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SUMMARY:Klein\, fein – und nicht minder stadtbildprägend. Auftaktreferat zu den Führungen 2026
DESCRIPTION:Referent: Martin Möhle\, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt. Anschliessend: Kleiner Umtrunk. \n\n\n\nNicht nur die monumentalen Wahrzeichen\, die Kirchen und Prachtbauten bestimmen das Gesicht einer Stadt. Kleine und unscheinbare Bauten oder Objekte wie Brunnen\, Kioske\, Kandelaber\, Denkmäler und vieles mehr gehören zum Stadtbild und werden zuweilen erst bemerkt\, wenn sie nicht mehr da sind. Beim Blick in die Baugeschichte der Stadt ist festzustellen\, dass Grundstücke und Häuser in bestimmten Phasen kleiner wurden\, ganz entgegen der Vorstellung\, dass die Stadt immer und überall wächst. Gebaut wurde deshalb mit besonderer Sorgfalt\, bestimmten doch die engen «vier Wände» das Leben unmittelbar und mussten durchdacht gestaltet werden. Neben dieser wohnlichen Intimität ist auch der öffentliche Raum mit Objekten der technischen Infrastruktur versehen worden\, die einem gestalterischen Anspruch genügen mussten.[Foto: Staatsarchiv Basel-Stadt\, NEG 9911 (Fotoarchiv Wolf)] \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/klein-und-fein-auftaktreferat-zu-den-fuehrungen-2026
LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Grosses Refektorium\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Weiterbauen im Hinterhof
DESCRIPTION:Führung: Heini Dalcher\, Architekt\, und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \nGerade im vorwiegend von Arbeitern und Handwerkern bewohnten Kleinbasel wurden die Hinterhöfe der gründerzeitlichen Blockränder meist gewerblich genutzt. Das Hinterhaus von Bläsiring 15 mit Werkstatt\, Ateliers und Wohnungen war als eines der wenigen praktisch bauzeitlich erhaltenen Objekte seiner Art im Inventar der schützenswerten Bauten verzeichnet. Basierend auf einem einvernehmlichen Schutzvertrag ist es nun in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege sorgfältig restauriert\, wo nötig saniert und um ein Geschoss in Holzbauweise aufgestockt worden. Eine feingliedrige\, an den Querbalken des Dachs aufgehängte Balkonkonstruktion aus verzinktem Stahl verbindet Bestand und Aufstockung. Dank der umsichtig erfolgten Arbeiten konnte der baukulturelle Zeugniswert des Gebäudes erhalten werden\, auch der charakteristische Nutzungsmix bleibt weiterhin bestehen. So geht durchmischte\, produktive und sorgfältig gestaltete Stadt. [Foto: Géraldine Recker] \n\n\n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 30. April
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-weiterbauen-im-hinterhof
LOCATION:Treffpunkt: Bläsiring 15\, Hinterhof\, Bläsiring 15\, Basel\, 4057\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Neues Wohnen auf kleinstem Raum
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege. \nZu den vordergründigen Zielsetzungen des Neuen Bauens gehörte eine umfassende Reform des Wohnens. Vor diesem Hintergrund wurde auch im Rahmen der 1. Schweizerischen Wohnungsausstellung Basel (WOBA) 1930 die WOBA-Siedlung Eglisee realisiert. 13 Schweizer Architekturbüros – darunter Artaria & Schmidt\, Bernoulli & Künzel\, Mumenthaler & Meier sowie Kellermüller & Hofmann – realisierten hier eine Mustersiedlung mit modernen Kleinhäusern und Kleinwohnungen auf einem Gelände unweit des Badischen Bahnhofs. Von den 115 Wohnungen für einkommensschwache Schichten waren während der Ausstellung 26 möbliert dem Publikum zugänglich. Die Siedlung war ein radikaler Beitrag zum damals brandaktuellen Thema der «Wohnung für das Existenzminimum». Die Führung bietet auch den Besuch in einem Siedlungshaus von Artaria & Schmidt – mit 45 m² für eine vierköpfige Familie der kleinste Typ –\, das 2017–2019 der Verein «Ein Haus WOBA» in den Ursprungszustand zurückversetzt hat und das seither als möbliertes Baudenkmal vermietet wird.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 30. April
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-neues-wohnen-auf-kleinstem-raum
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Laubenganghaus\, Im Surinam 83\, Im Surinam 83\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Einfach\, langlebig\, beliebt: Kindergärten in NILBO-Bauweise
DESCRIPTION:Führung: Vécsey*Schmidt Architekt*innen. \nZu Beginn der 1940er Jahre entwickelte der Architekt\, Städtebauer und Theoretiker Hans Bernoulli (1876–1959) zusammen mit der Basler Holzbaufirma Nielsen-Bohny & Co. AG ein vielseitig verwendbares modulares Holzbausystem. Mit dem als NILBO-Bauweise patentierten System wurden in den 1940er und 1950er Jahren u.a. die Siedlung «Im Landauer» sowie mehrere Kindergärten im ganzen Kantonsgebiet errichtet\, projektiert von Bernoulli selbst zusammen mit Karl Mayer oder von Kantonsbaumeister Julius Maurizio. Die meisten dieser beliebten\, räumlich eher bescheiden konzipierten Holzbauten stehen noch heute. Die Führung in einem NILBO-Kindergarten von 1948/49 erläutert\, wie man einen 75 Jahre alten Holzbau sanft und sorgfältig in die Zukunft führen kann\, ohne dabei seinen baukulturellen Zeugniswert zu zerstören.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \n\n\n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 30. April
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-kindergaerten-in-nilbo-bauweise
LOCATION:Treffpunkt: Kindergarten\, Wittlingerstrasse 176\, Wittlingerstrasse 176\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Kleinarchitekturen des Historismus: Der Wolfgottesacker und seine Grabmäler
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege. \nMitten im Gewerbegebiet auf dem Dreispitz liegt der 1872 eröffnete Wolfgottesacker\, Basels einziger erhaltener Friedhof aus dem 19. Jahrhundert. Zur Münchensteinerstrasse bildet der schmuckvolle historistische Portalbau den architektonischen Auftakt der Anlage. Hinter dem Friedhofstor öffnet sich sodann das weitläufige Friedhofsgelände mit seinen Wiesen\, Weihern\, alten Bäumen und kunstvoll gearbeiteten historischen Grabsteinen. Bis heute wird die denkmalgeschützte Friedhofsanlage aktiv genutzt und Bauten und Grabmäler denkmalpflegerisch betreut. Beim Rundgang werden wir uns der bewegten Geschichte des Wolfgottesackers widmen\, den Geschichten ausgewählter Grabsteine nachgehen und einen Blick in die architekturgeschichtlich bedeutenden Friedhofsbauten werfen. Thematisiert werden auch Möglichkeiten und Probleme der Konservierung und Restaurierung der Grabsteine.[Foto: Robert Adam] \n\n\n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich!
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-wolfgottesacker-und-seine-grabmaeler
LOCATION:Treffpunkt: Friedhofseingang\, Münchensteinerstrasse 99; ÖV: Tram 10 oder 11 bis «MParc»\, Friedhof Wolfgottesacker\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Vom Wert der «kleinen Dinge»
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der Gestaltung des öffentlichen Raums sind viele Interessen aufeinander abzustimmen. Wenn dies vorausschauend geschieht\, entstehen überzeugende Plätze\, Strassen und Parks\, die den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden und von hoher Qualität sind. Beim Aeschenplatz hat man bereits vor über 100 Jahren erkannt\, dass dabei auch die kleinsten Elemente berücksichtigt werden sollten\, um eine «schönere Platzgestaltung» zu erlangen. In der Führung richten wir den Blick von der Geschichte des Platzes über einzelne Bauten bis hin zu den kleinen und feinen Elementen der Stadtmöblierung. Das Stationsgebäude mit dem Perrondach aus dem Jahr 1908 prägt den Aeschenplatz mit seinen Jugendstilformen bis heute. Beim Ensemble aus Regler- und Transformatorenstation\, Brunnen und Plakatsäule staunt man über die künstlerische Ausschmückung aus den 1920er Jahren.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2026-vom-wert-der-kleinen-dinge-1
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Kiosk des historischen Stationsgebäudes\, Aeschenplatz 12a\, Aeschenplatz 12a\, Basel\, 4052\, Switzerland
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SUMMARY:Vom Wert der «kleinen Dinge»
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der Gestaltung des öffentlichen Raums sind viele Interessen aufeinander abzustimmen. Wenn dies vorausschauend geschieht\, entstehen überzeugende Plätze\, Strassen und Parks\, die den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden und von hoher Qualität sind. Beim Aeschenplatz hat man bereits vor über 100 Jahren erkannt\, dass dabei auch die kleinsten Elemente berücksichtigt werden sollten\, um eine «schönere Platzgestaltung» zu erlangen. In der Führung richten wir den Blick von der Geschichte des Platzes über einzelne Bauten bis hin zu den kleinen und feinen Elementen der Stadtmöblierung. Das Stationsgebäude mit dem Perrondach aus dem Jahr 1908 prägt den Aeschenplatz mit seinen Jugendstilformen bis heute. Beim Ensemble aus Regler- und Transformatorenstation\, Brunnen und Plakatsäule staunt man über die künstlerische Ausschmückung aus den 1920er Jahren.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/vom-wert-der-kleinen-dinge-2
LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Kiosk des historischen Stationsgebäudes\, Aeschenplatz 12a\, Aeschenplatz 12a\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Tiny Houses aus dem Mittelalter
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt. \nDer Wechsel von breiten und schmalen Hausfassaden bestimmt das Strassenbild der Altstadt. Nur eine Fensterachse breite und zuweilen turmartig anmutende Häuser wirken wie eingeklemmt oder ineinander verschachtelt ‒ und entsprechen so einem liebgewonnenen Bild der historischen Stadt. Wie heutige Wohnbedürfnisse in diesen beengten Verhältnissen verwirklicht werden können und welche Qualitäten darin stecken\, wird an einigen Beispielen aufgezeigt. Dies auch unter der Fragestellung\, wie bei jüngeren Umbauten mit der historischen Substanz umgegangen wurde und welche Möglichkeiten der Nutzung sich bieten.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/tiny-houses-aus-dem-mittelalter-1
LOCATION:Treffpunkt: Spalenberg 28\, Spalenberg 28\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Tiny Houses aus dem Mittelalter
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, ehem. Kunstdenkmäler-Autor Basel-Stadt. \nDer Wechsel von breiten und schmalen Hausfassaden bestimmt das Strassenbild der Altstadt. Nur eine Fensterachse breite und zuweilen turmartig anmutende Häuser wirken wie eingeklemmt oder ineinander verschachtelt ‒ und entsprechen so einem liebgewonnenen Bild der historischen Stadt. Wie heutige Wohnbedürfnisse in diesen beengten Verhältnissen verwirklicht werden können und welche Qualitäten darin stecken\, wird an einigen Beispielen aufgezeigt. Dies auch unter der Fragestellung\, wie bei jüngeren Umbauten mit der historischen Substanz umgegangen wurde und welche Möglichkeiten der Nutzung sich bieten.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
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LOCATION:Treffpunkt: Spalenberg 28\, Spalenberg 28\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Gut versteckt: Die Badestube des Landguts Bäumlihof
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege. \nBis heute prägt das ehemalige Landgut Bäumlihof\, auch Klein-Riehen genannt\, die weite Ebene zwischen Basel und Riehen. Aus einem Rebgut des Klosters Klingental entstanden\, entwickelte sich das Landgut durch schrittweise Erweiterungen und Landkäufe im 17. und 18. Jahrhundert zu einem feudalen Landsitz. Ab 1842 entstand gegen Osten das aus zwei Längsbauten bestehende Pachtgut. Innerhalb des Pachthofs ist das Bade- und Maschinenhaus mit dem markanten Wasserturm von besonderer Bedeutung. Weitgehend unbekannt ist die gartenseitig gelegene\, herrschaftliche Badestube\, die im Originalzustand erhalten ist. Sie ist mit einer in den Boden eingelassenen Marmorbadewanne\, prachtvollen Stuckmarmorierungen und Wanddekorationen ausgestattet – ein normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Bijou.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/gut-versteckt-die-badestube-des-landguts-baeumlihof-1
LOCATION:Treffpunkt: Vorplatz vor dem Stallgebäude\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen; ÖV: Tram 2 oder 6 bis «Eglisee» oder «Habermatten» und jeweils ca. 10 Min. Fussweg\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen\, 4125\, Switzerland
CATEGORIES:2026 – Klein & fein,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Gut versteckt: Die Badestube des Landguts Bäumlihof
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege. \nBis heute prägt das ehemalige Landgut Bäumlihof\, auch Klein-Riehen genannt\, die weite Ebene zwischen Basel und Riehen. Aus einem Rebgut des Klosters Klingental entstanden\, entwickelte sich das Landgut durch schrittweise Erweiterungen und Landkäufe im 17. und 18. Jahrhundert zu einem feudalen Landsitz. Ab 1842 entstand gegen Osten das aus zwei Längsbauten bestehende Pachtgut. Innerhalb des Pachthofs ist das Bade- und Maschinenhaus mit dem markanten Wasserturm von besonderer Bedeutung. Weitgehend unbekannt ist die gartenseitig gelegene\, herrschaftliche Badestube\, die im Originalzustand erhalten ist. Sie ist mit einer in den Boden eingelassenen Marmorbadewanne\, prachtvollen Stuckmarmorierungen und Wanddekorationen ausgestattet – ein normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugängliches Bijou.[Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August \n 
URL:https://www.basler-baukultur.ch/veranstaltung/gut-versteckt-die-badestube-des-landguts-baeumlihof-2
LOCATION:Treffpunkt: Vorplatz vor dem Stallgebäude\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen; ÖV: Tram 2 oder 6 bis «Eglisee» oder «Habermatten» und jeweils ca. 10 Min. Fussweg\, Aeussere Baselstrasse 383\, Riehen\, 4125\, Switzerland
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SUMMARY:Pittoreskes Mittelalter am Rheinsprung? – Das Haus zum Wilden Mann
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \nEs muss eng geworden sein\, als ab 1431 tausende Menschen zum Konzil nach Basel zogen. So eng\, dass man überall\, wo Platz war\, neue Häuser baute. Strassen wurden verengt und selbst ungünstige Hanglagen bebaut. So auch am Rheinsprung\, wo um 1436 sechs Häuschen zwischen die Strebepfeiler der Kirchhofmauer von St. Martin eingefügt wurden. Das mittlere Haus zum Wilden Mann wurde vom «hinkenden Schneider» Jost Meyer bewohnt. Er floh 1444 wegen seiner Schulden aus der Stadt. Auch die folgenden Bewohner waren meist nicht sehr reiche Handwerker. Das Häuschen hat eine Grundfläche von gerade mal 16 m². Wegen der Vorkragung ist es in den beiden Obergeschossen etwas mehr. Die Fachwerkwände sind nach der Mode des 18. Jahrhunderts verputzt\, wie ehemals auch die Nachbarhäuser. Was heute pittoresk wirkt\, sollte 1905 aus hygienischen und städtebaulichen Gründen abgebrochen werden. In kleinen Gruppen können wir das Haus besichtigen.[Foto: Peter Heman\, Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt] \nAnmeldung für diese Führung ab 3. August
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LOCATION:Treffpunkt: Ecke Rheinsprung/Elftausendjungfern-Gässlein\, Rheinsprung 10\, Basel\, 4051\, Switzerland
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