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SUMMARY:St. Alban-Tal: Vom maroden Gewerbeviertel zum attraktiven Wohnquartier
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nWährend fast 800 Jahren war das St. Alban-Tal ein blühendes Gewerbequartier. Seine Kanäle hielten Korn- und Papiermühlen am Laufen und ermöglichten den Transport von geschlagenem Holz. Durch die Mechanisierung der Papierherstellung und die Ansiedlung von Betrieben aus der Seidenbandindustrie wandelte sich das St. Alban-Tal im 19. Jahrhundert zum Industriequartier\, wovon die Fabrik- und Lagerhäuser inmitten der mittelalterlichen Mühle- und Wohnbauten zeugen. Mit der Krise der Seidenbandindustrie und wegen Platzmangel in den Papierfabriken zogen die Firmen im 20. Jahrhundert fort. Das Quartier verlor seine jahrhundertealte Bedeutung – ein langsamer Zerfall setzte ein. Mittels einer Quartiersanierung konnte der Abbruch der maroden Gebäude im letzten Moment aufgehalten werden. 1974–1987 wurden die noch bestehenden Altbauten renoviert oder umgebaut\, und es entstanden gezielt Neubauten. Diesem spannenden architektonischen Mix\, aber auch der mit der Sanierung angestossenen Nutzungsvielfalt verdankt das St. Alban-Tal seine attraktive Ausstrahlung. \n\n\n\nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Jonathan Büttner
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LOCATION:Treffpunkt: Schindelplatz/Vor dem Schindelhof\, St. Alban-Tal 44/46\, St. Alban-Tal 44/46\, Basel\, 4052\, Switzerland
CATEGORIES:keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Respektvolle Stadterneuerung
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