huber-Saal erbaute und den Musiksaal im Innern ergänzte\, durfte er 1903 für die neu erstellte Musik-Akademie einen Konzertsaal gestalten. Er präsentiert sich wie eine Miniaturausgabe des grossen Bruders am Steinenberg. Hier haben unzählige Musikstudierende ihre Schüler- und Diplomkonzerte absolviert oder Meisterkurse besucht – u.a. hat hier im Auftrag von Hans Huber Ferruccio Busoni Pianistinnen und Pianisten in die höheren Weihen der Klavierkunst eingeführt. Der Saal musste wie der Musiksaal 2016/17 modernisiert werden. Auch dieser Saal ist ein Erlebnis\, was Ihnen von Studierenden der Hochschule für Musik FHNW vermittelt wird. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:Treffpunkt: Im Innenhof der Musik-Akademie Basel\, Leonhardsstrasse 6\, Leonhardsstrasse 6\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Denkmalpflege für die Musik
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SUMMARY:Denkmaltag-Ausklang in der «Kunschti»
DESCRIPTION:Denkmaltag-Ausklang\, ab 17.30 Uhr Live-Jazz mit «Groove Yard»: Walter Jauslin – piano; Giorgos Antoniu – bass; Michael Wipf – drums \n\n\n\nAls Abschluss des Denkmaltags treffen wir uns exklusiv ab 17 Uhr zum baukulturellen Austausch in der Kunsteisbahn Margarethen – ohne Eiszeit\, dafür begleitet von süffigen Jazz-Tunes und ebensolchen Getränken. Wer Hunger hat\, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Das Konzert findet open air statt\, der Besuch ist kostenlos.
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LOCATION:Kunsteisbahn Margarethen\, Im Margarethenpark 10. – Zugang: Unterer Batterieweg\, Zufahrtstor bei der Abzweigung des Eiswegleins\, Kunsteisbahn Margarethen\, Im Margarethenpark 10\, Basel\, 4053\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Anmeldung und Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Kraftvolle Nachkriegsmoderne in Beton – Die Tituskirche
DESCRIPTION:Führung: Dorothee Huber\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nDie 1962–1964 von Benedikt Huber errichtete Tituskirche verkörpert beispielhaft die Erneuerungsbestrebungen der reformierten Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie ist als «Gemeindezentrum» konzipiert\, verfügt über einen neuen\, liturgiegerechten Kirchenraum und zeichnet sich durch eine zeitgemässe\, von schalungsrohem Beton bestimmte Gestaltung aus. \n\n\n\nFührungen um 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Tituskirche\, Im tiefen Boden 75\, Tituskirche\, Im tiefen Boden 75\, Basel\, 4059\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Anmeldung und Ticket notwendig,Bruderholz
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SUMMARY:Gut wohnen an der Güterstrasse
DESCRIPTION:Führung: Ivo Balmer\, denkstatt sàrl \n\n\n\nDas aus den 1950er Jahren stammende Wohnhaus mit Ladenlokal an der Güterstrasse hatte dringend eine Sanierung nötig. 2019 konnte der Verkauf der Liegenschaft und somit eine folgenreiche Aufwertung verhindert werden. Minimale bauliche Eingriffe und das Recycling von Bauteilen haben es ermöglicht\, guten Wohnraum zu erschwinglichen Mieten zu erhalten. \n\n\n\nFührungen um 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Güterstrasse 140\, im Hof\, Güterstrasse 140\, Basel\, 4053\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Gundeldingen,mit Check-in
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SUMMARY:Mehr Tiefe zum Wohnen
DESCRIPTION:Führung: Isabelle Rossi\, Architektin/Baubüro in situ. \n\n\n\nDas äusserlich eher unscheinbare Wohnhaus stammt von 1878\, aus der Zeit der Erstbebauung des Gundeldinger Quartiers. 2011 wurde es gegen den hofseitigen Garten um eine Raumschicht aus Holz ergänzt\, während der Altbau eine Auffrischung mit viel Respekt vor dem Bestand erfuhr. Energetische Optimierungsmassnahmen komplettieren das gelungene Projekt. \n\n\n\nFührungen um 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Kleine Parkanlage vor dem Heizwerk Bahnhof der IWB\, Solothurnerstrasse 18\, Solothurnerstrasse 18\, Basel\, 4053\, Schweiz
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SUMMARY:Historisches Kleinod mit bewegter Geschichte
DESCRIPTION:Führung: Tina Ekener\, Architektin und Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \nDas Thomas Platter-Haus war einst Teil eines Weiherschlosses\, das bereits im 14. Jh. erwähnt wird. 1549 gelangte es in den Besitz des berühmten Humanisten Thomas Platter. In den 1960er sollte es abgerissen werden\, konnte aber gerettet werden. Heute ist das eingetragene Denkmal ist eines der ältesten Bauzeugnisse im Quartier. \n\n\n\n\n\nFührungen um 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Ecke Gundeldingerstrasse/ Bruderholzstrasse\, Gundeldingerstrasse Bruderholzstrasse\, Basel\, 4053\, Schweiz
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SUMMARY:Mittagskonzert: Basel Süd schreibt Musikgeschichte
DESCRIPTION:Mittagskonzert mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Thomas Herzog. \n\n\n\nIm Zentrum stehen einerseits Rudolf Kelterborn\, der im Gundeldinger Quartier lebte und dieses Jahr verstorben ist\, sowie sein Lehrer Boris Blacher und sein Schüler Lukas Langlotz. Andererseits werden Werke von Willy Burkhard und Béla Bartók zu hören sein\, die auf dem Bruderholz im Haus der Familie Müller-Widmann ein und aus gingen.
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SUMMARY:Die Basler Graffiti-Line – Vom Untergrund-Aktivismus zum Kulturgut
DESCRIPTION:Workshop: Ana Vujić\, Künstlerin und Kunsthistorikerin \n\n\n\nLängst gehören Graffitis und viele andere künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum zu unserem Stadtbild. Bei einer Führung entlang der Basler «Line» erfährst du mehr über Geschichte und Technik von Graffitis und die Motivation der Sprayer*innen\, diese zu malen. Ausgerüstet mit einem Heft unterm Arm\, wirst auch Du eigene Sketches zeichnen. \n\n\n\nWorkshops um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 60 Min.) \n\n\n\nHinweis: Für Jugendliche von 12–16 JahrenÖV: Tram 10 und 11 bis Haltestelle «Münchensteinerstrasse»
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/die-basler-graffiti-line-vom-untergrund-aktivismus-zum-kulturgut/2021-09-11
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CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Und ausserdem
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SUMMARY:Hesch gseh? – Fotoparcours für Kinder
DESCRIPTION:Führung: Barbara Lütscher\, Pädagogin und Stadtführerin. \n\n\n\nBeim Infostand erfährst du etwas über die Entstehung des Quartiers. Es gibt keine verwinkelten Strassen wie in der Altstadt. Warum wohl? Die älteren Häuser weisen auch hier interessante Details auf. Begib dich auf einen Fotoparcours und entdecke sie! Es gibt auch einige Fragen\, die du bestimmt richtig beantworten kannst\, wenn du genau hinschaust. \n\n\n\nHinweis: Für Kinder von 6–10 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/hesch-gseh-fotoparcours-fuer-kinder/2021-09-11
LOCATION:Meret Oppenheim-Platz\, beim Informationsstand\, MOP Meret Oppenheim-Platz\, Güterstrasse\, Basel\, 4053\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Und ausserdem
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SUMMARY:«Ein solches Haus mit solchen Menschen»
DESCRIPTION:Führung: Albert M. Debrunner\, Lehrer und Literaturvermittler. \n\n\n\nWer heute durch das Villenviertel auf dem Bruderholz spaziert\, würde nicht vermuten\, dass hier ein privates Wohnhaus in den 1930er Jahren ein Brennpunkt der Moderne war. Das Haus gewährt Zugang in den Garten und bietet Anlass\, die Geschichte seiner Bewohner und ihrer berühmten Gäste\, darunter Hans Arp und Kurt Schwitters\, zu erzählen. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der Einmündung der Rehhagstrasse in den Gundeldingerrain\, Rehhagstrasse Gundeldingerrain\, Basel\, 4059\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Bruderholz,mit Check-in
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SUMMARY:Rudolf Steiner Schule Basel – Revolutionär seit bald 100 Jahren
DESCRIPTION:Führung: Marc Rohr\, Kantonale Denkmalpflege\, Christoph Standke\, Architekt und Benz Schaffner\, Co-Schulvereinspräsident. \n\n\n\nKühn vorkragend und in schalungsrohem Beton ausgeführt\, sticht der markante Kopfbau der 1964–1967 errichteten Rudolf Steiner Schule ins Auge. Der Ingenieur Heinz Hossdorf zeichnete für diese Konstruktion verantwortlich. Die Führungen thematisieren Architektur und Gestaltung des Gebäudes und bieten Einblick in das pädagogische Konzept der Schule. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Rudolf Steiner Schule Basel\, Jakobsbergerholzweg 54\, Rudolf Steiner Schule Basel\, Jakobsbergerholzweg 54\, Basel\, 4059\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Bruderholz,mit Check-in
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SUMMARY:Die Wohnüberbauung Sesselacker
DESCRIPTION:Führung: Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nMit der 1966–1971 errichteten Wohnüberbauung Sesselacker leistete der Basler Architekt Walter Wurster einen überzeugenden Beitrag zum damaligen Diskurs über neue Siedlungsmodelle. Er fügte Reihenhauszeilen und Wohnhochhäuser\, eingebettet in grosse Grünflächen\, zu einer spannungsreichen «Neighborhood-Unit»\, deren Qualität bis heute überzeugt. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Parkplatz vor dem Gebäude Hauensteinstrasse 131\, Hauensteinstrasse 131\, Basel\, 4059\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Bruderholz,mit Check-in
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SUMMARY:Farbe im modernen Raum
DESCRIPTION:Führung: Christine Dürr\, Farbgestalterin HF. \n\n\n\nDie 1967/68 von Georges und Mirjam Kinzel errichtete Reihenhausgruppe zwischen Seltisbergerstrasse und Im Spitzacker ist Teil der 3. Etappe der Jakobsberg-Bebauung. Im Zentrum der Führung steht ein Reihenhaus\, das die Bewohnerin sorgfältig instand gesetzt hat. Dabei spielt der gekonnte Einsatz von Farbe eine wesentliche Rolle. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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SUMMARY:Wohnen am Jakobsberg
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege und Alban Rüdisühli\, Architekt \n\n\n\nDie in drei Etappen ab 1943 von Hermann Baur u.a. umgesetzte Stadtrandsiedlung liegt an bester Lage am Südosthang des Bruderholzes. Die gesamte Anlage ist sorgfältig ins Terrain eingepasst. Markante Unterschiede zeigt die Architektur der Bauphasen: vom traditionalistischen Landistil samt «Dorfplatz» bis zur Nachkriegsmoderne der letzten Etappe. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Auf dem ehem. «Dorfplatz» bei der Bushaltestelle «Gempenfluh»\, Bushaltestelle Gempenfluh\, Basel\, 4059\, Schweiz
CATEGORIES:2021 - Europäischer Tag des Denkmals,Anmeldung und Ticket notwendig,Bruderholz
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