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SUMMARY:Von der Urhütte zum Holzhochhaus - Auftakt-Referat zu den Führungen 2023
DESCRIPTION:Referent: Florian Rauch\, dipl. Ing. Arch. TH SIA\, bau kultur landschaft\, Basel \n\n\n\nSeit der Mensch auf diesem Planeten wandelt\, ist ihm Holz einer der wichtigsten Begleiter. Als Rohstoff für Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände\, als Konstruktionsmaterial für die Bauproduktion sowie als Energieträger und Rohstoff für Veredlungsprozesse hat Holz die kulturelle Entwicklung der Menschheit massgeblich beeinflusst. Egal ob Stein-\, Bronze-\, oder Eisenzeit\, ob Antike\, Mittelalter oder Neuzeit – eigentlich lebte der Mensch schon immer in einer «Holzzeit». \nDas Referat legt einen Schwerpunkt auf die Verwendung von Holz in seiner Eigenschaft als Baustoff hinweg über die Jahrtausende. In einem Streifzug durch die Menschheitsentwicklung von ihren Anfängen bis in unsere hoch technisierte Welt werden blitzlichtartig einige wichtige Errungenschaften des Bauens mit Holz aufgezeigt. \n\n\n \nKeine Anmeldung erforderlich! \n\n\n \n 
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SUMMARY:749 Jahre Dachwerksgeschichte: Zimmererkunst und Dendrochronologie in einem der ältesten Dachwerke Basels
DESCRIPTION:Führung: Till Seiberth und Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Kloster Klingental entwickelte sich ab 1274 zum grössten und reichsten Kloster Basels. Das eindrucksvolle Dachwerk über dem ehemaligen Dormitorium ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele aus jener Zeit. Das Dachwerk konnte durch die Dendrochronologie datiert werden. Sie ermöglicht der Bauforschung\, historische Holzkonstruktionen aufs Jahr genau zu datieren – doch manchmal werden Hölzer wiederverwendet. Auch im Klingental-Dachwerk ist dies der Fall. Hier können viele Facetten der mittelalterlichen Holzwirtschaft und Zimmerei beobachten werden. Und es eignet sich hervorragend\, um die Arbeitsweise der Dendrochronologie vorzustellen. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Kleines Klingental\, beim rückseitigen Hoftor (Klingental 19)\, Klingental 19\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Holz – Vielseitig, beständig, natürlich,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Nur das Beste für den Rat: Die geschnitzte Welt der Stuben und Säle im Basler Rathaus
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle und Conradin Badrutt\, Kantonale Denkmalpflege \n\n\n\nFür die Ausstattung der Ratsstube in dem 1504‒1514 neu erbauten Vorderhaus des Rathauses war den Stadtherren nichts zu teuer. Ein Bildschnitzer namens «Hans» schuf nicht nur die Wappen des damals noch frischen eidgenössischen Bündnisses mit Basel\, sondern auch Bilder einer «Verkehrten Welt»\, welche die Räte vor Hochmut warnen sollten. Eine wahre Bildfreude verraten Allegorien und Grotesken am grossen\, von Franz Pergo geschaffenen Holzportal von 1595\, wie auch die Schnitzwerke in einer zweiten Ratsstube des 17. Jahrhunderts. Um 1900 vertraute der Grosse Rat nicht nur auf das reiche Bildprogramm der Wandmalereien\, sondern auch auf die gediegene Erscheinung von Täferungen\, Intarsien und Reliefs im damals neu erbauten Grossratssaal mit seinem Vestibül. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Rathaus\, Marktplatz 9\, Innenhof\, Marktplatz 9\, Basel\, 4001\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Holz – Vielseitig, beständig, natürlich,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Dem Holz auf der Spur: Holzwirtschaft und Holzbauten im St. Alban-Tal
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nÜber Jahrhunderte spielte Holz im St. Alban-Tal eine wichtige Rolle. Bereits Mitte des 12. Jahrhunderts wurde Wasser von der Birs durch einen Kanal\, den St. Alban-Teich\, hierher geleitet und in der Folge das Holz für praktisch den gesamten städtischen Bedarf herangeflösst. Auf dem Schindelplatz wurde es gelagert und in den umliegenden Betrieben zu Bauholz oder Brennmaterial weiterverarbeitet; man bohrte Wasserleitungen\, sogenannte Teuchel\, spaltete Schindeln\, machte das Holz dienstbar je nach Bedarf und Qualität. Als Baumaterial ist Holz in den historischen Gebäuden\, den Mühlrädern\, aber auch in der neueren Architektur\, die im Zug der Sanierung des Tals ab den 1970er Jahren errichtet wurde\, noch immer präsent und prägt die besondere Atmosphäre des St. Alban-Tals bis heute. Die Führung thematisiert die vielen Facetten des Holzes von seiner wirtschaftlichen Bedeutung bis zu seinen vielfältigen technischen und gestalterischen Qualitäten als Baumaterial. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Schindelplatz/Vor dem Schindelhof\, St. Alban-Tal 44/46\, St. Alban-Tal 44/46\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:2023 – Holz – Vielseitig, beständig, natürlich,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Fachwerk\, Dachwerk\, Täfer und edles Imitat: Die ganze Vielfalt von Holz im Schürhof
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel und Jonathan Büttner\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer Schürhof – einst bischöfliches Vorratsgebäude\, zeitweilige Residenz des Bischofs und Oberstpfarrhaus in nachreformatorischer Zeit – blieb von tiefgreifenden Veränderungen verschont und ist aufgrund seines herausragenden Erhaltungszustands ein einzigartiges Bauwerk. Wie im Mittelalter üblich\, fand Holz als Baumaterial auch im Schürhof vielseitige Anwendung: Die innere Ständerkonstruktion mit Balkenlagen und Fachwerkwänden geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Die Hölzer des Dachwerks und des Torbaus datieren aus dem Jahr 1454. Drei Bauten im Hof aus dem 17. Jahrhundert bilden ein für Basel seltenes Ensemble dekorativen Fachwerks. Zur wertvollen hölzernen Ausstattung gehören spätgotische Täferstuben und üppig bemalte Balkendecken. Eine besondere Kostbarkeit stellt die Edelholzmaserung imitierende Fladerpapier-Tapete aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts in einer der Torstuben dar. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Schürhof\, Münsterplatz 19\, Münsterplatz 19\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Ein Holzbau mit Seltenheitswert: Die Eben-Ezer-Halle auf St. Chrischona
DESCRIPTION:Führung: Dirk Schmid und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDie 1994 ins Denkmalverzeichnis aufgenommene Eben-Ezer-Halle wurde 1889/90 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Pilgermission St. Chrischona als Fest- und Jubiläumshalle erbaut und dient bis heute in den warmen Monaten als Veranstaltungsort. Ihr Architekt war der Basler Zimmermann und Bauunternehmer Robert Riester Asmus (1818–1889). Als freistehender\, ungedämmter Holzständerbau ist die Halle mit ihrer scheunenartigen Erscheinung und ihrer vollständig sichtbaren Baukonstruktion einmalig. In der Schweiz sind nur wenige Beispiele für eine Festhalle des 19. Jahrhunderts überliefert\, die den Typus der Festscheune mit einem multifunktionalen Innenraum samt Galerie und Bühne vereinen. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Eben-Ezer-Halle aufgrund ihres gut erhaltenen Pfettendachs mit dreifach liegendem Dachstuhl. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Eben-Ezer-Halle\, Chrischonarain 210\, Bettingen; ÖV: Bus 32 bis «St. Chrischona»\, dann 5. Min. Fussweg\, Chrischonarain 210\, Bettingen\, 4126\, Schweiz
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SUMMARY:Versetzt und recycelt: Die Güterhalle des Bahnhofs St. Johann
DESCRIPTION:Führung: Romana Martić und Hannah Wälti\, Kantonale Denkmalpflege \n\n\n\nIm Zug der wachsenden Bahninfrastruktur in Basel wurde 1902 der Güterbahnhof St. Johann in Betrieb genommen. Vom Zoll genutzt wurde damals die direkt an das Betriebsgebäude anschliessende Güterhalle. Der grosszügig dimensionierte Holzbau mit seinem den Innenraum bestimmenden offenen Dachwerk ist bedeutend älter als der Güterbahnhof\, war er doch ursprünglich Teil des ersten\, 1858–1860 angelegten Centralbahnhofs vor dem Elisabethenbollwerk. Als dieser für den Neubau des heutigen Bahnhofs Basel SBB/SNCF abgerissen wurde\, transferierte man die Güterhalle 1901 ins St. Johann. Entworfen hatte sie – wie die übrigen Bauten des alten Centralbahnhofs – der Hausarchitekt der Schweizerischen Centralbahn Ludwig Maring (1820–1893). Der funktionale Holzständerbau in zeittypischer Gestaltung – Anklänge beim Schweizer Holzstil – ist eines der letzten noch bestehenden Zeugnisse der frühen Bahnhofsarchitektur Marings und zudem eines der ganz wenigen in der Schweiz erhaltenen frühen Bahngebäude aus Holz. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 17. April
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LOCATION:Treffpunkt: Güterhalle des Bahnhofs St. Johann\, Vogesenplatz/Saint-Louis-Strasse 19\, Saint-Louis-Strasse 19\, Basel\, 4056\, Schweiz
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SUMMARY:Wegweisende Innovation im Holzbau: Die Hetzerbauweise
DESCRIPTION:Führung: Stephan Kraus\, Kantonale Denkmalpflege \n\n\n\nDie Fahrzeughalle des von Hans Bernoulli und Hochbauinspektor Karl Leisinger projektierten und 1916 eröffneten Tramdepots Dreispitz ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswerter Bau. Uns interessiert in erster Linie die bauzeitlich erhaltene Dachkonstruktion in der damals neuartigen Hetzerbauweise. Sie geht zurück auf den in Weimar tätigen Zimmermeister und Unternehmer Otto Hetzer (1846–1911). Er hatte erstmalig die Verarbeitung unter Druck zusammengefügter und verleimter Brettlamellen zu gebogenen Holzbauteilen zu einer wirtschaftlichen Bauweise entwickelt und 1906 patentieren lassen. Die Grundprinzipien und das konstruktive Potenzial des Holzleimbaus stehen denn auch im Mittelpunkt der Führung in der Depothalle – zu der man dank des Tramclubs Basel direkt mit einer historischen Tramkomposition vom Fischmarkt aus anreisen kann. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. August
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LOCATION:Treffpunkt: Fischmarktbrunnen\, 17.30 Uhr (pünktlich!)\, Fischmarkt\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Häuser aus der Fabrik: Holzbauten in NILBO-Systembauweise
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege\, und Florian Rauch\, dipl. Ing. Arch. TH SIA\, bau kultur landschaft\, Basel \n\n\n\nZu Beginn der 1940er Jahre entwickelte der Architekt\, Städtebauer und Theoretiker Hans Bernoulli (1876–1959) zusammen mit der Basler Holzbaufirma Nielsen-Bohny & Co. AG ein vielseitig verwendbares modulares Holzbausystem. Mit dem als NILBO-Bauweise patentierten System wurden in den 1940er und 1950er Jahren u.a. die Siedlung «Im Landauer» sowie mehrere Kindergärten im ganzen Kantonsgebiet errichtet\, projektiert von Bernoulli selbst oder vom damaligen Kantonsbaumeister Julius Maurizio. Die meisten dieser beliebten und langlebigen Holzbauten stehen noch heute. Die Führung in einem NILBO-Kindergarten von 1948/49 thematisiert ein interessantes Kapitel Schweizer Holzbaugeschichte und erläutert\, wie man einen über 70 Jahre alten Holzbau sanft und sorgfältig in die Zukunft führen kann. \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. August
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2023-08-24_holz_-holzbauten-in-nilbo-systembauweise
LOCATION:Treffpunkt: Kindergarten\, Wittlingerstrasse 176\, Wittlingerstrasse 176\, Basel\, 4058\, Schweiz
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SUMMARY:Die Elisabethenstrasse im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nÜber lange Zeit hinweg hatte die Elisabethenstrasse – die ehemalige Elisabethen-Vorstadt – die eher untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk 1859/60. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse zwischen neuem Centralbahnhof und Stadtzentrum ausgebaut. Die Führung thematisiert den Wandel eines beschaulichen Vorstadtgebiets zum Strassenzug mit städtischem Charakter\, erläutert die fortwährenden Veränderungen in der Architektur und Bebauungsstruktur entlang der Elisabethenstrasse und bietet einen Blick hinter die Fassade eines 1912/13 errichteten repräsentativen Firmensitzes im Stil des Neuklassizismus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2023-flaneur_elisabethenstrasse-wandel_2023-09-07
LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenkirche\, Elisabethenstrasse 14\, vor dem momentan verschalten Haupteingang an der Elisabethenstrasse\, Elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Abends in der Elisabethenstrasse,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Das Haus zum Kirschgarten: Architekturavantgarde Ende des 18. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Basler Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen erlangte das frühklassizistische Stadtpalais schon früh allgemeine Bewunderung\, und dies weit über die Grenzen Basels hinaus. Was macht die Architektur dieses herausragenden Bauwerks aus? Welche der edlen Raumausstattungen sind noch original erhalten? Wer war eigentlich der Bauherr des Kirschgartens Johann Rudolf Burckhardt\, und weshalb hatte er sich einem derart ambitionierten Bauprojekt verschrieben? Und warum lässt sich manche architektonische Besonderheit des Gebäudes mit freimaurerischem Gedankengut erklären? Die Führung bietet Wissenswertes und Ausschlussreiches\, vermittelt durch eine ausgewiesene Kennerin des Gebäudes. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Haus zum Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 27\, in der Eingangshalle\, Historisches Museum Basel - Haus zum Kirschgarten\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Abends in der Elisabethenstrasse,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Die Elisabethenstrasse im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nÜber lange Zeit hinweg hatte die Elisabethenstrasse – die ehemalige Elisabethen-Vorstadt – die eher untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk 1859/60. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse zwischen neuem Centralbahnhof und Stadtzentrum ausgebaut. Die Führung thematisiert den Wandel eines beschaulichen Vorstadtgebiets zum Strassenzug mit städtischem Charakter\, erläutert die fortwährenden Veränderungen in der Architektur und Bebauungsstruktur entlang der Elisabethenstrasse und bietet einen Blick hinter die Fassade eines 1912/13 errichteten repräsentativen Firmensitzes im Stil des Neuklassizismus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenkirche\, Elisabethenstrasse 14\, vor dem momentan verschalten Haupteingang an der Elisabethenstrasse\, Elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Das Haus zum Kirschgarten: Architekturavantgarde Ende des 18. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Basler Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen erlangte das frühklassizistische Stadtpalais schon früh allgemeine Bewunderung\, und dies weit über die Grenzen Basels hinaus. Was macht die Architektur dieses herausragenden Bauwerks aus? Welche der edlen Raumausstattungen sind noch original erhalten? Wer war eigentlich der Bauherr des Kirschgartens Johann Rudolf Burckhardt\, und weshalb hatte er sich einem derart ambitionierten Bauprojekt verschrieben? Und warum lässt sich manche architektonische Besonderheit des Gebäudes mit freimaurerischem Gedankengut erklären? Die Führung bietet Wissenswertes und Ausschlussreiches\, vermittelt durch eine ausgewiesene Kennerin des Gebäudes. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Haus zum Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 27\, in der Eingangshalle\, Historisches Museum Basel - Haus zum Kirschgarten\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Abends in der Elisabethenstrasse,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Informationsstand
DESCRIPTION:Beim Infostand der Kantonalen Denkmalpflege kann man sich über das Denkmaltag-Programm informieren und Restkarten für noch nicht ausgebuchte Führung beziehen. Informationen folgen zeitgerecht im gedruckten Programm der Kantonalen Denkmalpflege und auf www.denkmalpflege.bs.ch. Zudem liegt ein reichhaltiges Angebot an Publikationen zum Kauf bereit. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Kathrin Schulthess
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LOCATION:Zwischen Elisabethenkirche (Elisabethenstrasse 14) und Pfarrhaus Elisabethen (Elisabethenstrasse 10)\, beim Durchgang zum Theaterplatz\, elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Rundfahrten mit historischen Trams
DESCRIPTION:Kostenlose Fahrten mit historischen Tramkompositionen der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit Personal des Tramclubs Basel (TCB).  \n\n\n\nEine Stadt kann viele Eigenheiten haben\, die ihren spezifischen Charakter ausmachen. Dazu gehört oft auch das Verkehrsmittel\, mit dem wir uns in ihr bewegen. In Basel ist es das Tram. Dass dies schon lange so ist\, zeigen am Denkmaltag sorgfältig gepflegte Tram-Oldtimer\, die ein authentisches Fahrerlebnis aus vergangenen Tagen bieten. \n\n\n\nDie Pariser Métro\, die Berliner S-Bahn\, die Wiener Strassenbahn: Wer sie kennt\, wird beipflichten\, dass es sich um unverwechselbare Verkehrsmittel handelt\, die zum Charakter der Stadt beitragen\, in der sie verkehren. Auch in Basel ist das Tram fester Bestandteil des Stadtbilds. Und dies seit 1895\, als hier die ersten elektrischen Trams verkehrten\, sehr prominent mitten durch die Stadt. So verband die Stammstrecke den Bundes- mit dem Badischen Bahnhof und führte dabei auch über die Mittlere Brücke. Zur Entlastung der Linie folgte wenig später eine zweite Strecke über die Wettsteinbrücke. Einmal mehr lädt der Denkmaltag zu Fahrten in Tram-Oldtimern ein\, um zwischen der einen oder anderen Führung unbeschwert durch die Stadt zu kurven. \n\n\n\nStrecke: MParc/Depot Dreispitz — Bahnhof SBB — Aeschenplatz — Bankverein — Wettsteinplatz — Messe — Claraplatz — Barfüsserplatz — Aeschenplatz — MParc/Depot Dreispitz über Denkmal \n\n\n\nFahrten im 15-Minuten-Takt (8.45–12.15 Uhr und 13.30–17 Uhr)\, Ein- und Ausstieg an allen Haltestellen möglich \n\n\n\nFahrplan zum Download (PDF\, 245 kB) \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Kathrin Schulthess
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LOCATION:Strecke: MParc/Depot Dreispitz — Bahnhof SBB — Aeschenplatz — Bankverein — Wettsteinplatz — Messe — Claraplatz — Barfüsserplatz — Aeschenplatz — MParc/Depot Dreispitz über Denkmal\, Münchensteinerstrasse 101\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Eröffnung mit anschliessendem Apéro
DESCRIPTION:Regierungsrätin Esther Keller eröffnet den Denkmaltag in Basel\, Grossrätin Salome Bessenich erläutert\, weshalb Denkmalpflege schon immer etwas mit Klimaschutz zu tun gehabt hat\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger\, gibt einen Einblick in die vielfältige Bau- und Kulturgeschichte «Zwischen Steinenberg und Aeschenplatz»\, dem diesjährigen Fokus-Gebiet in Basel. Anschliessend Apéro. \n\n\n\n– Eröffnung durch Esther Keller\, Regierungsrätin\, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt– Inputs von Salome Bessenich\, Grossrätin\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger– Anschliessend Apéro \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Offene Kirche Elisabethen\, Elisabethenstrasse 14\, Elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Historisches Museum Basel
DESCRIPTION:Freier Eintritt ins Historische Museum Basel/ Barfüsserkirche am Europäischen Tag des Denkmals\, 10–17 Uhr. \n\n\n\nIndividuelle Besichtigung. \n\n\n\nDas Historische Museum Basel gilt als das bedeutendste kulturhistorische Museum am Oberrhein. Es sammelt\, bewahrt\, dokumentiert und erforscht relevante Zeugnisse des kulturellen Erbes und vermittelt den Besucherinnen und Besuchern die Geschichte Basels. Am Denkmaltag gewährt das HMB freien Eintritt in sein Haupthaus\, die Barfüsserkirche.  \n\n\n\nFalls Ihnen am Denkmaltag nicht wirklich nach einer Führung zumute ist: Besuchen Sie doch einfach das HMB in der Barfüsserkirche. Hier können Sie Historie hautnah erleben\, in ausgewählte Kapitel aus der Basler Geschichte eintauchen\, Ungeahntes entdecken oder Bekanntes in einem neuen Licht erkennen. Ebenso informativ wie vergnüglich ist sicher der Besuch der Sonderausstellung «Ausser Gebrauch – Alltag im Wandel». Ein Kaleidoskop schon vor Langem oder erst unlängst ausser Gebrauch geratener Alltagsgegenstände führt hier vergangene Lebenswelten vor Augen. Und regt gleichzeitig an\, über die eigene Praxis kritisch nachzudenken: Vielleicht doch wieder einmal eine klassische Ansichtskarten verschicken? Oder die altbewährte\, einfach und genial funktionierende Mokkakanne weiterverwenden\, statt durch eine kurzlebige Kapselmaschine ersetzen? \n\n\n\nFoto: Historisches Museum Basel
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SUMMARY:Restaurierung Elisabethenkirche
DESCRIPTION:Führung: Andreas Hindemann\, Münsterbaumeister. \n\n\n\nDie zwischen 1857 und 1865 nach Plänen des Architekten Ferdinand Stadler erbaute Elisabethenkirche wird zurzeit restauriert. Die Arbeiten der ersten Etappe umfassen die Instandstellung von Turmhelm und Oktogon. Berichtet wird über die erforderlichen Massnahmen zur Erhaltung dieses bedeutenden Kirchenbauwerks des 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVielseitige Beachtung findet das zurzeit bis zur Turmspitze hinaufragende Gerüst an der Elisabethenkirche. Bereits mehrfach wurde es als die momentan spektakulärste Gerüstbaukonstruktion Basels bezeichnet. Am Denkmaltag besteht für kleine Gruppen die Möglichkeit\, mit einer Liftfahrt Einblicke in die Baustelle zu gewinnen. Dabei wird über die bei einem solchen Projekt erforderlichen Vorarbeiten berichtet\, die Schadensbilder am Stein und über die zu treffenden Massnahmen zur Instandstellung. Vorgegebenes Ziel ist es\, in den nächsten Jahren an diesem stadtbildprägenden Objekt eine denkmalgerechte Restaurierung umzusetzen. Selbstverständlich ist es den Teilnehmenden erlaubt\, auch kurz die Augen von der Elisabethenkirche abzuwenden und aus rund 60 m Höhe einen nicht alltäglichen Blick über Basel zu gewinnen. \n\n\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen schwindelfrei sein! – Die Führung findet nur bei guter Witterung statt. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/restaurierung-elisabethenkirche/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Gegenüber der Elisabethenkirche\, vor dem Haus Elisabethenstrasse 19\, Elisabethenstrasse 19\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Städtebauliches Theater?
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nIm 19. Jahrhundert wurde das Areal des alten Steinenklosters zum städtebaulichen Brennpunkt. Mit einem «Kulturzentrum» wurde der Stadt ein neues bürgerliches Zentrum gegeben. Die Sprengung des damals erbauten Theaters 1975 verwirklichte räumliche Ideale von Offenheit und Verbindung ‒ doch bewährt sich der neue Theaterplatz als urbanes Forum? \n\n\n\nMit einem «Kulturzentrum» wurde der Stadt ein neues bürgerliches Zentrum gegeben: Musiksaal\, Casino\, Kunsthalle\, Theater\, Schule. In den 1950er Jahren drohte die Verkehrsplanung mit der Talentlastungsstrasse und der verbreiterten Aeschenvorstadt den Bereich abzuschneiden. Die Sprengung des damals hundertjährigen Theaters 1975 verwirklichte räumliche Ideale von Offenheit und Verbindung ‒ doch bewährt sich der neue Theaterplatz als urbanes Forum? Die Diskussion um den Neubau des Schauspielhauses zeigte vor ca. 20 Jahren\, wie sich städtebauliche Ziele verändern und welche Rolle dabei der historischen Architektur zugebilligt werden muss. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Barfüsserkirche\, Barfüsserplatz 7\, beim Neptun-Brunnen zwischen Chor und Theaterpassage\, Barfüsserplatz 7\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Stadtmauern und Friedhöfe
DESCRIPTION:Führung: Dagmar Bargetzi\, Archäologische Bodenforschung. \n\n\n\nDer Rundgang führt von den Überresten der ersten zwei Stadtmauern zu längst verschwundenen Friedhöfen an der Elisabethenstrasse. Mehr als 70 Gräberfelder und Friedhöfe befinden sich auf dem Kantonsgebiet\, aber nur fünf davon werden noch genutzt! Nicht verwunderlich also\, dass bei Bauarbeiten immer wieder Skelette zum Vorschein kommen. \n\n\n\nBei der Barfüsserkirche dokumentiert die Archäologische Bodenforschung immer wieder Zeugnisse der ersten zwei Stadtmauern. Vor der Theaterpassage sind noch letzte Reste der einstigen Befestigung sichtbar. Beim archäologischen Rundgang kreuzen wir Friedhofsareale von der römischen Zeit bis in die Neuzeit. Sie sind alle aus dem Bewusstsein verschwunden. Nur die Skelette liegen noch bis heute unter der Erde verborgen. Erst bei baubegleitenden Grabungen werden sie wiederentdeckt. Die Untersuchung der Gräber ermöglicht Einblicke in ganz persönliche Schicksale\, aber auch Lebensumstände und Bestattungsrituale vergangener Zeiten. So wurden zum Beispiel in einem Massengrab\, das 2006 neben der Elisabethenkirche zum Vorschein kam\, zahlreiche Skelette in engen Reihen beieinander beigesetzt. \n\n\n\nFoto: Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt\, Philippe Saurbeck
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-stadtmauern-friedhoefe/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Barfüsserkirche\, Barfüsserplatz 7\, vor dem Haupteingang\, Barfüsserkirche\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Kreuz und quer
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nVerkehr und Kultur prägen seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet zwischen der Aeschen- und der Steinenvorstadt. Auf dem Areal zweier mittelalterlicher Klöster entstand Basels «Kulturmeile». Der Rundgang führt von der Elisabethenkirche zum Musiksaal und bietet einen unterhaltsamen Überblick über die Entwicklung des Quartiers. \n\n\n\nDie Konzerte für Tram und Orchester im Musiksaal am Steinenberg sind (oder waren) Legende. Verkehr und Kultur prägen seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet zwischen der Aeschen- und der Steinenvorstadt. Als sich das Wohnen in die Aussenquartiere verlagerte und sich die Innenstadt zunehmend in ein Dienstleistungszentrum verwandelte\, fand sich hier\, auf dem Areal zweier mittelalterlicher Klöster\, das Bauland\, um der Nachfrage nach kulturellen Angeboten (Theater\, Musik\, Kunst) zu entsprechen. Von der Elisabethenkirche und dem Haus zum Kirschgarten bis zum Stadttheater\, dem Musiksaal und der Kunsthalle bietet der Rundgang einen Überblick über die Geschichte des Quartiers\, das immer wieder (auch mit der Zerstörung alter Bausubstanz) den stetig wandelnden Bedürfnissen angepasst wurde. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-kreuz-und-quer/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenkirche\, Elisabethenstrasse 14\, Seite Pyramidenplatz\, Elisabethenkirche\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Kloster\, Kaufhaus\, Museum
DESCRIPTION:Führung: Thomas Hofmeier\, Historisches Museum Basel. \n\n\n\nDie Barfüsserkirche war: Klosterkirche\, reformierte Kirche\, Kornschütte\, Warenlager\, Salzlager\, Warenhaus\, Postbüro und Ankenmarkt. Sie wäre fast geworden: Hallenbad\, Turnhalle\, Staatsarchiv\, Landesmuseum – oder: abgebrochen. Heute birgt sie im Herzen der Stadt deren Geschichte und ist das grösste «Exponat» im Historischen Museum Basel. \n\n\n\nAls die Franziskaner nach Basel kamen\, erhielten sie Land am Rand der Stadt\, direkt an der Stadtmauer. Ihre erste Kirche war bald zu klein\, weshalb sie an gleicher Stelle\, doch gut zwei Meter höher eine neue\, grössere errichteten. Neben der Kirche erstreckte sich ein grosses Kloster\, in dem die Basler Reformation keimte. Nach der Reformation dienten die Gebäude als Schule\, Irrenhaus und Kaufhaus. Die Kirche selbst erfuhr zahlreiche Umnutzungen\, 1799–1855 war sie Salzlager. Rund 300 Tonnen Salz versickerten im Kiesgrund unter der Kirche und zersetzten das Sandsteingemäuer. Als 1888 das geplante Landesmuseum an Zürich statt Basel ging\, wurde die rasch renovierte Kirche zum Historischen Museum Basel. \n\n\n\nFoto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
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LOCATION:Treffpunkt: Historisches Museum Basel/Barfüsserkirche\, Barfüsserplatz 7\, bei der Kasse\, Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Das Stadtcasino weiterbauen
DESCRIPTION:Führung: Herzog & de Meuron Architekten. \n\n\n\nMit der Erweiterung wurde das Stadtcasino nicht nur zu einem neuen Gebäude\, sondern auch in seiner stadträumlichen Präsenz deutlich gesteigert. Bisher bestand es nur aus der vertrauten Fassade am Steinenberg\, nunmehr tritt es dank der neuen Konzertgasse als freistehender Palazzo der Musik neben der Barfüsserkirche prominent in Erscheinung. \n\n\n\nDas neue Stadtcasino ist zugleich Neubau\, Umbau und Renovation. Der Stehlin’sche Musiksaal von 1875/76\, berühmt für seine grossartige Akustik\, wurde ergänzt durch einladende Foyers und Treppenanlagen – ungewohnte Raumsequenzen und Materialkombinationen\, welche die Besucherinnen und Besucher durch das ganze Haus begleiten. Dies wurde möglich durch ein überraschendes Zusammenspiel von Neubau\, Umbau und Renovation. Ziel war es\, die neubarocken\, klassizistischen und zeitgenössischen Elemente zu einer neuartigen Architektur zusammenzufügen\, die es so nur hier\, an diesem traditionsreichen\, aber nun auch zeitgemässen Ort in Basel geben kann. \n\n\n\nFoto: Herzog & de Meuron Architekten\, Ruedi Walti
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-stadtcasino-weiterbauen/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Stadtcasino\, Konzertgasse 1\, Eingang beim Barfüsserplatz\, Stadtcasino Basel\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Theater Basel
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege\, und Sonja Speiser\, Theater Basel. \n\n\n\nDas 1969–1975 nach einem Entwurf von Schwarz + Gutmann erbaute Theater Basel ist der bedeutendste Kulturbau der Stadt aus dem 20. Jahrhundert. Der Gebäudekomplex zeichnet sich aus durch seine unverwechselbare architektonische Gestalt und seine raumgreifende Gesamtkomposition an städtebaulich ausgezeichneter Lage. \n\n\n\nAuch nach fast 50 Jahren seines Bestehens darf das Theater Basel immer noch als überzeugende Lösung für eine komplexe Aufgabe gelten. Seine Architektur lebt ganz wesentlich von differenziert gestalteten\, zu einer markanten Grossform gefügten Gebäudeteilen. Integraler Bestandteil des Entwurfs war von Beginn weg die Dachform: eine von Heinz Hossdorf konstruierte riesige Spannbeton-Schale\, 1000 t schwer\, aber lediglich 12 cm dick. Sie überdeckt in elegantem Schwung Bühne\, Zuschauerraum und Foyer. Städtebaulich nimmt der moderne Theaterbau eine selbstbewusste Position zwischen Elisabethenkirche\, Kunsthalle und Stadtcasino ein und integriert den angrenzenden öffentlichen Raum\, der mit der unlängst lancierten Öffnung des Foyer Public wieder aktiv ins Gebäude dringt. Das grundlegende Konzept der Architekten war damals die Schaffung einer eigentlichen «Theaterlandschaft» für die Nutzungsanforderungen eines Mehrspartenbetriebs\, aber auch als offene Struktur für experimentelle Theaterformen. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-theater-basel/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Theater Basel\, Theaterplatz/Theaterstrasse 7\, vor dem Haupteingang bei der Serra-Skulptur\, Theaterplatz\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 - Europäischer Tag des Denkmals,Anmeldung und Ticket notwendig,Steinenberg
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SUMMARY:Eine Stätte für die bildenden Künste
DESCRIPTION:Führung: Hannah Wälti und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDie Baupläne zur Kunsthalle\, die als Siegerprojekt aus einem Wettbewerb hervorgegangen waren\, stammen von Johann Jakob Stehlin d.J.\, also jenem Architekten\, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts enormen Einfluss auf das Baugeschehen im neuen Stadtkanton nahm und mit öffentlichen Grossbauten das Bild Basels massgeblich prägte. \n\n\n\nNach dem Zusammenschluss des Basler Kunstvereins und der Basler Kunstgesellschaft 1864 wuchs der Wunsch nach einem eigenen Vereins- und Ausstellungshaus. Der 1872 feierlich eingeweihte Bau am Steinenberg mit rückseitigem Flügel verfügte über Ausstellungssäle\, Räume des Kunstvereins wie Bibliothek und Sitzungszimmer\, einen Aktsaal\, ein Maler- und ein Bildhaueratelier sowie im Sockelgeschoss\, ebenerdig zum Garten hin\, eine Vereinswirtschaft für das gesellige Beisammensein von Künstlern und Kunstfreunden. Erst mit der künstlerischen Ausschmückung\, deren Umsetzung weitere zehn Jahre beanspruchte\, erlangte die Kunsthalle ihre wahre Vollendung. Noch heute schmücken diese Werke\, darunter Arbeiten namhafter Künstler\, das Haus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-kunsthalle-eine-staette-fuer-die-bildenden-kuenste/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Kunsthalle Basel\, Steinenberg 7\, beim Tinguely-Brunnen\, Tinguely Brunnen\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Steinenberg
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SUMMARY:Strassenbild im steten Wandel
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\n1859/60 vollzog sich ein Wandel im Erscheinungsbild der Elisabethenstrasse\, der ehemaligen Elisabethen-Vorstadt. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse ausgebaut. \n\n\n\nBis in die Mitte des 19. Jahrhunderts fiel der Elisabethenstrasse die untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse zu\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. 1859/60\, mit der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk\, wurde die Elisabethenstrasse zur Direktverbindung zwischen dem neuen Centralbahnhof und dem Stadtzentrum ausgebaut. Die Strassenkorrektion brachte beidseitig durchgehende Trottoirs\, neuartige Wohnhäuser mit Ladenlokalen im Erdgeschoss\, Hotels\, aber auch Verwaltungsgebäude von Versicherungsgesellschaften und Transportfirmen. Zu einer etwas späteren Bebauungsphase gehört der Firmensitz mit Direktionswohnung der Speditionsfirma Goth & Cie.\, der 1912/13 nach Plänen des Basler Architekturbüros Suter & Burckhardt entstand. Seine neuklassizistische Natursteinfassade und der gediegene Innenausbau veranschaulichen den hohen Anspruch an Repräsentation. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess
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LOCATION:Treffpunkt: Kleiner Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 29\, Parkplatz Seite Kirschgartenstrasse\, Elisabethenstrasse 29\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 - Europäischer Tag des Denkmals,Anmeldung und Ticket notwendig,Elisabethenstrasse
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SUMMARY:Prachtvolle Erinnerungsstätte
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner und Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nIn unmittelbarere Nachbarschaft zur Elisabethenkirche steht das 1896–1898 für die Christoph Merian Stiftung erbaute Verwaltungsgebäude. Es bildet mit dem 30 Jahre älteren Pfarrhaus zu St. Elisabethen ein überaus stimmiges Ensemble im Stil des Historismus. \n\n\n\nDas aus einem Wettbewerb hervorgegangene\, vom Basler Architekten Friedrich Walser entworfene und von Rudolf Linder vollendete Gebäude\, das bis 1955 der Verwaltung des Stiftungsvermögens diente\, war auch als Erinnerungsstätte an Christoph Merian-Burckhardt\, den grosszügigen Stifter der Stadt Basel\, konzipiert. Die repräsentative Renaissance-Fassade des Baus folgte der damals üblichen Verwendung dieses Stils für Bank- und Geldinstitute. Vestibül und Treppenhaus\, die das Sitzungszimmer der Stiftungskommission im 1. Obergeschoss – das eigentliche Herzstück des Hauses – erschliessen\, sind von besonderer Pracht und Weiträumigkeit. Das Denkmal in der Eingangshalle\, das Merians segensreiches Wirken in Erinnerung hielt\, wurde 1955 leider ausgebaut. Die wohltätige Arbeit des Stifters wird aber noch heute mit den Kachelbildern des stattlichen Fayence-Ofens im Sitzungszimmer veranschaulicht. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenstrasse 8\, auf der gegenüberliegenden Strassenseite\, Elisabethenstrasse 8\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Restaurierung Pfarrhaus Elisabethen
DESCRIPTION:Führung: Vécsey*Schmidt Architekt*innen und Wibrandis Stiftung. \n\n\n\nDas Pfarrhaus wurde 1865–1867 nach Plänen von Johann Jakob Stehlin d.J. als Abschluss des kirchlichen Bauprogramms für die Elisabethenkirche erstellt. Unlängst wurden die Fassaden und das Dach sorgfältig restauriert und die repräsentative Beletage wiederhergestellt. Zudem erfuhren die Dachgeschosse einen von Zurückhaltung geprägten Ausbau. \n\n\n\nIm grösseren Kontext ist das Pfarrhaus Teil des von Stehlin geplanten «Kulturzentrums» am Steinenberg\, eines städtebaulichen Ensembles bestehend aus Kunst- und Skulpturenhalle\, Musiksaal\, Theater und Steinenschulhaus. Seit Januar 2021 ist das Gebäude im Eigentum der Wibrandis Stiftung. Die mit viel Respekt vor dem Bestand erfolgten Eingriffe umfassten die Restaurierung von Fassade und Dach\, die Wiederherstellung der repräsentativen Beletage sowie den von Zurückhaltung geprägten Ausbau der Dachgeschosse. Jede Etage hat einen ihr eigenen Charakter erhalten\, das Haus lebt von der Vielfalt der Räume und ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Ziel war es\, die Bausubtanz samt Ausstattung wo möglich zu erhalten\, wo nötig zu reparieren und wo sinnvoll wiederzuverwenden. \n\n\n\nFoto: Vécsey*Schmidt Architekt*innen\, Barbara Bühler
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LOCATION:Treffpunkt: Pfarrhaus Elisabethen\, Elisabethenstrasse 10\, im Garten\, Elisabethenstrasse 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Merians Elisabethenkirche
DESCRIPTION:Führung: André Salvisberg\, Historiker. \n\n\n\nDie 1864 eröffnete Elisabethenkirche bedient sich der gotischen Formensprache und beherbergt – ganz in mittelalterlicher Tradition – das Stifterpaar Christoph und Margaretha Merian in ihrer Krypta. Dies geschah\, als Basel sich industrialisierte und auf den Weg zur modernen Grossstadt machte. Ein Bauwerk im Zwiespalt von Bewahrung und Erneuerung.  \n\n\n\nBis heute hat die 1857–1865 erbaute Elisabethenkirche den Ruf eines «Mahnmals gegen den Ungeist der Zeit». Mit «Ungeist» sind die tiefgreifenden Veränderungen gemeint\, die Basel ab Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte: Industrialisierung\, Massengesellschaft\, Säkularisierung. Die Kirche wirkte schon bald wie ein Fixpunkt des alteingesessenen\, protestantisch-konservativen Basels. Und das nicht nur durch ihre neugotische Formensprache\, sondern auch durch das Stifterpaar Christoph und Margaretha Merian-Burckhardt\, das sich in einer Krypta unter dem Chor – die Führung bietet einen Augenschein vor Ort – bestatten liess. Die Mächtigkeit der Elisabethenkirche\, die wie auf einer Pfalz stand\, ist seit 1975 durch den Theaterbau verunklärt – und damit auch ihre seinerzeitige Bedeutung für die Fragen\, wie eine Stadt und ihre Gesellschaft sich bewahren und erneuern sollen. \n\n\n\nFoto: Offene Kirche Elisabethen\, Stefan Holenstein
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SUMMARY:Edler Klassizismus
DESCRIPTION:Führung: Margret Ribbert\, Historisches Museum Basel. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Das prächtige\, vom jungen Architekten Johann Ulrich Büchel entworfene Stadtpalais erlangte schon früh allgemeine Bewunderung und gilt noch heute als herausragendes Zeugnis frühklassizistischer Architektur weit über die Grenzen Basels hinaus.  \n\n\n\nDie Vorliebe des ebenso kunstsinnigen wie finanzkräftigen Bauherrn für die edle Anmut der Antike mag verschiedene Gründe gehabt haben; jedenfalls aber hatte er sich einem äusserst ambitionierten Bauprojekt verschrieben. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen war der Kirschgarten für das damalige Basel Avantgarde. Gleichzeitig brachte er mit seiner anspruchsvollen Architektur und der aufwendigen Innenausstattung einen ebenso ungewöhnlichen wie selbstbewussten Repräsentationsanspruch zur Geltung. Dank glücklicher Fügungen blieb das Haus zum Kirschgarten über die Zeit hinweg von gravierenden Veränderungen verschont. Seit 1951 dient es samt den überlieferten Teilen seiner Originalausstattung als Museum der Basler Wohnkultur des 18. Jahrhunderts. \n\n\n\nFoto: Historisches Museum Basel\, Heinz Unger
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/etd-2023-edler-klassizismus/2023-09-09
LOCATION:Treffpunkt: Haus zum Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 27\, in der Eingangshalle\, Historisches Museum Basel - Haus zum Kirschgarten\, Basel\, 4051\, Schweiz
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