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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-08-die-musiksaele-im-stadtcasino
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Extra: Die Musiksäle im Stadtcasino,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Kühne Betonschale auf dem Stand der Zeit: Die Markthalle
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege\, sowie Barbara Buser\, Architektin und Mitglied im Verwaltungsrat der Markthallen AG\, Basel. \n\n\n\nDer 1928/29 vom Architekten Hans E. Ryhiner und dem Ingenieur Alfred A. Goenner errichtete Stahlbeton-Schalenbau der Markthalle war eine Ingenieurbauleistung erster Güte. Ging es um die stützenlose Überspannung grosser Räume\, so leistete der Betonbau zur damaligen Zeit mit der Entwicklung von Schalenkonstruktionen einen entscheidenden Beitrag. Die nach dem System Zeiss-Dywidag von der Firma Züblin ausgeführte Basler Kuppelschale über achteckigem Grundriss misst 60 m im Durchmesser und ist 26 m hoch. Acht in einer grossen Laterne zusammenlaufende Rippen tragen die Konstruktion\, sodass die einzelnen Schalenelemente auf lediglich 8\,5 cm Wandstärke reduziert werden konnten. Die 2010 ins Denkmalverzeichnis aufgenommene Basler Markthalle war zur Bauzeit die weltweit drittgrösste ihrer Art\, schweizweit blieb sie für lange Zeit der einzige gedeckte Grossmarkt für Obst und Gemüse. Bei der Führung wird neben Baugeschichte und Konstruktion auch die heutige Nutzung als vielfältiger Treffpunkt für kulinarischen und kulturellen Austausch thematisiert. Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-16_die-markthalle
LOCATION:Treffpunkt: Markthalle\, Hintereingang\, Steinentorberg 20\, Steinentorberg 20\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Vielfältiger Beton: Die Allgemeine Gewerbeschule und Schule für Gestaltung
DESCRIPTION:Führung: Rebekka Brandenberger und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der von Hermann Baur entworfenen und zusammen mit Franz Bräuning und Arthur Dürig sowie Hans Peter Baur 1956–1961 realisierten Schulanlage unterstützt die differenzierte Verwendung des Baustoffs Beton das architektonische Konzept eines nach Funktionen gegliederten Ensembles von verschiedenen Baukörpern mit individuellem Erscheinungsbild. Während die Schultrakte durch die glatten vorfabrizierten Fassadenplatten geprägt sind\, weisen die Werkstattpavillons mit ihrer Betonrahmenkonstruktion und Ausfachung aus Zementsteinen einen industriellen Charakter auf. Aula und Maurerhalle aus schalungsrohem Ortbeton sind hingegen geradezu skulptural gestaltet. Integraler Bestandteil der Anlage sind die zahlreichen plastischen Werke von Armin Hoffmann und die Stele von Hans Arp\, herausragende Beispiele für Kunst am Bau in Beton. Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der Arp-Stele auf dem Schulareal\, Vogelsangstrasse 15\, Vogelsangstrasse 15\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Raumgreifende Betonskulptur: Das Brunnmatt-Schulhaus
DESCRIPTION:Führung: Stefan Bringolf\, dipl. Arch. ETH SIA\, BRH Architekten\, Basel\, und Christoph Lehmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer Bildhauer\, Architekt und Theoretiker Walter M. Förderer ist insbesondere durch seine Schul- und Kirchenbauten aus den 1960er und 1970er Jahren bekannt. Damals arbeitete Förderer in Bürogemeinschaft mit Rolf G. Otto und Hans Zwimpfer. Mit seinen skulptural geformten Gebäuden aus schalungsroh belassenem Beton\, für den Le Corbusier den Begriff «béton brut» geprägt hatte\, wollte Förderer\, dessen Einfluss weit über die Grenzen der Schweiz reichte\, einen bewussten Kontrapunkt zu den damals beliebten\, einem nüchternen Funktionalismus verpflichteten Stahl-Glas-Konstruktionen setzen. Auch das Areal des Brunnmatt-Schulhauses (1960–1965) gestaltete er als Ensemble von mehreren Bauten und plastischen Gebilden\, die durch eine sorgfältige Umgebungsgestaltung miteinander verbunden sind. Die Führung thematisiert vor allem auch die Betonsanierung 1988–1992 und ihre Folgen sowie die erneute\, im Rahmen der Gesamtsanierung 2010–2014 erfolgte Restaurierung des Sichtbetons.Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
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LOCATION:Treffpunkt: Zentraler Pausenhof des Brunnmatt-Schulhauses\, Ingelsteinweg 6\, Ingelsteinweg 6\, Basel\, 4053\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Extra: Die Musiksäle im Stadtcasino,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Unterwegs im Mostacker − «Erinnerung»
DESCRIPTION:In den Strassen des «Mostackers»\, dem früheren Rebgelände vor der ehemaligen Stadtmauer\, finden sich noch gut erhaltene Bauten aus der Zeit der ersten Stadterweiterung. Es sind einfach gehaltene Reihenhäuser mit ausgedehnten Gärten. Daneben prägen verschiedene Sakralbauten wie die Synagoge oder die Marienkirche diesen Quartierteil und zeugen von seiner spezifischen kulturellen Bedeutung. Zeichnet sich das vielfältige religiöse Leben dieser Gegend auch in weiteren Bauten ab? Lässt sich die Quartiergeschichte im Stadtbild festigen? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Kreuzung Byfangweg/Feierabendstrasse\, Byfangweg\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Vom Spalentorweg zum Brausebad – «Identifikation»
DESCRIPTION:Entlang der Socinstrasse laden kleine\, ruhige Plätze\, gefasst von einer qualitätvollen Bebauung\, zum Verweilen ein. In einigen Strassenabschnitten lassen sich die Strukturen der typischen Erstbebauung des Wohnquartiers noch erkennen\, während das ehemalige Trassee der Elsässerbahn – die heutige Ringstrasse – von einer sehr heterogenen Bebauung gesäumt wird. Welche Bauten prägen die Identität und den Charakter des Quartiers in besonderer Weise? Wie lassen sich die architektonischen Elemente\, die zur hohen Wohnqualität der Gegend beitragen\, stärken? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus Spalentorweg 45\, Spalentorweg 45\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Unter einem Baldachin aus Beton: Das Stadttheater
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, und Mitarbeitende des Theater Basel.  \n\n\n\nDas 1969–1975 nach einem Entwurf von Schwarz + Gutmann erbaute Stadttheater ist der bedeutendste Kulturbau Basels aus dem 20. Jahrhundert. Er behauptet selbstbewusst eine städtebauliche Position zwischen Elisabethenkirche\, Kunsthalle und Barfüsserkirche. Integraler Bestandteil des vielschichtig modernen Baus ist die Dachform: eine riesige Spannbeton-Schale\, 1000 t schwer\, aber lediglich 12 cm dick. Sie überdeckt in elegantem Schwung Bühne\, Zuschauerraum und Foyer. Konstruiert und berechnet hat sie Heinz Hossdorf\, ein experimentierfreudiger Ingenieur\, der mit ebenso komplexen wie ausdrucksvollen Tragwerk- und Dachkonstruktionen für Aufsehen sorgte. Die komplizierten statischen Verhältnisse des Theaterdachs hatte Hossdorf vorerst an einem massstabsgetreuen Modell ausprobiert. Sein experimenteller Ansatz passte gut zum Konzept der Architekten\, die mit dem neuen Stadttheater ein modernes Haus für eine moderne\, offene «Theaterlandschaft» errichten wollten\, in der sich die vielfältigen Nutzungsformen eines Mehrspartenbetriebs unterbringen lassen.Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 9. August!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-30_beton_das-stadttheater
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang des Theater Basel\, Theaterplatz/Theaterstrasse 7\, Theaterstrasse 7\, Basel\, 4010\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Zwischen Mittlerer Strasse und Uni-Campus – «Qualität»
DESCRIPTION:Reich geschmückte Fassaden\, aber auch schlichtere Einfamilienhäuser mit reizvollen Hinterhofbauten zeichnen die Wohnbebauung im nördlichen Quartierteil aus. Mit dem neu entstehenden Uni-Campus findet hier aktuell ein tiefgreifender Umbruch statt. Historische Wohnhäuser und grossvolumige Universitätsbauten prallen in spannungsvollem Kontrast aufeinander. Wie können angesichts der Zunahme baulicher Eingriffe der Charakter und die Qualität des Wohnquartiers bewahrt und in die Zukunft geführt werden? \n\n\n\nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Universitätsgebäude Maiengasse 51\, Maiengasse 51\, Basel\, 4056\, Schweiz
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SUMMARY:Der Wolfgottesacker – ein einzigartiger Ort alter Grabmäler
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, musikalisch begleitet von Viktor Pantiouchenko\, Akkordeon \n\n\n\nAufgrund der historischen Bedeutung oder der künstlerischen Gestaltung gelten auf dem Wolfgottesacker rund 40% der 2800 Grabmäler als erhaltenswert. Der Rundgang führt zu einigen Grabstätten bedeutender Personen und zu herausragenden Grabmälern namhafter Bildhauer und Architekten. \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich
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LOCATION:Treffpunkt: Wolfgottesacker\, Münchensteinerstrasse 99\, beim Eingangsportal\, Münchensteinerstrasse 99\, Basel\, 4052\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Wolfgottesacker
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SUMMARY:Rundfahrten mit historischen Trams
DESCRIPTION:Kostenlose Fahrten mit historischen Tramkompositionen der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit Personal des Tramclubs Basel (TCB). \n\n\n\n1897 erreichte die moderne Zeit definitiv die Spalenvorstadt: Nun verkehrte hier ein elektrisches Tram! Vorerst mehrheitlich einspurig und im Westen nur bis zum Bahnübergang der Elsässerbahn. Seither hat sich freilich viel geändert. Am Denkmaltag verkehren historische Trams – vom Barfi bis zur Landesgrenze und über den äusseren Ring wieder zurück. \n\n\n\nStrecke: Barfüsserplatz – Universität – Spalentor – Burgfelderplatz – Burgfelderhof und zurück über Schützenhaus – Markthalle – Heuwaage – Theater zum Barfüsserplatz; Zubringerfahrten von/ nach MParc. \nFahrplan zum Download (PDF\, 244 KB)
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LOCATION:Strecke: Barfüsserplatz – Universität – Spalentor – Burgfelderplatz – Burgfelderhof und zurück über Schützenhaus – Markthalle – Heuwaage – Theater zum Barfüsserplatz; Zubringerfahrten von/ nach MParc\, Barfüsserplatz\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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DESCRIPTION:Der Infostand der Kantonalen Denkmalpflege ist der zentrale Ort zum Einchecken gebuchter Tickets\, um an den Führungen und Veranstaltungen teilnehmen zu können. Zudem liegt ein reichhaltiges Angebot an Publikationen zum Kauf bereit.
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LOCATION:Treffpunkt: Vor der ehem. Gewerbeschule\, Petersgraben 52\, Petersgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Eröffnung mit anschliessendem Apéro
DESCRIPTION:Regierungsrätin Esther Keller eröffnet den Denkmaltag in Basel. Stephan Schmidt\, Direktor der Musik-Akademie Basel\, berichtet über Geschichte und Ausstrahlung der MAB\, Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger\, gibt einen Einblick in die vielfältige Bau- und Kulturgeschichte der historischen Vorstadt. \n\n\n\n– Eröffnung durch Esther Keller\, Regierungsrätin\, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt– Ansprachen von Stephan Schmidt\, Direktor Musik-Akademie Basel/Hochschule für Musik FHNW\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger– Anschliessend Apéro \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets.
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LOCATION:Musik-Akademie Basel\, Grosser Saal\, Leonhardsstrasse 6\, Leonhardsstrasse 6\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Entdeckungsreise durchs Feuerwehrmuseum Basel
DESCRIPTION:Individuelle Besichtigung. \n\n\n\nIm südlichen Flügel des historischen\, auf das 16. Jh. zurückreichenden Gebäudekomplexes des Lützelhofs befindet sich das Feuerwehrmuseum Basel\, ein Kleinod der besonderen Art. Wo ab 1903 die Mannschaftsräume des neuen «Feuerwehr-Hauptdepots» lagen\, wird heute eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Feuerbekämpfung geboten. \n\n\n\nFreier Eintritt ins Feuerwehrmuseum Basel am Europäischen Tag des Denkmals\, 10–17 Uhr \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets.
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LOCATION:Feuerwehrmuseum Basel\, Spalenvorstadt 11 – Museumseingang im Hof der Berufsfeuerwehr Basel-Stadt. Bei geschlossenem Tor: Klingel links in der Durchfahrt\, anschliessend der Beschilderung folgen.\, Spalenvorstadt 11\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Und ausserdem
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SUMMARY:Altstadt und Uni-Campus: Zur städtebaulichen Entwicklung
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAls Ausfallstrasse ins Elsass war die Spalenvorstadt im Mittelalter belebt\, doch in einer Randlage. Die Areale des Zeughauses und des Werkhofs waren im 19. und 20. Jh. für einen Universitäts-Campus attraktiv. Autogerechte Verkehrsplanungen drohten das Quartier abzuschneiden\, doch hat sich der Mix aus Detailhandel und Bildungseinrichtungen erhalten. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Stachelschützenhaus\, Spalengraben 10\, Spalengraben 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,Rundgänge,Ticket, ohne Check-in am Infostand
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SUMMARY:Aus den Augen\, aus dem Sinn: Jüdischer Friedhof und Kloster Gnadental
DESCRIPTION:Führung: Martin Allemann\, Archäologische Bodenforschung. \n\n\n\nDer mittelalterliche Friedhof der ersten jüdischen Gemeinde befand sich einst dort\, wo heute das Kollegienhaus der Universität steht. In den Jahren 1937 und 2003 wurden bei Ausgrabungen jüdische Gräber geborgen. Auf dem archäologischen Rundgang rund um die Spalenvorstadt erfahren Sie mehr über diese Gräber und weitere archäologische Fundstellen. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Hintereingang am Spalengraben\, Petersplatz 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,Rundgänge,Ticket, ohne Check-in am Infostand
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SUMMARY:Kreuz und quer durchs Quartier
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nAn der wichtigsten Handelsstrasse gelegen\, war die «Spalen» jahrhundertelang Basels «Visitenkarte». Sie bot die Infrastruktur für Reisende\, beherbergte nebst den städtischen Vorratsspeichern ein grosses Kloster und vieles mehr. Der Rundgang bietet einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung von Basels bedeutendster Vorstadt. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Zwischen der Buchhandlung Canzoni\, Spalenvorstadt 45\, und dem Spalentor\, Spalenvorstadt 46\, Spalenvorstadt 45\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Gepflegt und gehegt: Das Spalentor
DESCRIPTION:Führung: Conradin Badrutt\, Kantonale Denkmalpflege\, und Felix Forrer\, Steinbildhauer und Restaurator. \n\n\n\nDas Spalentor wird oft als schönstes Tor Basels bezeichnet. 1398 vollendet\, diente es bis zum Abbruch der Stadtmauer um 1866 als Tor ins Elsass. Heute steht es «im Weg» und ist lebendiges Zeugnis einer über 150-jährigen denkmalpflegerischen Wertschätzung. Neben der Baugeschichte des Tors thematisiert die Führung die letzte Instandstellung 2013. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Spalentor\, Spalenvorstadt 46\, in der Tordurchfahrt\, Spalentor\, Basel\, 4056\, Schweiz
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SUMMARY:Authentische Nutzung eines alten Handwerkerhauses
DESCRIPTION:Führung: Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege\, und Richard Bucher\, Handziegler. \n\n\n\nDie Spalenvorstadt wurde ab der zweiten Hälfte des 13. Jh. hauptsächlich von Handwerkern besiedelt. In den Häusern waren über Jahrhunderte Gewerbe und Wohnnutzung vereint – an der Spalenvorstadt 16 bis heute. Die Führung bietet einen Einblick in das stimmungsvolle Haus und das Handwerk des hier ansässigen Handzieglers. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vesalgasse\, beim Hinterhaus von Spalenvorstadt 16\, Spalenvorstadt 16\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Zwischen Vorstadt und Stadtmauer
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Haus zum Oesterreich gehört zur südlichen Häuserzeile\, die mit ihrer Kleinteiligkeit und Geschlossenheit das historische Strassenbild der Spalenvorstadt lebendig überliefert. Mit ihren rückseitigen Nebenbauten veranschaulicht die Liegenschaft eindrücklich die alte Bebauungsstruktur der schmalen\, bis zur einstigen Stadtmauer reichenden Parzelle. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus zum Oesterreich\, Spalenvorstadt 33\, Spalenvorstadt 33\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Altes Haus mit grosser Zukunft
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege\, und Barbara Häne\, Jüdisches Museum der Schweiz. \n\n\n\nIm Haus zum Mühleisen kann man durch die Jahrhunderte wandeln. In der Führung geht es in den zweigeschossigen Keller mit mächtigen Holzstützen von 1270\, durch die Aufstockung von 1531\, den barocken Anbau mit Täfer und Stuckdecken bis zum grossen\, hölzernen Magazinbau im Hof\, in den 2024 das Jüdische Museum der Schweiz einziehen wird. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus zum Mühleisen\, Spalenvorstadt 10\, Spalenvorstadt 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Wo einst die Rosen blühten
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, und Daniel Burckhardt\, Architekt. \n\n\n\nDie Liegenschaft am Leonhardsgraben erstreckte sich einst bis zur Äusseren Stadtmauer\, dem heutigen Steinengraben. Das in der Mitte des 18. Jh. errichtete\, 1858 erweiterte Haus gehört zu den besterhaltenen Bürgerhäusern der Stadt. Aus barocker Zeit zeugt die wertvolle Innenausstattung mit repräsentativem Treppenhaus und kunstvollen Stuckdecken. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Leonhardsgraben 38\, auf der gegenüberliegenden Strassenseite\, Leonhardsgraben 38\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Ungeahnte Gartenidylle
DESCRIPTION:Führung: Hannah Wälti\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAm Eingang der Leonhardsstrasse steht als Zeugnis der einst ländlichen Vorstadtbebauung ein für Basel seltener Fachwerkbau aus dem frühen 18. Jh. An das in seiner bauzeitlichen Substanz gut erhaltene Wohnhaus schliesst rückseitig ein idyllischer Garten mit mehreren Kleinbauten an. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der Tramhaltestelle «Musik-Akademie»\, Leonhardsgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:A Secret Garden Idyll
DESCRIPTION:Guided tour in English by Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAt the entrance to Leonhardsstrasse\, a half-timbered building from the early 18th century\, a rarity for Basel\, stands as a testimony to its once rural suburban buildings. Behind this well-preserved architecture\, one can discover an idyllic garden with several small buildings\, including a wooden pavilion. \n\n\n\nGuided tours at 11 am\, 2 and 3:30 pm (duration 45 min.). \n\n\n\nZur Führung in Deutsch: Ungeahnte Gartenidylle
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LOCATION:Meeting point: Tram stop «Musik-Akademie»\, Leonhardsgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Erneuertes Gesellschaftshaus als politisches Zeichen
DESCRIPTION:Führung: Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nVorstadtgesellschaft zur Krähe liess 1816/17 ihr Haus tiefgreifend umbauen. Die neue Fassade erhielt eine Malerei\, die vom Traditionsbewusstsein der Gesellschaft kündet. Der für die Fassadenmalerei verantwortliche Maximilian Neustück war auch als Flachmaler im Innern tätig\, was die z.T. bis heute erhaltene Grundausstattung veranschaulicht. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus Schützenmattstrasse 3\, Schützenmattstrasse 3\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Architektur für die Musik: Zur baulichen Entwicklung der Musik-Akademie
DESCRIPTION:Führung: Marc Rohr\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nIn den letzten 150 Jahren hat sich die Musik-Akademie als international renommiertes Ausbildungs- und Forschungsinstitut verschiedener Musikrichtungen etabliert. Die MAB ist nicht nur kulturell und musikalisch vielseitig\, sondern bietet auf ihrem Areal am Rand der Altstadt auch eine spannende\, über Jahrzehnte gewachsene bauliche Entwicklung. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Haupteingang auf das Areal der Musik-Akademie\, Leonhardsstrasse 6\, Leonhardsstrasse 6\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Am musikalischen Puls der Zeit: Zur Geschichte der Musik-Akademie
DESCRIPTION:Führung: Markus Erni\, Leiter der Vera Oeri-Bibliothek der Musik-Akademie Basel. \n\n\n\nVom Nadelberg an die Leonhardsstrasse\, von Hans Huber über Felix Weingartner\, Paul Sacher zu Rudolf Kelterborn: Die Führung bietet ebenso rasante wie abwechslungsreiche 150 Jahre Basler Musikgeschichte(n)\, die mit den Gebäuden der Musik-Akademie unmittelbar lebendig werden. Und als Abschluss wartet eine kleine musikalische Kostprobe! \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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SUMMARY:Einst zwei in einem: Gewerbeschule und Gewerbemuseum
DESCRIPTION:Führung: Romana Martić\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\n1889–1893 wurden im Geviert zwischen Spalenvorstadt\, Petersgraben und Vesalgasse das Gewerbemuseum und die damals neu gegründete allgemeine Gewerbeschule in einem imposanten Neubau vereint. Auf unserem Rundgang spüren wir in den einstigen Ausstellungs-\, Zeichnungs- und Modellierräume der befruchtenden räumlichen Nähe der beiden Institutionen nach. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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SUMMARY:Repräsentative Moderne: Das Kollegienhaus der Universität
DESCRIPTION:Führung: Dorothee Huber\, Kunsthistorikerin\, und Gerrit Sell\, Schröer Sell Architekten. \n\n\n\nDas von Roland Rohn 1937–1939 erbaute Kollegienhaus am Petersplatz sollte die Bedeutung der Universität als erste Bildungsstätte in Basel zum Ausdruck bringen. Die Führung gewährt Einblicke in die repräsentativen Innenräume und thematisiert die baulichen Veränderungen durch diverse Sanierungen und die geänderten Ansprüche an die Lehre. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2022-kollegienhaus-der-universitaet-2022-09-10/2022-09-10
LOCATION:Treffpunkt: Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Haupteingang Petersplatz\, Petersplatz 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,Häuser & Geschichten,Ticket, ohne Check-in am Infostand
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ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
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SUMMARY:Jüdisch für Anfänger und Fortgeschrittene
DESCRIPTION:Individuelle Besichtigung und Führungen durch Mitarbeitende des Jüdischen Museums der Schweiz. \n\n\n\nDas Jüdische Museum der Schweiz ist das älteste seiner Art im deutschsprachigen Raum seit dem Krieg. Grabsteine aus dem 13. Jh. gedenken der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde. Sie stehen seit 1966 im Museumshof. 2020 schuf der Künstler Fabio Luks ihnen zu Ehren die Installation «Chai. Oder wenn Grabsteine vom Leben erzählen.» \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)Freier Eintritt ins Jüdische Museum der Schweiz am Europäischen Tag des Denkmals\, 10–17 Uhr \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets.
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2022-juedisch-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene-2022-09-10/2022-09-10
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Und ausserdem
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