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SUMMARY:S AM Schweizerisches Architekturmuseum
DESCRIPTION:In partnerschaftlicher Verbundenheit sei auf Veranstaltungen des S AM Schweizerisches Architekturmuseum hingewiesen\, die zeitparallel zu den Europäischen Tagen des Denkmals 2025 stattfinden. Diese Veranstaltungen sind nicht Teil des Denkmaltag-Programms.Weiterführende Angaben und evtl. Programmänderungen sind auf der Website des S AM zu finden. \n\n\n\nFreitag\, 12. September\, 18 bis 20 UhrS AM Schweizerisches ArchitekturmuseumStereo Lecture: Das Palais des Expositions in Charleroi: Die Verwandlung eines Messegebäudes zu einem öffentlichen Raum der KulturMit: Jan de Vylder und Inge Vinck\, Harold Fallon (AgwA) sowie Georgios Maïllis\, Charlerois BouwmeesterVeranstaltung in englischer SpracheMit Unterstützung der Hans und Renée Müller-Meylan StiftungOrt: Saalgebäude (ehem. Vorstadttheater)\, St. Alban-Vorstadt 12Eintritt frei \n\n\n\nSamstag\, 13. September\, 11 bis 17 UhrS AM Schweizerisches ArchitekturmuseumDenk mal drüber nach\, ein Buch zu kaufen!Buchverkauf in der S AM Denkmalbibliothek. Der Erlös des Verkaufs geht an die gemeinnützige Organisation «Ville en Tête» in Lausanne.Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum\, Steinenberg 7\, Ausstellungsraum\, ‹Denk mal bar›Eintritt frei \n\n\n\nSonntag\, 14. September\, 15 bis 16.30 UhrS AM Schweizerisches Architekturmuseum & Kunsthalle BaselTandem-Tour: Kultur unter einem DachDie Kunsthalle Basel und das S AM Schweizerisches Architekturmuseum verbindet nicht nur ein gemeinsames Dach\, sondern auch die Begeisterung für Kunst\, Kultur und Gesellschaft. Darunter vereinen sie zeitgenössische Künstlerpositionen mit aktuellen Themen rund um Architektur und Städtebau. Diese Synergien werden in einem gemeinsamen Rundgang erlebbar gemacht\, Schnittstellen gezogen\, sowie Unterschiede und Bedeutungen für die Gesellschaft anhand der aktuellen Ausstellungen aufgezeigt.Ort: S AM Schweizerisches Architekturmuseum\, Kunsthalle Basel\, Steinenberg 7; Treffpunkt: FoyerEintritt: CHF 12.–\, red. CHF 8.– \n\n\n\nFoto: S AM Schweizerisches Architekturmuseum
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CATEGORIES:keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Kulturvielfalt am Steinenberg
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SUMMARY:Informationsstand
DESCRIPTION:Beim Informationsstand der Kantonalen Denkmalpflege im Kleinen Klingental kann man sich über das Denkmaltag-Programm informieren und Restkarten für nicht ausgebuchte Führungen beziehen. Zudem liegt ein reichhaltiges Angebot an Publikationen zum Kauf bereit. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Switzerland
CATEGORIES:keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Rundfahrten im historischen Tram
DESCRIPTION:Kostenlose Fahrten mit einer historischen Tramkomposition der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit Personal des Tramclubs Basel (TCB) \nEine wichtige Komponente einer lebenswerten Stadt ist der öffentliche Verkehr. Fixer Bestandteil davon ist in Basel das Tram; und das seit 130 Jahren. 1895 verkehrten die ersten elektrischen Trams\, sehr prominent mitten durch die Stadt. So verband die Stammstrecke den Centralbahnhof mit dem Badischen Bahnhof und führte dabei auch über die Mittlere Brücke. Zur Entlastung der Linie folgte wenig später eine zweite Strecke über die Wettsteinbrücke. In den folgenden Jahren wurde das Tramnetz sukzessive ausgebaut. Einmal mehr lädt der Denkmaltag zu Fahrten im Tram-Oldtimer ein; als Zubringer zur einen oder anderen Führung\, oder einfach\, um unbeschwert durch die Stadt kurven zu können. \nStrecke: Bankverein — Barfüsserplatz — Schifflände — Claraplatz — Messeplatz —Riehenring — Voltaplatz — Kannenfeldplatz — Birmannsgasse — Allschwilerplatz — Morgartenring — Allschwilerplatz — Brausebad — Schützenhaus — Bahnhof SBB — Aeschenplatz — Bankverein; Depotfahrten von/nach MParc/Depot Dreispitz via Bahnhof SBB oder Denkmal \nFahrten 9–12 Uhr und 13.30–17 Uhr\, Ein- und Ausstieg an allen Haltestellen möglich \nFahrplan Oldtimer-Tram (PDF\, 250 kB) \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Kathrin Schulthess
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CATEGORIES:2025 – Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Eröffnung mit anschliessendem Apéro
DESCRIPTION:Regierungsrätin Esther Keller eröffnet den diesjährigen Denkmaltag in Basel. Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger\, sowie Victor Boye Julebæk\, Architekt und Assistenzprofessor am Institute of Architecture and Culture der Royal Danish Academy\, geben Inputs zum Thema «Die lebenswerte Stadt»\, dem diesjährigen Motto der Denkmaltage in Basel. Ausgangspunkt dafür ist die Ausstellung «Lebenswerte Stadt – 28x Stadtentwicklung in Dänemark. Ein Städtedialog mit Basel» im Museum Kleines Klingental\, die um die zentrale Frage kreist\, wie eine Stadt in der heutigen Zeit lebenswert entwickelt werden kann. Anschliessend Apéro. \n\n\n\n– Eröffnung durch Esther Keller\, Regierungsrätin\, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt– Inputs von Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger Basel-Stadt\, und Victor Boye Julebæk\, Architekt; Assistant professor\, Head of Master’s Programme for Cultural Heritage\, Transformation and Conservation\, Royal Danish Academy\, Institute of Architecture and Culture– Anschliessend Apéro \n\n\n\nEintritt frei – Veranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \nFoto: MAST
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CATEGORIES:keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Theaterplatz-Fest
DESCRIPTION:Zeitparallel zu den Europäischen Tagen des Denkmals findet am 13. September 2025 das Theaterplatz-Fest statt. Diese Veranstaltung ist nicht Teil des Denkmaltag-Programms\, aber wichtiger Bestandteil des vielfältigen kulturellen Geschehens\, das die Stadt Basel lebenswert macht. \n\n\n\nMit einem vielfältigen Programmangebot lädt das Quartier am Steinenberg auch dieses Jahr wieder zum Theaterplatz-Fest ein. Neben eindrücklichen Wanderungen durch Werkstätten\, Hintereingänge und verborgene Orte umfasst das Programm Performances\, Lesungen\, Musik\, Kurzfilme und historische Spiele für Kinder sowie zahlreiche interaktive Angebote. \n\n\n\nWeiterführende Informationen und das Programm sind auf der Website theaterplatz-quartier.ch zu finden. \n\n\n\nFoto: Ingo Hoehn
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LOCATION:Theaterplatz und angrenzende Kulturhäuser des Theaterplatz-Quartiers\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Die lebenswerte Altstadt
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Veränderungen der Stadt seit der Mitte des 19. Jahrhunderts\, die vorerst hauptsächlich die Entstehung der Aussenquartiere mit sich brachten\, ergriffen auch die Altstadt. Die Umwandlung in eine geschäftige City übte starken Druck auf die Bausubstanz aus: Bei «Korrektionen» wurden ganze Strassenzüge niedergelegt und mit Geschäftshäusern neu bebaut. Andere\, weniger lukrative Bereiche verfielen langsam und gerieten den Verkehrsplanern in den Blick\, als im 20. Jahrhundert dem Auto Vorfahrt gewährt wurde. Mit den 1939 festgelegten «Altstadtzonen» wurde immerhin dem Abbruch ein Hindernis in den Weg gelegt. Heute ist man froh darüber\, dass die Kleinteiligkeit und der Variantenreichtum der historischen Bebauung die Vielfalt der Lebensformen in den Häusern und auf den Gassen ermöglichen und unterstützen ‒ kurz\, eine Atmosphäre schaffen\, die nicht künstlich hervorgerufen werden kann. Durch ihre Vielschichtigkeit birgt sie Erinnerungen und erfordert gleichzeitig Kreativität im Umgang mit dem Bestand. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Christen\, Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus zum Geyer\, Spalenberg 20\, Spalenberg 20\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Anmeldung und Ticket notwendig,Lebenswert im Wandel
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SUMMARY:Stadtmauer\, Grüngürtel\, Automobilität
DESCRIPTION:Führung: Conradin Badrutt\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nStädtische Lebensqualität wird in verschiedenen Zeitepochen unterschiedlich empfunden und gesellschaftlich unterschiedlich definiert. Während sich gegenwärtig die verdichtete\, autofreie Stadt als idealer Lebensraum der urbanen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen etabliert\, sehnten sich unsere Grosseltern nach mehr Freiheit\, flotten Autos und breiteren Ringstrassen. Und während nochmals 100 Jahre zuvor die wohlhabenderen Baslerinnen und Basler des 19. Jahrhunderts den Spaziergang in Musse entlang des Stadtgrabens kultivierten\, wussten die Bürgerinnen und Bürger im frühneuzeitlichen Basel die soziale und militärische Sicherheit\, welche die Stadtbefestigung ihnen bot\, zu schätzen. Dieser Wandel zeigt sich baulich in der Anpassung des Stadtbefestigungsgürtels an neue Bedürfnisse. Wir spazieren rückwärts durch die Jahrhunderte von der Grossgarage der Auto-Service AG («Gellert-Garage») aus den 1950er Jahren zum 1871 gestalteten Park um das St. Alban-Tor und beschliessen den Rundgang im Stadtgraben des 14. Jahrhunderts im St. Alban-Tal. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: St. Alban-Tor\, St. Alban-Vorstadt 101\, St. Alban-Vorstadt 101\, Basel\, 4052\, Switzerland
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SUMMARY:«Lebenswerte Stadt»: Ein kurzer spaziergangswissenschaftlicher Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Führung: Markus Ritter\, Stiftungsrat der Lucius und Annemarie Burckhardt Stiftung. \n\n\n\nLebenswert sei eine Stadt\, wenn das urbane Zentrum und die Wohnquartiere kreuzungsfrei auf einem City-Ring erreichbar und ans Fernverkehrsnetz nahtlos angeschlossen sind. Das ist das oberste Planungsziel im Städtebau während 50 Jahren\, jedenfalls das teuerste. Eine «Schnellstrasse» wird hart an die schutzwürdige Altstadt hingeführt\, und die Ausfallstrassen sind Hauptverkehrsadern. Die Allmend wird grossräumig der Mobilität gewidmet\, und der ruhende Verkehr beansprucht weiteren Freiraum. Die Freiraumbilanz der autogerechten Stadt ist dementsprechend unbefriedigend. Durch gehäufte sommerliche Hitzeperioden wird die Unwohnlichkeit der ‹modernen› Stadt noch zusätzlich akzentuiert. Schattenarmut im Freiraum\, die beinahe flächendeckende Versiegelung des Stadtbodens und der strukturarme Stadtgrün-Rasen befeuern zusätzlich den klimatischen Grosswetter-Hitzestau in der Wohnstadt. «Stadtreparatur» heisst die bis 2037 anstehende Transformationsaufgabe im Fachjargon. Der spaziergangswissenschaftliche Stadtspaziergang ist auf der Suche nach lebenswerten Stadträumen. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Comet Photo AG\, ETH-Bibliothek Zürich\, Bildarchiv
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LOCATION:Treffpunkt: Musikpavillon in der Elisabethenanlage\, De Wette-Strasse 10\, De Wette-Strasse 10\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Rund um den Münsterplatz
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nZu einer lebenswerten Stadt gehört auch ihr historisches und kulturelles Erbe. Nirgends lässt sich dieses in Basel besser erfassen als rund um den Münsterplatz. Hier ist die Stadt entstanden\, von hier aus hat sie sich entwickelt. Der Platz liegt auf einem steilen Hügelsporn über dem Rhein und bot seit Urzeiten Menschen Schutz. Hier errichteten Kelten eine Siedlung und die Römer ein Militärlager. Im Mittelalter entwickelte sich rund um die Bischofskirche ein höfisches Zentrum mit den Palästen des Adels und des Domkapitels. Auch nachdem sich das politische Zentrum zum Marktplatz verschoben hatte\, blieb der in der Barockzeit neu gestaltete Platz der bevorzugte Wohnort der städtischen Eliten. Noch heute bieten das Münster und die Paläste rund um den Platz eine würdige Kulisse für verschiedenste Veranstaltungen von der Herbstmesse bis zur Ladäärne-Ausstellung an der Fasnacht. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Münsterplatz\, beim Pisoni-Brunnen neben dem Münster\, Pisoni-Brunnen\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Das Haus zur Kleinen Tanne: Weitererzählen einer ereignisreichen Hausgeschichte
DESCRIPTION:Führung: Catherine Gschwind\, Architektin. \n\n\n\nDie Geschichte des denkmalgeschützten kleinen Altstadthauses reicht bis ins Jahr 1329 zurück. Seine bescheidene Ausstattung weist auf seine ursprünglichen Bewohner hin\, Handwerker und Handelsleute. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts führten strukturelle Eingriffe zu prägenden Veränderungen und einem partiellen Verlust der originalen Bausubstanz. Mit den 2024/25 erfolgten Restaurierungsarbeiten ist durch das Freilegen der Oberflächen die ursprüngliche Primärstruktur von 1367 wieder sichtbar geworden. Riegelwände\, eine Bohlenwand\, gotische Blockstufentreppen und Wandnischen aus verschiedenen Epochen erzählen von einer langen Hausgeschichte und seinen Bewohnern. Durch das Hinzufügen von funktionalen Elementen unter Verwendung historischer und regionaler Baumaterialien wird das Vorhandene respektvoll zu einem neuen Ganzen verwoben. Die Hausgeschichte wird um ein weiteres Kapitel reicher und damit identitätsstiftend und lebenswert auch für kommende Generationen. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Tom Bisig
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LOCATION:Haus zur Kleinen Tanne\, Spalenberg 27\, Spalenberg 27\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Facelifting für das Jungfraujoch
DESCRIPTION:Führung: Mirjam Jullien und Silvia Tauss\, Restauratorinnen\, sowie Susanne Lerch\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nNoch heute sind die grossen Panoramabilder in der Schalterhalle des Bahnhofs Basel SBB ein Blickfang. Sie wurden Ende der 1920er Jahre gemalt und angebracht – als Ersatz für die damals konstatierte «Verunstaltung» der Halle durch zahlreiche Plakate und Reklameaffichen. Nach fast 100 Jahren erfolgt nun eine umfassende Restaurierung des oberhalb der ehemaligen Schalterzeile installierten Wandbilds «Jungfraubahn Jungfraujoch 3457 m s/M» des Luzerner Malers Ernst Hodel (1881–1955). Die von unten erkennbaren Falten in der Leinwand hatten eine genauere Zustandsüberprüfung von der Hebebühne aus erfordert. Dabei zeigte sich\, dass sich die Leinwand vom Keilrahmen gelöst hatte und abzureissen drohte. Schnell wurde klar\, dass das Gemälde für eine Restaurierung abgehängt werden muss. Wie lässt sich also ein 6 x 2 m grosses Bild abhängen\, transportieren und in einem passenden Raum restaurieren? Darüber Aufschluss gibt die Führung\, bei der die am Vorhaben beteiligten Fachfrauen die Ausgangslage\, die spezifischen Herausforderungen und die laufenden Arbeiten erläutern. Besucht wird dabei auch das nicht alltägliche Restaurierungsatelier in der unterirdischen Logistikwelt des Bahnhofs. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Mirjam Jullien
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LOCATION:Treffpunkt: Bahnhof Basel SBB\, Centralbahnstrasse 20\, Schalterhalle\, unter dem Wandbild «Vierwaldstättersee»\, Centralbahnstrasse 20\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:St. Alban-Tal: Vom maroden Gewerbeviertel zum attraktiven Wohnquartier
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nWährend fast 800 Jahren war das St. Alban-Tal ein blühendes Gewerbequartier. Seine Kanäle hielten Korn- und Papiermühlen am Laufen und ermöglichten den Transport von geschlagenem Holz. Durch die Mechanisierung der Papierherstellung und die Ansiedlung von Betrieben aus der Seidenbandindustrie wandelte sich das St. Alban-Tal im 19. Jahrhundert zum Industriequartier\, wovon die Fabrik- und Lagerhäuser inmitten der mittelalterlichen Mühle- und Wohnbauten zeugen. Mit der Krise der Seidenbandindustrie und wegen Platzmangel in den Papierfabriken zogen die Firmen im 20. Jahrhundert fort. Das Quartier verlor seine jahrhundertealte Bedeutung – ein langsamer Zerfall setzte ein. Mittels einer Quartiersanierung konnte der Abbruch der maroden Gebäude im letzten Moment aufgehalten werden. 1974–1987 wurden die noch bestehenden Altbauten renoviert oder umgebaut\, und es entstanden gezielt Neubauten. Diesem spannenden architektonischen Mix\, aber auch der mit der Sanierung angestossenen Nutzungsvielfalt verdankt das St. Alban-Tal seine attraktive Ausstrahlung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Jonathan Büttner
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SUMMARY:Der Rosshof: Stadtreparatur mit vielfältigen Bezügen
DESCRIPTION:Führung: Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nEinst befand sich auf dem Rosshofareal ein sehr stattliches Anwesen innerhalb der mittelalterlichen Altstadt. Im 20. Jahrhundert verkam es zu einer städtischen Brache und diente\, nach einem Brand in den 1950er Jahren\, als «teuerster Parkplatz Europas». Pläne zur Errichtung eines Autosilos führten zu massiven Protesten der Bevölkerung. Aus dem 1978 lancierten Wettbewerb zur architektonischen Neugestaltung des Areals ging der heutige\, 1987 fertiggestellte Bau des Zürcher Büros Studer Studer Naef hervor. Er ist ein frühes Beispiel für das postmoderne Bauen im Kontext\, das ausdrücklich den Dialog mit seiner historisch gewachsenen Umgebung sucht. So wurden nicht nur die bestehenden historischen Gebäude in die Gesamtanlage integriert\, sondern im Neubau auch zahlreiche Bezüge zu seinem Standort zwischen Stadtteilen des Mittelalters und des 19. Jahrhunderts hergestellt. Auf diesem Zusammenspiel von Alt und Neu beruht die hohe stadträumliche Qualität des Rosshofs. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der ehem. Gewerbeschule\, Petersgraben 52\, Petersgraben 52\, Basel\, 4051\, Switzerland
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SUMMARY:Siedlung «Im Vogelsang»: Guter Wohnraum für kinderreiche Familien
DESCRIPTION:Führung: Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Genossenschaftssiedlung «Im Vogelsang» wurde 1925/26 von Hans Bernoulli in Zusammenarbeit mit August Künzel für einkommensschwache Familien mit mindestens vier Kindern errichtet. Sie befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Claraspital am westlichen Rand des Hirzbrunnen-Quartiers und besteht aus sieben Zeilen eingeschossiger Reiheneinfamilienhäuser mit eigenem Nutzgarten. Zwei Konsumgeschäfte\, ein Heim für alleinstehende Mütter und ein Kindergarten ergänzten die Siedlung\, die aufgrund ihrer Anlage und ihrer reduzierten Formensprache als geschlossenstes Ensemble im Quartier gilt. Die Bauten aus Sichtbackstein mit ihren prägnanten Satteldächern zeichnen sich durch schlichte\, geometrische Formen aus. Auch im Innern wurde trotz beschränkter finanzieller Mittel grosser Wert auf eine funktionale und zweckmässige Gestaltung gelegt. Dies verwundert nicht\, ist doch Hans Bernoulli\, der als Städtebauer\, Dozent und Publizist seinerzeit zu den einflussreichsten Architekten der Schweiz zählte\, vor allem für sein Augenmerk auf kostengünstigen\, qualitätvollen Wohnungsbau bekannt. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:«Ein Turm ist kein Heim» – Kontroverse Hochhaus-Diskussion und Stadtplanung am Kannenfeldplatz
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Hannah Wälti\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Gegend um den Kannenfeldplatz stand Anfang der 1950er Jahre im Fokus der Basler Stadtplanung. Der einstige Friedhof Kannenfeld mit über 7000 Gräbern wurde aufgelöst und zum Park umgewandelt\, und in unmittelbarer Nähe entstanden 1950/51 nach Plänen von Arnold Gfeller und Hans Mähly die Entenweid-Hochhäuser – die ersten Wohnhochhäuser der Schweiz. Park und Hochhäuser sind heute charakteristische Fixpunkte der urbanen Landschaft Basels und wichtiges Zeugnis der damaligen Stadtplanung. Im Rahmen der Führung werden die einst umstrittene Entstehung von Park und Hochhäusern vorgestellt und die erst kürzlich mit grossem Aufwand durchgeführte denkmalgerechte Sanierung der Entenweid-Hochhäuser unter die Lupe genommen. Eines der Hochhäuser werden wir zusammen von innen anschauen und von der Dachterrasse einen Blick auf das Quartier aus der Vogelperspektive werfen. Dabei bietet sich die Gelegenheit\, die in den 1950er Jahren realisierte städtebauliche Transformation der Gegend sowie die damaligen Ansätze zur Weiterentwicklung Basels im Sinne einer lebenswerten Stadt gemeinsam zu diskutieren. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Wohnüberbauung Hammer I
DESCRIPTION:Führung: Dorothee Huber\, Kunsthistorikerin. \n\n\n\nDie Wiederentdeckung der Blockrandbebauung als bewährtes städtebauliches Modell erreichte um 1980 weit über Basel hinaus Aufmerksamkeit. Aus der Untersuchung der Stadt der Gründerzeit schufen drei junge Architekten im Büro Diener & Diener 1978–1981 rund 90 kleine und grosse Wohnungen für unterschiedliche Gruppen und mit dem Grünstreifen durch die Mitte des Gevierts ein willkommenes Freiraumangebot für die Quartieröffentlichkeit. Die Ateliers auf zwei Geschossen mit Laubengang\, die Hofgärten oder die gemeinsame Dachterrasse kommen der ganzen Bewohnerschaft zugute. Die Wohnungen zu 1–6 Zimmern stehen Einzel- wie Familienhaushalten offen. Zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der Frühzeit sind nach der Renovation um 2020 junge Familien eingezogen\, die für neues Leben im Hof sorgen. Als beredtes Zeugnis postmoderner Architektur gehört Hammer I zur jüngsten Generation von Baudenkmälern\, die eine lebhafte Auseinandersetzung mit dem baukulturellen Erbe vermitteln. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Das Oekolampad: Vom Kirchgemeindehaus zum Kultur- und Begegnungsort
DESCRIPTION:Führung: Vécsey*Schmidt Architekt*innen. \n\n\n\nSeit fast 100 Jahren prägt das Kirchgemeindehaus Oekolampad den Allschwilerplatz; in seiner breitgelagerten Form mit hochaufragendem Glockenturm und markantem Portikus\, vor allem aber durch seine Klinkerfassaden\, welche die nordeuropäische Backstein­Moderne anklingen lassen. Die Architekten Emil Bercher und Eugen Tamm hatten 1929–1931 einen für die damalige Entwicklung der Kirchentypologie beispielhaften Gebäudekomplex geschaffen\, der neben der sakralen Nutzung auch zahlreiche Räume für das soziale Gemeinde- und Quartierleben beinhaltete. Dieses vielfältige Raumprogramm war denn auch die ideale Voraussetzung für die nunmehr erfolgte Umnutzung in ein Quartierzentrum mit Theater\, mehreren gemeinnützigen Institutionen und einem Bistro\, nachdem die Wibrandis Stiftung 2020 der Evangelisch­reformierten Kirche Basel­Stadt das Baudenkmal abgekauft hatte. Dass das anspruchsvolle Vorhaben einer denkmalgerechten Sanierung und Umnutzung – von sorgfältigen Reparatur-\, Anpassungs- und Ertüchtigungsmassnahmen bis zum findigen ‹Box in the Box›-Einbau für das Theater – äusserst gelungen umgesetzt werden konnte\, ist nicht zuletzt der vorbildhaften Zusammenarbeit der beteiligten Akteure zu verdanken. Mit dem Ergebnis\, dass das Oekolampad\, in seinem Bestand gewahrt und neu in Wert gesetzt\, gestärkt ins Quartier ausstrahlen kann. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Weinlager wird Wohnbau
DESCRIPTION:Führung: Marco Rickenbacher\, SERA – Studio Esch Rickenbacher Architektur. \n\n\n\nDas Lysbüchel- oder VoltaNord-Areal ganz im Nordwesten Basels ist seit einiger Zeit in Bewegung. Bisher von Gewerbe- und Industriebetrieben genutzt\, wird es nun zur durchmischten und lebendigen Erweiterung des Wohnquartiers St. Johann. Im südlichen Bereich hat das neue Quartier bereits Form angenommen\, wird bewohnt und genutzt. Für die vielfache Würdigung des Transformationsprozesses ist auch das 2023 fertiggestellte Projekt «Wohnen im ehemaligen Weinlager» von Esch Sintzel Architekten wesentlich mitverantwortlich. Es ist ein herausragendes Beispiel für das komplexe Weiterbauen aus und mit dem Bestand\, für eine gleichermassen ressourcenschonende wie architektonisch anspruchsvolle\, kurzerhand äusserst umsichtige und zeitgemässe Baukultur. So wurde die Betonstruktur des Lagerhauses aus den 1950er Jahren ressourcensparend weiterverwendet; und nicht kaschiert\, sondern roh und unverputzt belassen. Besonders markant zeigt sich dies etwa bei den Pilzstützen\, die an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes erinnern und durch ihre prominente Position zum Orientierungs- und Identifikationselement werden. Überhaupt gibt es zahlreiche gestalterische Lösungen\, die von der intensiven Auseinandersetzung der Architekten mit dem Bestand zeugen. Fast schon redundant ist der Hinweis\, dass das Gebäude über sehr qualitätvolle Wohnungen unterschiedlichen Zuschnitts verfügt\, zudem raffinierte Erschliessungswege und eine kollektiv zu nutzende Dachterrasse. Alles in allem ein beispielhaftes\, zukunftsweisendes Stück Umbaukultur\, da die hier umgesetzten Strategien übertragbar sind. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Klybeck-Areal: Transformation mit Potenzial
DESCRIPTION:Führung: Tipje Reimann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Klybeck-Areal war schon immer vom Wandel geprägt. Was 1864 als Farbenfabrik am Rhein begann\, wurde zum Forschungs- und Produktionsstandort der Ciba\, die sich hier zu einem international erfolgreichen Global Player entwickelt hatte. Sowohl die bewegte Firmengeschichte als auch die starken gesellschaftlichen Veränderungen\, die innerhalb des 20. Jahrhunderts erfolgten\, sind bis heute an den Bauten ablesbar. Anhand einiger Denkmäler und Inventarobjekte werden interessante Schritte der Stadtentwicklung und damalige Vorstellungen einer lebenswerten Stadt aufgezeigt. In den nächsten Jahren steht dem Areal eine weitere grosse Veränderung bevor: Die Transformation des ehemaligen Industriegebiets zu einem Stadtquartier\, in dem sowohl neue Arbeitsplätze als auch guter Wohnraum geschaffen werden. Dabei gilt es\, die Denkmäler bestmöglich zu erhalten und durch einen angemessenen Umgang mit dem übrigen Bestand in Kombination mit Neuem eine Weiterentwicklung unserer Stadt zu ermöglichen\, um sie auch in Zukunft lebenswert zu gestalten. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Swissair Photo AG\, ETH-Bibliothek Zürich\, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz
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SUMMARY:Das Franck Areal – ein Beitrag zu einer lebenswerten Stadt
DESCRIPTION:Führung: Wegwarte AG. \n\n\n\nDie Fabrik\, wo einst das Kaffee-Ersatzprodukt «Franck Aroma» und später Senf und Mayonnaise («Thomy») hergestellt wurden\, stand jahrelang leer\, bis die Geschwister Eckenstein das Areal von Nestlé kaufen konnten. Während die ehemaligen Zichorien-Silos bereits als «Tanzhaus» neu genutzt werden\, wird in der früheren Tubenfabrik demnächst das «Kreislaufhaus» eingebaut\, die ehemalige Rösterei wird zum Restaurant und die alten Mühlen sollen erhalten werden. Auf dem jetzigen Parkplatz\, wo früher die Fabrikantenvilla stand\, soll wieder Wohnraum entstehen. Für die Arealentwicklerin Wegwarte war es von Anfang an klar\, dass alle bestehenden Gebäude erhalten bleiben sollen. Einerseits\, um die einzigartige Atmosphäre der verlassenen Fabrik und die verschiedenen Raumqualitäten weiterhin spürbar zu lassen\, andererseits um Ressourcen zu schonen und möglichst wenig CO2 zu emittieren. So können die Ziele von Denkmalschutz und Klimaschutz gleichzeitig erfüllt werden\, und die unkonventionellen Nutzungen beleben das Quartier. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Martin Zeller
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SUMMARY:Ausstellung «Was War Werden Könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur»
DESCRIPTION:Führung: S AM Schweizerisches Architekturmuseum. \n\n\n\nBewahren ist fortschrittlich: In der aktuellen Debatte um die Bauwende spielen Erhalt und Pflege des Gebäudebestands eine zentrale Rolle. Der Umbau oder die Umnutzung eines bereits existierenden Gebäudes ist gegenüber einem vergleichbaren Neubau wesentlich ressourcenschonender. Entsprechend verändert sich das Wesen der Architektur – wo früher der Fokus auf dem Neubau lag\, gilt nun das Bauen im Bestand als die Zukunft der Disziplin. Vor diesem Hintergrund bekommen Theorie und Praxis der Denkmalpflege eine neue Dringlichkeit. Seit jeher versteht diese Disziplin den gebauten Bestand als eine wertvolle Ressource und hat verschiedene Methoden und Ansätze entwickelt\, das Vorhandene sorgsam in die Zukunft zu überführen. Was lässt sich von dieser Herangehensweise lernen und welche neuen Impulse können aus einem vertieften Dialog zwischen Denkmalpflege und Architektur entstehen? Die Ausstellung nimmt das 50. Jubiläum des Europäischen Denkmalschutzjahrs 1975 als Anlass\, um auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft der Denkmalpflege zu blicken und neue Möglichkeiten für die Kooperation mit der Architektur auszuloten. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nAbb.: S AM Schweizerisches Architekturmuseum
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SUMMARY:Lebensqualität dank Stadtbegrünung – einst und heute
DESCRIPTION:Führung: Marc Rohr\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nMit der Verlegung der Elsässerbahn nach Westen und der Anlage der Ringstrasse setzte nach 1900 ein regelrechter Bauboom in den Stadtgebieten westlich des alten Bahntrassees ein. Als markanter Auftakt zum Bachletten-Quartier wurde 1898–1901 nach Plänen von Curjel & Moser die Pauluskirche an städtebaulich ausgezeichneter Lage errichtet. Die Kirche gab denn auch dem unmittelbar anschliessenden Quartierteil den bis heute gebräuchlichen Namen Paulus-Quartier. Insbesondere dieser Bereich zwischen Steinenring und Benkenstrasse sowie Zolli und Schützenmatte wurde als repräsentatives Wohnquartier mit grösseren Einfamilienhäusern für den oberen Mittelstand entwickelt. Prägend für die zum grossen Teil erhaltenen Strassenzüge sind die anspruchsvollen Gebäude-Ensembles mit einer Vielfalt an stilistischen Merkmalen der damaligen Architekturströmungen – vom ausklingenden Späthistorismus bis zur Reformarchitektur. Verantwortlich für die hohe gestalterische Qualität der Bauten war ein sogenannter «Schönheitsparagraph» in den damaligen Bebauungsvorschriften. Des Weiteren wurde auch der Begrünung der öffentlichen Strassenräume und der privaten Innenhöfe und Vorgärten besondere Aufmerksamkeit geschenkt – ein Umstand\, der noch heute gut erlebbar ist\, und an den mit aktuellen Baumpflanzungen angeknüpft wird. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Schützenmattpark: Von der Schützenwiese zum beliebten Volkspark
DESCRIPTION:Führung: Susanne Winkler\, Gartendenkmalpflegerin\, Stadtgärtnerei Basel-Stadt. \n\n\n\nMit knapp fünf Hektaren ist der Schützenmattpark einer der grössten Parkanlagen Basels und zählt aufgrund seiner zentralen Lage und gelungenen Gestaltung auch zu den beliebtesten. Er stellt stadtweit einen äusserst wichtigen Naherholungsort für die Bevölkerung dar. Im Stadtbild etabliert und weithin bekannt\, bezeugt der Schützenmattpark bis heute die starke Idee seiner einstigen Anlage als erster Volkspark in Basel Ende des 19. Jahrhunderts – auf der damaligen Schützenmatte. Malerische Bäume\, Spazierwege und grüne Nischen haben die Zeit überdauert. Alte und neue Bauten\, Spielgeräte und Kunstobjekte ergänzen das Parkbild heute stimmig. Vom damaligen Stadtgärtner Johann Niklaus Scholer entworfen und angelegt\, hat sich die Grundstruktur der Parkanlage bis heute nicht wesentlich verändert. Vielmehr konnte sich darin der eigentliche Geist und Wert der Anlage entfalten. War und ist es doch noch immer das «Volk» auf der Suche nach Begegnung\, Bewegung und Ruhe\, das diesen Ort prägt und seit jeher schätzt. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Kiosk/Tramwartehäuschen\, Ecke Spalenring/Bundesstrasse\, Bundesstrasse 2\, Basel\, 4054\, Switzerland
CATEGORIES:Grünräume, Freiräume,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Stadtraum Rhein
DESCRIPTION:Führung: Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDie Erfolgsgeschichte Basels wäre ohne den Rhein und seine lokalen Zuflüsse undenkbar. Die Bedeutung des Flusses hat sich im Lauf der Jahrhunderte stets verändert. Einst war er die wirtschaftliche Lebensader der Stadt\, diente als Transportweg für Waren\, insbesondere für Bauholz und lieferte Wasserkraft. Mit dem Bau der Mittleren Brücke um 1225 wurde Basel zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und erlebte einen nachhaltigen Aufschwung. Erst in der Neuzeit wuchs das Bedürfnis nach Raum und Licht. Infolgedessen entstanden im 18. Jahrhundert erste barocke Stadtpalais\, deren Vorderseiten sich dem offenen Stadtraum des Rheins zuwandten. Die Entfestigung der Stadt und der Bau der Rheinuferpromenaden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts markierten den Übergang vom reinen Nutzfluss hin zu einem öffentlichen Raum. Heute ist der Rhein ein Ort des städtischen Lebens: Rheinbad\, Rheinschwimmen\, Gastronomie\, Musik und flanierende Menschen prägen das Bild seiner Ufer. Die Führung entlang des Rheins beleuchtet diese vielschichtige Entwicklung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Oberer Rheinweg\, neben dem Waisenhaus-Eckturm beim Treppenabgang von der Wettsteinbrücke\, Oberer Rheinweg 129-127\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Bäume braucht die Stadt!
DESCRIPTION:Führung: Sara Ellenberger Vaner\, Emma Thomas und Amanda Frantzen\, mein Baum dein Baum. \n\n\n\nLängst ist klar\, dass unsere Städte grüner werden müssen\, um den Herausforderungen des Klimawandels die Stirn bieten zu können. Das einfachste Mittel: Bäume pflanzen! Bäume kühlen\, reinigen die Luft\, stärken die Biodiversität. Und können darüber hinaus noch viel mehr leisten. Während aber die Umsetzung von gezielten Baumpflanzungen im öffentlichen Raum aus strukturellen Gründen harzt\, reagiert der Verein mein Baum dein Baum pragmatisch\, einfach\, clever und vor allem schnell: Er fokussiert sich auf die Vorgärten\, jenen Schwellenraum zwischen öffentlichem und privatem Boden\, und aktiviert ihn als substanziellen Bereich der Stadtbegrünung. Seit zwei Jahren pflanzt der Verein erfolgreich Bäume. Er berät die Eigentümerschaften\, organisiert die Pflanzung und Finanzierung und übernimmt anfangs die Pflege. Mehr Grün in der Stadt\, mehr Aufenthaltsqualität im urbanen Raum\, mehr gestalterische Qualität zwischen Strasse und Haus und natürlich ein wesentlicher Beitrag an die Gesundheit der Stadtbevölkerung sind die Bestandteile dieser Bottom-Up-Strategie. Bei der Werkpreis-Nominierung 2025 wurde würdigend räsoniert: «mein Baum dein Baum berührt emotional\, überzeugt rational und inspiriert politisch». \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: mein Baum dein Baum
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LOCATION:Treffpunkt: Oetlingerstrasse 47\, Oetlingerstrasse 47\, Basel\, 4057\, Switzerland
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SUMMARY:Vom römischen Kamel bis zum neuzeitlichen Coiffeursalon
DESCRIPTION:Führung: Dagmar Bargetzi\, Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Gebiet an der Birsigmündung erfuhr seit der römischen Zeit immer wieder tiefgreifende Veränderungen: Unter einer spätrömischen Fernstrasse beim Spiegelhof kamen Skelettreste eines Kamels zum Vorschein. Direkt gegenüber stiessen Mitarbeitende der Archäologischen Bodenforschung beim Neubau des Amts für Umwelt und Energie (AUE) im Jahr 2019 auf zahlreiche Mauern\, verfüllte Kellerräume und Reste von hochmittelalterlichen Holzgebäuden. Aussergewöhnlich war der Fund einer Mauer aus Bossenquadern\, die zu einem repräsentativen Gebäude aus dem 13. Jahrhundert gehörte. Im 19. Jahrhundert nahm die rasante Stadtentwicklung keine Rücksicht auf die jahrhundertealte Bebauung an der Birsigmündung. Nahezu hundert Altstadthäuser wurden niedergerissen\, so auch ein Coiffeursalon und das Hotel zur Blume\, die beide einst an der Stelle des AUE standen. Der archäologische Rundgang führt in die Informationsstelle im AUE\, die sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Die vor Ort konservierte mittelalterliche Mauer\, eine mediale Präsentation sowie Funde illustrieren die Siedlungsgeschichte an der Birsigmündung. \n\n\n\nVeranstaltung mit Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: StABS\, AL 45\, 4-23-3
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LOCATION:Amt für Umwelt und Energie (AUE)\, Spiegelgasse 15\, Spiegelgasse 15\, Basel\, 4051\, Switzerland
CATEGORIES:Anmeldung und Ticket notwendig,Und ausserdem
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SUMMARY:800 Jahre Rheinbrücke
DESCRIPTION:Führung: Barbara Piatti\, Kulturvermittlerin\, und Tilo Richter\, Redaktor Basler Stadtbuch. \n\n\n\nDie erste urkundliche Erwähnung der heutigen Mittleren Rheinbrücke datiert auf das Jahr 1225. Diese erste Brücke\, die zur Hälfte aus Stein und zur Hälfte aus Holz bestand\, wurde in den Jahren 1903 bis 1905 durch einen modernen Neubau ersetzt. Somit feiert das imposante Bauwerk in diesem Jahr zwei Jubiläen. Die Mittlere Brücke ist nicht nur eine zentrale Lebensader der urbanen Infrastruktur und verbindet Kleinbasel mit Grossbasel. Sie ist zugleich Schauplatz verschiedener Basler Traditionen wie des Vogel Gryff und Kulisse für Kunstwerke aus verschiedenen Epochen im öffentlichen Raum. Auch der erste Basler Film\, «Bâle – Le pont sur le Rhin»\, wurde 1896 genau hier gedreht. Vor 120 Jahren übernahm die Christoph Merian Stiftung den Grossteil der Brückenbaukosten. In den von ihr angebotenen Führungen werden ausgewählte Episoden aus der Brückengeschichte vorgestellt – von der ersten Basler Tramlinie über Schiffshavarien bis zum «White Dinner». \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: StABS\, AL 45\, 1-8-1
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der «Helvetia» auf dem Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke\, Helvetia auf Reisen\, Basel\, 4058\, Switzerland
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SUMMARY:Einst Gärtnerhaus\, heute Begegnungsort für das Quartier
DESCRIPTION:Führung: Ria Saxer\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDer breitgelagerte\, neubarocke Bau am St. Alban-Teich wurde 1863 als Ökonomiegebäude zur ein Jahr zuvor fertiggestellten repräsentativen Villa an der Gellertstrasse 101 (1966 abgebrochen) errichtet. Beide Bauten stammten aus der Feder des Frankfurter Architekten Jonas Carl Mylius und waren in einen grosszügigen englischen Landschaftspark eingebettet. Dank einer Volksinitiative konnte eine Überbauung des Schwarzparks – benannt nach dem langjährigen Eigentümerpaar\, dem Unternehmer Fritz Schwarz-von Spreckelsen und seiner Frau Sigrid – verhindert werden. Erst ab 1996\, als der Park in den Besitz des Kantons überging\, wurde er für die Bevölkerung zugänglich und das Ökonomiegebäude vom Verein «Gärtnerhuus Schwarzpark» als Treffpunkt für die umliegenden Quartiere genutzt. Bis vor Kurzem befand sich der Bau im Dornröschenschlaf: Stallungen\, Wagenremise und Sattelkammer  sind vollständig erhalten. 2024/25 wurde das denkmalgeschützte Gebäude durch das baubüro in situ renoviert und zum Quartiertreffpunkt mit Parkcafé umgenutzt. Dabei wurden der historische Charakter und die Patina so weit wie möglich erhalten. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Ria Saxer
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SUMMARY:Drop-in-Workshop: Experimentieren mit Licht und Geschichte
DESCRIPTION:Drop-in-Workshop für Klein und Gross durch das S AM Schweizerisches Architekturmuseum. \n\n\n\nIm Cyanotypie-Drop-in-Workshop hast du die Möglichkeit\, mit einer der ältesten fotografischen Drucktechniken zu experimentieren: der Cyanotypie. Dabei handelt es sich um ein Verfahren\, bei dem mithilfe von lichtempfindlichen Chemikalien und Sonnenlicht Bilder auf Papier entstehen. Die Technik stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird auch «Blaudruck» genannt\, da die entstehenden Bilder in charakteristischen Blautönen leuchten. — Der Workshop lädt dich ein\, kreativ zu werden und gleichzeitig Fragen der Denkmalpflege zu reflektieren: Was bewahren wir? Wie können wir das Vergangene neu interpretieren und welche Geschichten lassen sich heute erzählen? Komm vorbei\, werde Teil eines offenen\, gestalterischen Prozesses und entwickle deine eigene Cyanotypie! Lass dich von der Ausstellung «Was War Werden Könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur» inspirieren und entdecke die spannenden Verbindungen zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nAbb.: S AM Schweizerisches Architekturmuseum
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SUMMARY:Mittagskonzert: «Bern mit Zürich verglichen ist schon viel mehr Provinz» – Willy Burkhard\, Carl Nielsen und ihre Städte
DESCRIPTION:Haben Städte einen Einfluss auf die Schaffensfreude von Komponisten? Anhand von Auszügen aus Briefen und Erinnerungen von Carl Nielsen und Willy Burkhard\, vortragen von Satu Blanc\, will das Konzert dieser Frage auf den Grund gehen. Den Berner Willy Burkhard beschäftigte in den 1930er Jahren im Briefwechsel mit seinem Berner Kollegen Volkmar Andreae\, welche Schweizer Stadt für einen Komponisten «lebenswert» ist. Beide fühlten sich ihrer Heimatstadt verpflichtet – aber Bern als Wirkungsort für einen Komponisten? Die Piccola Sinfonia Giocosa wurde jedenfalls in Basel vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher uraufgeführt. Carl Nielsen\, der auf dem Land aufgewachsen war und in der Provinzstadt Odense seine musikalische Karriere begann\, strebte nach Kopenhagen\, um sich als Komponist auszubilden und dort sein Publikum zu finden: Seine kleine Suite für Streicher op. 1 wurde im Tivoli erfolgreich aufgeführt. Wie sich Nielsen als Landkind mit seiner Familie in der grossen Metropole lebenswert einrichtete\, erfahren wir aus den Erinnerungen seiner Tochter Anne Marie Telmányi Nielsen. \n\n\n\nProgramm:Carl Nielsen (1865–1931): Kleine Suite für Streichorchester\, a-Moll op. 1 (1887–88)Willy Burkhard (1900–1955): Piccola Sinfonia Giocosa\, op. 81 (1956) \n\n\n\nDmitry Smirnov\, Violine und Leitung; Kammerorchester Basel; Satu Blanc\, Erzählerin; Daniel Schneller\, Moderation \nMit freundlicher Unterstützung von:Willy A. und Hedwig Bachofen-Henn-StiftungBaukult – Freiwillige Basler DenkmalpflegeCarl Nielsen og Anne Marie Carl-Nielsens LegatWilly Burkhard-GesellschaftJacqueline AlbrechtChristine Wirz von Planta \n\n\n\nEintritt frei – Veranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kammerorchester Basel\, Matthias Müller
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LOCATION:Kleines Klingental\, Unterer Rheinweg 26\, Grosses Refektorium\, Unterer Rheinweg 26\, Basel\, 4058\, Schweiz
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