BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Basler Baukultur - ECPv5.9.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Basler Baukultur
X-ORIGINAL-URL:https://www.basler-baukultur.ch
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Basler Baukultur
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260813T170000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260813T180000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T073734Z
LAST-MODIFIED:20260401T073734Z
UID:12304-1786640400-1786644000@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Vom Wert der «kleinen Dinge»
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der Gestaltung des öffentlichen Raums sind viele Interessen aufeinander abzustimmen. Wenn dies vorausschauend geschieht\, entstehen überzeugende Plätze\, Strassen und Parks\, die den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden und von hoher Qualität sind. Beim Aeschenplatz hat man bereits vor über 100 Jahren erkannt\, dass dabei auch die kleinsten Elemente berücksichtigt werden sollten\, um eine «schönere Platzgestaltung» zu erlangen. In der Führung richten wir den Blick von der Geschichte des Platzes über einzelne Bauten bis hin zu den kleinen und feinen Elementen der Stadtmöblierung. Das Stationsgebäude mit dem Perrondach aus dem Jahr 1908 prägt den Aeschenplatz mit seinen Jugendstilformen bis heute. Beim Ensemble aus Regler- und Transformatorenstation\, Brunnen und Plakatsäule staunt man über die künstlerische Ausschmückung aus den 1920er Jahren.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-vom-wert-der-kleinen-dinge-1
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Kiosk des historischen Stationsgebäudes\, Aeschenplatz 12a\, Aeschenplatz 12a\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260813_Aeschenplatz.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260813T180000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260813T190000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T074929Z
LAST-MODIFIED:20260401T081321Z
UID:12309-1786644000-1786647600@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Vom Wert der «kleinen Dinge»
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der Gestaltung des öffentlichen Raums sind viele Interessen aufeinander abzustimmen. Wenn dies vorausschauend geschieht\, entstehen überzeugende Plätze\, Strassen und Parks\, die den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden und von hoher Qualität sind. Beim Aeschenplatz hat man bereits vor über 100 Jahren erkannt\, dass dabei auch die kleinsten Elemente berücksichtigt werden sollten\, um eine «schönere Platzgestaltung» zu erlangen. In der Führung richten wir den Blick von der Geschichte des Platzes über einzelne Bauten bis hin zu den kleinen und feinen Elementen der Stadtmöblierung. Das Stationsgebäude mit dem Perrondach aus dem Jahr 1908 prägt den Aeschenplatz mit seinen Jugendstilformen bis heute. Beim Ensemble aus Regler- und Transformatorenstation\, Brunnen und Plakatsäule staunt man über die künstlerische Ausschmückung aus den 1920er Jahren.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/vom-wert-der-kleinen-dinge-2
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Kiosk des historischen Stationsgebäudes\, Aeschenplatz 12a\, Aeschenplatz 12a\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260813_Aeschenplatz.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260820T170000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260820T180000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T075903Z
LAST-MODIFIED:20260401T081104Z
UID:12311-1787245200-1787248800@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Tiny Houses aus dem Mittelalter
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt. \nDer Wechsel von breiten und schmalen Hausfassaden bestimmt das Strassenbild der Altstadt. Nur eine Fensterachse breite und zuweilen turmartig anmutende Häuser wirken wie eingeklemmt oder ineinander verschachtelt ‒ und entsprechen so einem liebgewonnenen Bild der historischen Stadt. Wie heutige Wohnbedürfnisse in diesen beengten Verhältnissen verwirklicht werden können und welche Qualitäten darin stecken\, wird an einigen Beispielen aufgezeigt. Dies auch unter der Fragestellung\, wie bei jüngeren Umbauten mit der historischen Substanz umgegangen wurde und welche Möglichkeiten der Nutzung sich bieten.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/tiny-houses-aus-dem-mittelalter-1
LOCATION:Treffpunkt: Spalenberg 28\, Spalenberg 28\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260820_TinyHouses.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260820T180000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260820T190000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T080030Z
LAST-MODIFIED:20260401T081140Z
UID:12316-1787248800-1787252400@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Tiny Houses aus dem Mittelalter
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt. \nDer Wechsel von breiten und schmalen Hausfassaden bestimmt das Strassenbild der Altstadt. Nur eine Fensterachse breite und zuweilen turmartig anmutende Häuser wirken wie eingeklemmt oder ineinander verschachtelt ‒ und entsprechen so einem liebgewonnenen Bild der historischen Stadt. Wie heutige Wohnbedürfnisse in diesen beengten Verhältnissen verwirklicht werden können und welche Qualitäten darin stecken\, wird an einigen Beispielen aufgezeigt. Dies auch unter der Fragestellung\, wie bei jüngeren Umbauten mit der historischen Substanz umgegangen wurde und welche Möglichkeiten der Nutzung sich bieten.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/tiny-houses-aus-dem-mittelalter-2
LOCATION:Treffpunkt: Spalenberg 28\, Spalenberg 28\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260820_TinyHouses.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260910T170000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260910T180000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T080751Z
LAST-MODIFIED:20260401T080751Z
UID:12318-1789059600-1789063200@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Gut versteckt: Die Badestube des Landguts Bäumlihof
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege. \nBis heute prägt das ehemalige Landgut Bäumlihof\, auch Klein-Riehen genannt\, die weite Ebene zwischen Basel und Riehen. Aus einem Rebgut des Klosters Klingental entstanden\, entwickelte sich das Landgut durch schrittweise Erweiterungen und Landkäufe im 17. und 18. Jahrhundert zu einem feudalen Landsitz. Ab 1842 entstand gegen Osten das aus zwei Längsbauten bestehende Pachtgut. Innerhalb des Pachthofs ist das Bade- und Maschinenhaus mit dem markanten Wasserturm von besonderer Bedeutung. Weitgehend unbekannt ist die gartenseitig gelegene\, herrschaftliche Badestube\, die im Originalzustand erhalten ist. Sie ist mit einer in den Boden eingelassenen Marmorbadewanne\, prachtvollen Stuckmarmorierungen und Wanddekorationen ausgestattet – ein normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Bijou.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/gut-versteckt-die-badestube-des-landguts-baeumlihof-1
LOCATION:Treffpunkt: Vorplatz vor dem Stallgebäude\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen; ÖV: Tram 2 oder 6 bis «Eglisee» oder «Habermatten» und jeweils ca. 10 Min. Fussweg\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen\, 4125\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260910_Badestube.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260910T180000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260910T190000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T081508Z
LAST-MODIFIED:20260401T081508Z
UID:12328-1789063200-1789066800@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Gut versteckt: Die Badestube des Landguts Bäumlihof
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege. \nBis heute prägt das ehemalige Landgut Bäumlihof\, auch Klein-Riehen genannt\, die weite Ebene zwischen Basel und Riehen. Aus einem Rebgut des Klosters Klingental entstanden\, entwickelte sich das Landgut durch schrittweise Erweiterungen und Landkäufe im 17. und 18. Jahrhundert zu einem feudalen Landsitz. Ab 1842 entstand gegen Osten das aus zwei Längsbauten bestehende Pachtgut. Innerhalb des Pachthofs ist das Bade- und Maschinenhaus mit dem markanten Wasserturm von besonderer Bedeutung. Weitgehend unbekannt ist die gartenseitig gelegene\, herrschaftliche Badestube\, die im Originalzustand erhalten ist. Sie ist mit einer in den Boden eingelassenen Marmorbadewanne\, prachtvollen Stuckmarmorierungen und Wanddekorationen ausgestattet – ein normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Bijou.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/gut-versteckt-die-badestube-des-landguts-baeumlihof-2
LOCATION:Treffpunkt: Vorplatz vor dem Stallgebäude\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen; ÖV: Tram 2 oder 6 bis «Eglisee» oder «Habermatten» und jeweils ca. 10 Min. Fussweg\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen\, 4125\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260910_Badestube.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260924T180000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20260924T190000
DTSTAMP:20260518T095510
CREATED:20260401T085202Z
LAST-MODIFIED:20260401T085202Z
UID:12330-1790272800-1790276400@www.basler-baukultur.ch
SUMMARY:Pittoreskes Mittelalter am Rheinsprung? – Das Haus zum Wilden Mann
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \nEs muss eng geworden sein\, als ab 1431 tausende Menschen zum Konzil nach Basel zogen. So eng\, dass man überall\, wo Platz war\, neue Häuser baute. Strassen wurden verengt und selbst ungünstige Hanglagen bebaut. So auch am Rheinsprung\, wo um 1436 sechs Häuschen zwischen die Strebepfeiler der Kirchhofmauer von St. Martin eingefügt wurden. Das mittlere Haus zum Wilden Mann wurde vom «hinkenden Schneider» Jost Meyer bewohnt. Er floh 1444 wegen seiner Schulden aus der Stadt. Auch die folgenden Bewohner waren meist nicht sehr reiche Handwerker. Das Häuschen hat eine Grundfläche von gerade mal 16 m². Wegen der Vorkragung ist es in den beiden Obergeschossen etwas mehr. Die Fachwerkwände sind nach der Mode des 18. Jahrhunderts verputzt\, wie ehemals auch die Nachbarhäuser. Was heute pittoresk wirkt\, sollte 1905 aus hygienischen und städtebaulichen Gründen abgebrochen werden. In kleinen Gruppen können wir das Haus besichtigen.[Foto: Peter Heman\, Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-das-haus-zum-wilden-mann
LOCATION:Treffpunkt: Ecke Rheinsprung/Elftausendjungfern-Gässlein\, Rheinsprung 10\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.basler-baukultur.ch/wp-content/uploads/2026/04/260924_PittoreskesMittelalter.jpg
ORGANIZER;CN="Kantonale%20Denkmalpflege%20Basel-Stadt":MAILTO:denkmalpflege@bs.ch
END:VEVENT
END:VCALENDAR